Foroutans „Studie“ ist der Versuch, die grundsätzlichen Veränderungen in der Welt, in Europa und in Deutschland zu verdrängen und sich eine neue Gesellschaft aus dem Geist der Utopie zu erschaffen. Dabei stören Ostdeutsche. Sie sind übrigens das letzte Hindernis der Grünen auf ihrem Weg an die Macht.
Nach einer Umfrage der Zeitung „Le Figaro“ schenken wenige Wochen vor der Wahl zum EU-Parlament nur 26 Prozent der Franzosen Macron ihr Vertrauen.
Nur ein letztes Mittel, natürlich, und nur auf baureife Grundstücke begrenzt, und nur in ganz besonderen Fällen – dennoch: Grünen-Chef Habeck möchte in Berlin zu einem Mittel greifen, das letztmalig vor 30 Jahren im Ostteil der Stadt unter der SED geltende Praxis war: Enteignung der Besitzenden.
Am 18. Mai – eine Woche vor den EU-Wahlen am 26. Mai – will Salvini auf der Piazza am Mailänder Dom ein rechtskonservatives Manifest als Programm seiner EU-weiten Allianz präsentieren.
Wie die Landstreicher in Samuel Becketts Stück, die ihre Zeit damit verbringen, „nichts zu tun“ und auf eine Person namens Godot zu warten, von der sie nichts Genaues wissen, nicht einmal, ob es sie überhaupt gibt, vertrödeln unsere Talkshow-Moderatoren ihre Zeit mit dem Warten auf den Brexit.
Die deutsche Industrie verzeichnete im Februar wegen schwacher Auslandsnachfrage den stärksten Auftragseinbruch seit über zwei Jahren. Die Bestellungen fielen um 4,2 Prozent zum Vormonat.
Das Entstehen einer neuen Religion begann in einer Zivilisation, die aufgrund der moralischen Brüche ihrer Geschichte alle Voraussetzungen in sich trug, die neue Religion begierig in sich aufzunehmen.
Stellen wir uns vor, jemand hätte die letzten zehn bis zwanzig Jahre deutscher Debatte verpasst, und er würde die heutige deutsche Nachrichtenlage neu erleben – was würde er denken?
Gewöhnliche Leute klopfen auf Nivea-Dosen und kratzen über Mikrofone, und Millionen Menschen sind begeistert. Sind sie verwirrt oder einfach nur schrullig oder beides?
In Berlin sollen Immobilieneigentümer enteignet werden. Kommt nach der Planwirtschaft der Notenbanken jetzt der Kommunismus? Marc Friedrich von Friedrich & Weik kommentiert.
Am 2. Mai jährt sich zum 500. Mal der Todestag des großen Künstlers und Gelehrten. Roland Tichy befragt dessen Biographen Klaus-Rüdiger Mai nach Leonardos Geheimnis.
Weil er einen lauten Sitznachbarn höflich bittet, etwas ruhiger zu sein, wird ein 77-jähriger Professor von einer „Meute“ heftig angepöbelt und als „Schwein, Wichser, Arschloch“ beschimpft – und der Ruhestörer gleich mit, weil er verständnisvoll auf die Bitte des „alten weißen Mannes“ reagiert hat. Der Professor versteht die Welt nicht mehr.
Bisher galt es zumindest in bürgerlichen, zumal wissenschaftlichen Kreisen als sozial schäbig und wissenschaftlich unzulässig, andere Menschen zu denunzieren und anzuprangern, weil sie eine andere und womöglich nicht ganz stromlinienförmige Ansichten vertreten. Doch nun wird wieder nach Verdächtigen gesucht. Und es gilt die alte Inquisitorenregel: „Schuldig bei Verdacht!“
Schonklod & seine Freunde zeigen den Chinesen, wo der Hammer hängt, DFB-Grindel geht vielleicht zum ZDF, und im Kanzleramt hängt das Schild „Bitte nicht stören“.
Erdoğans Partei gefällt das Wahlergebnis in Istanbul und Ankara nicht – also beantragt sie eine neue Auszählung. Erdoğan könnte wie die Brexit-Gegner neue Wahlen fordern, so lange bis es passt – ist das nicht, wie EU-Fans die Demokratie verstehen?
Debatten in politischen Gremien in Hannover und Wiesbaden.
Diesmal sind gar keine Kriegsflüchtlinge mehr dabei, die Lage ist grundsätzlich anders als zu Zeiten des Syrien-Krieges. Ihre Erfahrungen aus dem Krieg mitgebracht haben aber die Drahtzieher, die jetzt wieder illegale Migranten von Griechenland nach Deutschland zu schleusen versuchen. Koste es, was es wolle.
Es gibt bald keine Hannoveraner mehr, auch Augsburger wird man vergeblich suchen. Was ist geschehen? Eine riesige Gender-Flutwelle schwappt von der Nordsee über Niedersachsen bis nach Bayern.
Eine Debatte über die Identitären und mit einem Gottseibeiuns der Rechten? Der österreichische Privat-Sender "Servus TV" führt Debatten vor, deren Ergebnisse beunruhigen statt einschläfern.
In Berlin wird es ein Volksbegehren zur Enteignung privater Immobilienvermieter geben. Ziel ist die Enteignung aller privaten Immobilienbesitzer, die in der deutschen Hauptstadt mehr als 3000 Wohnungen besitzen.






















