Der Coronavirus stellt Deutschland vor eine Herausforderung, die die Bundesrepublik so noch nicht gegenüberstand. Es sind rigorose Maßnahmen gefragt um die Ausbreitung zu verlangsamen.
Die Pandemie von 1918 zeigt: einschneidende Maßnahmen halfen – aber nur dann, wenn sie schnell kamen. Deutschland hat viel Zeit verloren. Noch längeres Warten wird viele Leben kosten
Spanien ist nach Italien das Land mit den relativ meisten Coronavirus-Infizierten in der EU. Eine Kultur, die auf sozialen Kontakten beruht, muss nun den Stillstand praktizieren. Hotels und Restaurants sind schon zum großen Teil geschlossen - eine Katastrophe für die große Tourismusbranche des Landes.
Die Absage von öffentlichen Veranstaltungen aufgrund der Corona-Epidemie könnte auch den Bundestag treffen. Es gibt offenbar konkrete Überlegungen. Bei Plenarsitzungen kommen immerhin oft mehr als 2000 Menschen zusammen.
Angesichts der Corona-Pandemie funktioniert das System Merkel nicht mehr. Konkrete Probleme brauchen jetzt konkrete Lösungen und nicht die Empfehlung, diese Lösungen an die EU zu verweisen und ansonsten einfach die Europuderdose wie Frau Holle zu schütteln.
Das muss man auch erst mal können! Eine Stunde quasseln und die wichtigsten Dinge vergessen: den katastrophalen Börsenabsturz und die vom Virus besonders betroffene Hauptzielgruppe des ZDF: die Generation 70 plus.
Der anhaltende Wohlstand, ein Leben in Frieden über viele Jahrzehnte hat offensichtlich alle Obacht ausgeschaltet und lahm gelegt. Die Sorglosigkeit der Deutschen ist im Wortsinne atemberaubend. Zeit, sich Werner Herzogs Meisterwerk des drohenden Unheils anzusehen: "Symphonie des Grauens".
Unser Finanz- und Wirtschaftssystem steht vor dem Ende. Eine neue Weltwirtschaftsordnung zieht herauf. Wie es dazu kommt, kann man erklären. Wie die neue Ordnung aussehen wird, ist nicht entschieden. Westlichen Gesellschaften steht jedenfalls dramatisches bevor. Von Max Otte
Die Länderregierungschefs haben die Erhöhung der Rundfunkgebühren beschlossen. Ein guter Anlass, um an Versäumnisse, Manipulationen und die schwere Schlagseite in den Programmen von ARD und ZDF zu erinnern. Eine kleine Auflistung.
Marc Friedrich im Gespräch mit Roland Tichy über die Folgen des Corona-Crashs: Wie tief geht die Krise und wie kann sie überwunden werden? Was macht man jetzt - abwarten und Tee trinken oder schnell handeln?
Die Corona-Pandemie stellt den Staat und die politische Führung vor ihre ursprünglichste Aufgabe: die Bürger zu schützen. Doch dafür sieht sich Angela Merkel ganz offensichtlich nicht zuständig. Die aktuelle Krise könnte auch ihre werden.
Kurz kritisiert die späte Pandemie-Erklärung der WHO und trifft harte Feststellung.
Schnelle, aber zielgenaue Sofortmaßnahmen verlangen führende Ökonomen von der Bundesregierung. Die EZB weitet Anleihekäufe um 120 Milliarden Euro aus.
Der Pressesprecher im Bayrischen Staatsministerium des Inneren konnte oder wollte nichts dazu sagen, warum Bayern so fleißig war und Brandenburg keinen rechten Bock hatte. Für die „Gourmets unter den Statistikfans“ verwies er auf das für Bayern im Internet verfügbare umfangreiche komplette Tabellenwerk.
Die CDU braucht immer für alles so lange, bis es auch schon egal ist.
"Jetzt kommt etwas vergleichsweise Harmloses", sagt der Allgemeinphilosoph Richard David Precht über das Coronavirus.
An verschiedenen Stellen haben türkische Einsatzkommandos seit dem Montagabend auf griechische Grenzschützer am Evros geschossen. In der Ägäis machen die Türken mobil gegen den griechischen Küstenschutz und greifen dabei gezielt in die griechische Einflusszone aus.
Nach kurzer Zwischenerholung rasen die Kurse an den Börsen unter dem Eindruck der Corona-Pandemie nach unten. Nun ist mit einem längeren Abwärtstrend zu rechnen.
Möglicherweise hat der eine oder andere draußen im Land Probleme, die Worte der Regierungschefin richtig zu deuten. TE übersetzt deshalb die wichtigsten Stellen.
Sandra Maischberger im Erfurter Palmenhaus. Die Bürger dürfen fragen und Maischberger sortiert das Ganze nur. Alles hängt von der Auswahl der Bürger ab. Also hinhören und schauen.







































