Deutschland wacht nach einem Wochenende der Gewalt in Stuttgart mit einem Kater auf? Nein, die deutschen Medien-Chronisten der kriminellen Randale und Plünderungen in der Stuttgarter Innenstadt zumindest haben keinen.
Brutale Krawalle in Stuttgart haben zu einer Bereicherung unserer Begrifflichkeit geführt. Sprachschöpfer haben Hervorragendes geleistet, Medien die neuen Sprachregelungen sofort übernommen.
Bundesinnenminister Horst Seehofer hat angekündigt, Anzeige gegen die Kolumnistin der Berliner Tageszeitung taz zu erstatten.
Weitere 150 Millionen Euro, insgesamt nun 374 Millionen hat Lars Windhorst auf verwirrenden Wegen in den Hauptstadtclub Hertha BSC Berlin gesteckt. Der soll nun zu den ganz Großen aufschließen, macht sich aber zugleich auch abhängig vom Willen eines Einzigen.
„Coronomics“ von Daniel Stelter ist ein Bestseller. Inhaltlich wird der Zustand der Wirtschaft vor und nach der Pandemie analysiert. Die Lösungsansätze sind jedoch so, wie Berlin es sich geschrieben wünscht. Also Applaus für das kluge Wirken ohne Beachtung der Nebenwirkungen.
Die neuesten Entwicklungen um die Ausschreitungen der BLM-Bewegung bringen auch den ruhigen Douglas Murray offenbar aus der Fassung.
Die Deutschen sahen sich einem Arbeitsmarkt gegenüber, der ausreichende Mengen an Arbeit, aber kaum noch anspruchsvolle bereithält. Die scharfe Linksdrift der Gesellschaft ist die logische Folge davon. Leser Thomas Hellerberger kommentiert Alexander Horns Beitrag „Nach Corona könnte das Wohlstandskoma kommen“.
Man könnte sagen: Wie bestellt, so geliefert. Aber so ein Sprichwort drückt natürlich nur unzureichend aus, für was die neuerlichen Ausschreitungen in einer deutschen Großstadt verantwortlich ist.
UN solidarisiert sich mit Antifa. Wow. – Die Antifa-Terrorbanden und der IS ähneln sich: Beide kämpfen gegen die Freiheit und gegen die Demokratie. Wenn nicht bald ein Wunder geschieht, dann erleben wir heute den Beginn eines neuen Mittelalters.
Zu brutalen Angriffen auf die Polizei und Plünderungen kam es in der vergangenen Nacht in Stuttgart. Mehrere Zeugen und Hinweise deuten auf eine Verwicklung der Antifa hin, einer gewaltbereiten Organisation, deren Verbot vom Deutschen Bundestag am Freitag abgelehnt worden war.
Wer das kulturelle Vermächtnis von allem reinigen will, was moralisch „unrein“ ist, hinterlässt eine sterile, verarmte Stadtlandschaft. Aber womöglich geht es auch um etwas weiter reichendes.
In Merkelburg-Vorpommern geht es um Intelligenz und die Frau, Frank Walter übt fleißig Anti-Rassismus, und die SPD steckt wohl im falschen (Partei-)Körper ...
Die Corona-Pandemie erschüttert eine bereits geschwächte europäische Wirtschaft. Der wirtschaftspolitische Versuch, die Wirtschaft zu stabilisieren, führt seit Jahrzehnten dazu, dass die Fähigkeit der Unternehmen, ihre Wettbewerbsfähigkeit durch neue Technologien zu steigern, geschwächt bleibt.
Die ganze Lebenswirklichkeit ist voller Diskriminierung. Mal klein subtil – mal heftig deftig. Wer eine Welt ohne Diskriminierung möchte, der will keine realexistierenden Menschen. Welche kleinen Schritte können diese realexistierende Welt spürbar verbessern?
Der gewaltsame Tod durch den Schuss eines Polizisten in Bremen ist Anlass für Vorverurteilungen einer vermeintlich „gewaltbereiten“ und „rassistischen“ deutsche Polizei. Die nähere Betrachtung zeigt, dass das unangebracht ist.
Die "Taz" rechtfertig ihren Artikel, in dem Polizisten mit Abfall verglichen werden, mit einem weiteren menschenverachtenden Artikel. Es war offensichtlich kein Ausrutscher.
Nach außen hält Mensa weiterhin an der Solidaritätsbekundung mit BLM fest, weil der Verein die Mehrheit seiner Mitglieder hinter sich weiß. Die wenigen Abweichler werden mit einer halbgaren Erklärung abgespeist, in der ein Entgegenkommen nur geheuchelt wird.
Wahlrechtsreform? Wahlen? Bitte weder Kraft noch Geld noch Zeit in Dinge stecken, die den Lauf des Zeitgeistes nur hemmen.
Mit Streicheleinheiten und Appellen an die Vernunft werden wir ihre Gesinnung nicht brechen. Wir brauchen drastische Strafen, die nicht nur den Betroffenen selbst, sondern auch den Netzwerken in ihrem Rücken klarmachen: So geht es nicht weiter!
Die EU ist, wie das Karlsruher Urteil offenlegt, nach Jahrzehnten unbewältigter Expansion in diffuser Unrast gestrandet. Die Unionsorgane haben ein parareligiöses Selbstverständnis entwickelt, dabei die Bürger verloren - und merken es nicht. Von Franz Ludwig Schenk Graf von Stauffenberg (CSU).

























