Das neue „Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt“ riecht streng nach politischer Auftragsforschung. Ursprünglich sollte es sich mit Problemen der Einwanderungsgesellschaft befassen. Das wussten Aktivisten zu verhindern.
Die New York Times wird erneut ärmer. Nach dem Meinungschef James Bennet verlässt nun auch eine seiner Mitstreiterinnen die Zeitung. Bari Weiss schreibt einen offenen Brief zum Abschied bei der NY Times, in dem sie ihren Ex-Kollegen Realitätsferne, Mutlosigkeit, Intoleranz und Mobbing vorwirft.
Berliner Politik-Irrsinn im Wortlaut: „Es handelt sich in der Tat um ein ,anarcha-queer-feministisches Hausprojekt‘, wo im Binnenverhältnis, als Kollektiv ohne patriarchale bzw. diskriminierende Strukturen zusammengelebt werden kann. Hiervon möchten wir nichts zurücknehmen.“
»Es herrscht Meinungsfreiheit«, sagen sie, »du kannst doch schreiben, was du willst!« – Auch das ist eine Lüge. Die Leute, die heute öffentlich die Wahrheit sagen, bilden einen Stand der Geächteten, wie einst im Mittelalter die »ehrlosen« Berufe.
Die staatliche Förderung treibt den deutschen Elektro-Pkw-Markt hoch. Aber von einem Durchbruch kann nach wie vor nicht gesprochen werden. Auf reine Elektro-Antriebe verlassen sich nur wenige Käufer.
Glaubt man Medienberichten, so sorgten keinesfalls die von Hunderttausenden besuchten Black-Lives-Matter-Demonstrationen für die Verbreitung des Corona-Virus, sondern vielmehr ein Trump-Auftritt vor wenigen Tausend Anhängern. Das Virus scheint wählerisch zu sein.
Nicht nur Politik-, sondern auch Wirtschaftsjournalisten sind dem Grünen-Chef zugetan. Zwar wünschten sie sich eher Söder oder Merz als Kanzler, aber Habeck kommt gleich danach und liegt in ihrer Wertschätzung deutlich vor Laschet und Scholz. Die Grünen sind bei ihnen beliebter als die FDP.
Jetzt wird die nächste Corona-Abwehrbazooka aufgestellt – nur für den Fall des Falles. Und Kanzleramtsminister Helge Braun juckt offenbar schon der Finger am Abzug.
Robert Habeck, der Magier. Kaum posiert der Grünen-Chef mit Pferden, werden diese bei der SZ vom "Klimasünder" (Januar 2019) zum "Klimaschützer" (Juli 2020).
Wer den Ton angibt in der Beziehung zwischen Kanzlerin Merkel und dem italienischen Premier Conte, wurde bei ihrem jüngsten Treffen einmal mehr sichtbar.
Was die Grünen im Bundestag vorschlagen, wäre nichts anderes als staatlich finanziertes Umkrempeln des Journalismus auf dem Wege der Gemeinnützigkeit. Im Ergebnis entstünde eine zusätzliche grüne starke Medienmacht.
In Griechenland schlägt die Entscheidung des türkischen Verwaltungsgerichts hohe Wellen, die byzantinische Kirche Hagia Sophia zur Moschee zu machen. Die Politik versucht, Kapital aus dem Fait accompli zu schlagen. Brüssel soll auf eine harte Linie gegen die Türkei festgelegt werden.
Wenn Sachsen auf die Straße gehen, dann ist etwas gewaltig faul im Staate. Angela Merkels Land der Verbote treibt Bürger, vom Arbeiter bis zum Akademiker, in den Massenprotest. Es gibt noch Hoffnung - die Menschen wehren sich jetzt.
Kein Glasturm, kein Gewächshaus auf dem Dach: Frankreichs Präsident unterstützt nun die Entwürfe für eine originalgetreue Rekonstruktion der zerstörten Pariser Kathedrale Notre-Dame. Dafür zeichne sich auch in der Bevölkerung ein Konsens ab.
Wir werden beschimpft, dürfen aber nicht einmal kritisieren. Wir werden angegriffen, dürfen uns aber nicht wehren. Die Regeln, nach denen wir spielen sollen, sind ungerecht und asymmetrisch – warum spielen wir das Spiel mit?
Warum ist Südkorea nicht nur der große Wirtschaftsaufsteiger der vergangenen Jahrzehnte, sondern brilliert auch in der Corona-Krise? Ein Blick auf die Statistik der Mathematik-Kenntnisse vermittelt eine Ahnung.
Trotz einer bis heute ungeahnten Welle oppositioneller Medien und Kritik aus dem Ausland konnte Duda die Stichwahl für sich entscheiden. Von Wojciech Osiński, Auslandsredakteur des liberal-konservativen Wirtschaftsmagazins „Gazeta Bankowa“.
Seit die FDP sich in Umfragen wieder der Todeszone nähert, wächst die Kritik an Christian Lindner. Einer, der ihn gerne beerben würde, ist Alexander Lambsdorff - kein ernstzunehmender Herausforderer, sondern nur der linke Schatten seines Onkels Otto.
Der Pianist Jan-Heie Erchinger ist Pastorenkind wie Angela Merkel und war bis 2017 SPD-Mitglied. Wir sprechen über die Härten der Musiker-Existenz in Corona-Zeiten, den moralischen Radikalismus der Kirchen und Heimatliebe.
Das Verhalten des politischen Berlins ist wieder einmal eine einzige Schande.



























