Der Discounter Kodi rühmt sich des Verzichts auf den Verkauf von Feuerwerkskörpern. So verbindet man mustergültig Heuchelei mit der allzu deutschen Tugend des vorauseilenden Gehorsams.
Wie ein Magnet zieht der öffentlich-rechtliche Rundfunk offenbar Bewerber mit missionarisch-linkem Bewusstsein an. Woran mag das wohl liegen? Die Berichterstattung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk über die Anti-Corona-Proteste am Wochenende liefert die Antwort.
Die 7-Tages-Inzidenz hat sich stabilisiert, doch die Zahl der täglichen Todesfallmeldungen steigt weiter. Die Pandemie stellt sich immer mehr als Wundertüte heraus, mit der Politiker Forderungen durchsetzen können, die vor der Pandemie scheiterten.
Und wieder eine Demonstration deutscher Unterwürfigkeit gegenüber Erdoğans Türkei. Ankara verweigert sich der Durchsuchung eines Frachters vor Libyen. Die deutsche Marine kuscht, Merkel und AKK schweigen demütig.
Während anderswo vieles zu ist, stellt Madrids Regionalregierung auf Durchzug. Die Welt schmunzelt, aber diese Strategie ist nicht falsch.
Bei Hart aber Fair wird über Sterbehilfe gestritten. Doch es werden ein fiktiver und ein wirklicher Fall vermischt, was die Diskussion erschwert.
Die Hoffnungen vom Frühjahr auf eine kraftvolle Erholung der globalen Automobilmärkte haben sich nicht erfüllt. Unterm Strich ist es Chinas Nachfrage, die die globale Autoindustrie derzeit über Wasser hält. In Deutschland zieht die Produktion von Elektro-Autos an.
„Aus Liebe zu Deutschland“ ist anders als alle früheren Werke von Abdel-Samad: ruhiger, versöhnlicher - weder wütend noch anklagend, sondern empathisch, wie gewohnt mit klar verständlichen Argumenten vorgetragen und doch auf einem hohen intellektuellen Niveau.
Jana aus Kassel, die sich öffentlich in eine Widerstandskämpferin einfühlte, dient vielen Medien als idealtypisch durchgeknallte Corona-Demonstrantin. Dabei ist sie so viel mehr: ein soziales Leitbild.
Robert Habeck und Annalena Baerbock inszenieren sich ganz neu, der Weg zur Macht soll verkürzt werden. Ihr rhetorisches Talent hält sich in Grenzen, dennoch sind sie auf der Zielgeraden.
Neue Eskalationsstufe bei einer Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen in Leipzig: Mutmaßliche Linksradikale haben einen Demonstranten angegriffen, so dass die Polizei einen Warnschuss abgeben musste.
Das Virus beflügelt alle, die sich eine andere Gesellschaft mit deutlich mehr Staatslenkung, „Green Deal“ und weniger Diskussion wünschen. Aus Bürgern sollen folgsame Menschen werden. Die Umformung ist schon weit fortgeschritten. Allerdings kann sie noch gestoppt werden.
Auf ihrem Netz-Parteitag präsentieren sich die Grünen mit Robert Habeck und Annalena Baerbock als die politischen Retter in planetarischer Dimension. Nicht weniger als eine "neue Epoche" haben sie sich vorgenommen. Die Dilettanten greifen nach dem höchsten.
Die Corona-Zahlen müssen runter, sagen Anschober und Kurz in Wien, Spahn und Merkel in Berlin. Ja und was, wenn die Zahlen nicht gehorchen?
Vor einer Woche blockierten die Länder noch Merkels Knallhart-Maßnahmen. Nun sieht dagegen die Beschlussvorlage der Länder die Verschärfung und vor allem Verlängerung des Lockdowns vor.
Nicht nur in der Anfangsphase der Grauen Wölfe in Deutschland kooperierten CDU und CSU mit den türkischen Rechtsextremen. Bis heute geht die unselige Zusammenarbeit weiter.
Der nach seiner Teilnahme an einer Demonstration gegen die Corona-Politik gefeuerte Basketball-Profi Joshiko Saibou hat nach einem langen Rechtsstreit gegen seinen Club einen Vergleich geschlossen.
Die Wochen der politischen Börse liegen hinter uns. Die Entwicklung der Pandemie und die Folgen für Unternehmen und Gewinne rücken wieder in den Vordergrund.
Heute vor genau 500 Jahren eine Sternstunde der deutschen Geschichte. Eine exzellent recherchierte Biographie verdeutlicht das Spannungsverhältnis von Wahrheit und Macht – und wie Mut und Opferbereitschaft zu mehr Menschlichkeit beizutragen vermögen. Von Johannes Eisleben
Tesla-Gründer Elon Musk hat zugegeben, dass er kurz vor der Pleite stand. Die Börse ahnte davon nichts. Bleibt die Frage, wie lange sich Tesla weiter auf das Geschäftsmodell mit den staatlichen Boni stützen kann.


































