Seit Jahren wird die radikale Linke militanter und aggressiver. Die ewige Ignoranz und Akzeptanz bei den politischen Entscheidern gibt der Bewegung Auftrieb. Im Superwahljahr 2021 droht die linke Gewalt eine Dimension anzunehmen, die es seit dem Deutschen Herbst nicht mehr gegeben hat.
Nichts zeigt klarer, wie abnormal dieses Land geworden ist, als die Tatsache, dass seine Bewohner nicht mehr wissen, was einmal normal gewesen ist. Merkel hält es für normal, dass der Mensch nicht frei ist. Hat sie so gelernt.
Der Publizist Douglas Murray gibt im "Spectator" Einblicke in das neue Buch der Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali, in dem sie sich mit der Gefahr befasst, die von muslimischen Einwanderern auf Frauen in westlichen Gesellschaften ausgeht. Die "New York Times" greift Buch und Autorin heftig an.
Gespräche mit zwei Frauen im westafrikanischen Gambia: Die eine kam aus München, um dort zu leben und arbeiten, wo so viele weg wollen. Die andere will bleiben, und erklärt, warum so viele ihrer Landsleute auswandern – und was eine kluge Entwicklungshilfe tun sollte.
Die britische Regierung setzt eine Sonderbeauftragten fürn Meinungsfreiheit ein, deutsche Wissenschaftler gründeten ein „Netzwerk Wissenschaftsfreiheit“. Staatsministerin Monika Grütters – und wann übernehmen Sie?
Die Hamburger Polizei rechtfertigt sich für einen völlig unverhältnismäßigen Einsatz gegen einen 17-Jährigen, der seine Freunde umarmte und abklatschte. Die Coronamaßnahmen machen es möglich, dass "partyartige Treffen" zum Anlass für "Schwerpunkteinsätze" erklärt werden.
Sanitäter der Bundeswehr helfen seit ein paar Wochen in Portugal. Jetzt kommt heraus: Sie werden nicht in einem der überlasteten staatlichen Krankenhäuser eingesetzt – sondern in der Luxusklinik eines chinesischen Investors.
Während die Behörden es nicht schaffen, versprochene Hilfen bei kleinen und mittelgroßen Unternehmen und Selbständigen ankommen zu lassen, toben sie sich gegen Bürger mit kleinlichsten und völlig überzogenen Sanktionen wegen nicht genug Abstand Haltens und Masken Tragens aus.
Die Unternehmerin Judith Flora Schneider hat der Bundeskanzlerin, allen 16 Länderchefs und allen Fraktionsvorsitzenden einen offenen Brief geschrieben. Wir dokumentieren ihn in leicht gekürzter Fassung.
Die britische Boulevardzeitung "The Sun" fragt die Deutschen in bester Polemik, warum sie sich an ein "scheiterndes europäisches Projekt" fesseln. Die Briten hätten schließlich gezeigt, dass es einen Ausweg gebe.
Die Reisebranche ist mit am schwersten von den Lockdownmaßnahmen betroffen. Während die Großen auf Konzernrettung pochen können, ist das Sterben der Kleinen schon im vollen Gange - leise und schnell. Eine Unternehmerin erzählt von zahlreichen Suiziden von Kollegen. Von Max Zimmermann.
Wissenschaftler in Deutschland spielen immer häufiger den Laufburschen der Politik. Das liegt am mangelhaften Selbstverständnis, wirtschaftlicher Gier – und einer zunehmend übergriffigen Politik.
Bei Illner fackelt man eine gigantische Strohpuppe ab: Die Bundespolitik, die völlig überstürzt lockert, dem Volk nur aufs Maul schaut und nicht auf die mahnende Wissenschaft hört. Daraus leitet man dann neue Wahnsinnsmaßnahmen ab. Allein Boris Palmer hält bescheiden dagegen.
Die Bundeswehrsoldaten sollen sich offenbar damit begnügen, Kampfdrohnen hinterher zu träumen. Bekommen soll die Truppe sie nach dem Willen von SPD, Linken und Grünen aber wohl nicht. Dabei zeigte der Krieg um Bergkarabach, dass Drohnen die entscheidende Waffe der Gegenwart sind.
Immer neue Hiobsbotschaften für Bayerns Ministerpräsidenten: In der CSU-Kernwählerschicht der Selbstständigen und Freiberufler bricht der Partei die Zustimmung weg.
Was Armin Laschet oder andere CDU-Spitzenpolitiker im Vorwahlkampf programmatisch ankündigen, ist angesichts der vergangenen 16 Jahre nicht unbedingt zu erwarten. Ein Leser zeigt mehr Realismus.
Die Berufsgruppe, die den an Covid-19 Verstorbenen buchstäblich besonders nahe kommt, wünscht vergeblich höhere Priorität beim Impfen. Ein Gespräch mit dem Geschäftsführer des Verbandes unabhängiger Bestatter über Aerosole, "biologische Arbeitsstoffe" und den Wunsch nach Kontakt.
Nachdem Berlin die Maskenpflicht im Auto beschloss und Hamburg die Maskenpflicht beim Joggen, bricht Düsseldorf den Rekord für die aberwitzigste Corona-Maßnahme: "Verweilen" in der Altstadt kostet nun ein Bußgeld! Immerhin darf man noch gehen.
Die Düsseldorfer haben am vergangenen Wochenende zu viel und zu lange in ihrer Altstadt und auf den angrenzenden Wiesen am Rhein verweilt. Nun zieht die Stadtverwaltung andere Saiten auf.
Armin Laschet und Ralph Brinkhaus präsentieren die CDU neuerdings als eine programmatische Reformpartei – was sie seit Merkel weniger denn je ist. So sollen enttäuschte Stammwähler ruhig gestellt werden. Was am Ende umgesetzt wird, ist in der Merkel-Partei, völlig offen.



















