Roland Tichy begrüßt zur heutigen Sendung von "Tichys Ausblick" den ehemaligen Umweltsenator von Hamburg, Fritz Vahrenholt und den früheren Kampagnen-Chef von Gerhard Schröder, Matthias Machnig.
Der slowenische Parlamentarier Branko Grims kritisiert mit Weitsicht die EU-Orthodoxie in Sachen Migration und warnt vor einem zweiten »Brexit« der Mitteleuropäer. Grims’ Parteichef hat am 1. Juli die EU-Ratspräsidentschaft übernommen.
„Die UEFA ist für den Tod von vielen Menschen verantwortlich“. So flankiert Karl Lauterbach den Untergang der Löw-Truppe bei der Fußball-Europameisterschaft. Und lenkt ab von einer anderen Panikbotschaft, die sich als falsch herausgestellt hatte.
Angesichts der Behandlung der Afghanistan-Rückkehrer sollte sich niemand wundern, wenn nicht nur die Bundeswehr, sondern auch die Bundespolizei und die Dienste über Nachwuchsmangel klagen.
Australien war lange Zeit das Vorzeigebeispiel einer NoCovid-Strategie. Doch während Europa lockert, lebt fast die Hälfte der australischen Bevölkerung wieder im Lockdown. Ein Ende scheint nicht in Sicht – ein Land im Teufelskreis.
Windräder von Wohnungen fernzuhalten, "kostet Leben" behauptet der grüne Bundestagsabgeordnete Oliver Krischer. In einer halbherzigen Reaktion auf Kritiker bekräftigt er letztlich den Vorwurf.
Die Sozialleistungsquote steigt auf über ein Drittel des Bruttoinlandsprodukts, zeigt der Sozialbericht. Auf deutlich niedrigerem Niveau führte Schröder einst die Hartz-Reformen ein. Deren Effekt ist längst von anderen Ausgaben überwuchert. Und die Bundesregierung stört sich nicht dran.
Roland Tichy begrüßt zur heutigen Sendung "Tichys Ausblick" den ehemaligen Umweltsenator von Hamburg, Fritz Vahrenholt und den früheren Kampagnen-Chef von Gerhard Schröder, Matthias Machnig. Schalten Sie heute Abend ein!
Kein Bundespräsident! Keine Kanzlerin! Kein Parlamentspräsident Schäuble, wiewohl die Bundeswehr eine „Parlamentsarmee“ ist! Nicht einmal Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer erschien zur Rückkehr der Soldaten.
Schaffen es die vereinigten Moralapostel, Tugendwächter und Gesellschaftsläuterer, die Squadra Azzurra zum Knien in Belgien zu bringen?
Der erneute Untergang von Deutschlands Fußball, diesmal bei der Europameisterschaft, war programmiert. Niederknien statt siegen. Das passiert, wenn Politik statt Sport Stadien, Spiele und Spieler bestimmt.
Ganz Deutschland ist in Sommerlaune: mit der Reise in den Urlaub wird es auch irgendwie klappen und – Corona hin oder her – dann geht das Leben auch wieder weiter. Es ist eine Gaukelei.
Im Juli 1921 gründete sich die KP Chinas. Das Jubiläum wird als Zwischenstopp auf dem Weg zur Verwirklichung von Xi Jinpings „chinesischem Traum“ gefeiert, China bis zum Jahr 2049 zu einem vollentwickelten Industrieland und zur Weltmacht zu machen
Auch in Deutschland beginnt eine Diskussion über verbesserte Abschiebungen und Asylzentren vor den Grenzen der EU – wie sie Dänemark ins Spiel bringt. Einen weitgehenden Vorschlag machte Ex-FDP-Generälin Linda Teuteberg.
In Frankfurt steht eine IS-Rückkehrerin vor Gericht. Der Fall bricht mit dem Mythos, dass Frauen die Verführten sind. Womöglich sind es umgekehrt besonders auch die Frauen, die die Männer radikalisieren und zum Dschihad verführen.
Der Plagiatsjäger Stefan Weber hat sich in einer TE vorliegenden Erklärung erneut zu den Vorwürfen um Baerbocks neues Buch geäußert. Darin versichert er an Eides statt, keinen Auftraggeber für seine Recherchen zu haben und legt weitere Passagen vor, die problematisch sein könnten.
Die Grünen fühlen sich als Opfer einer Medienkampagne. Dabei haben sie genau die Methode, die sie jetzt beklagen, selbst angewandt. 2017 finanzierten sie nach TE-Recherchen den gleichen Plagiatsjäger, der jetzt Baerbocks Buch prüfte, um eine politische Kampagne zu initiieren, Rufmord inklusive.
Der CDU-Bundestagskandidat rechnet in diesem Gastbeitrag mit der Linkspartei und dem Umgang mit ihr ab und warnt vor Annäherungsversuchen. Die SED nach der Wende nicht verboten zu haben, sei ein schwerer Fehler gewesen. Ein Weckruf.
In der Affäre um Annalena Baerbock machen die Grünen einen Fehler nach dem anderen. Ihr Krisen-Dilettantismus ist eine Folge mangelnder Kritik-Erfahrung. Nachdem sie von den Medien stets gehätschelt wurden, stolpern Baerbock und Co jetzt über ihre eigenen Füße.
Die Polizei hat zum zweiten Mal Privaträume und Büro eines Weimarer Richters durchsucht. Der Vorwurf lautet Rechtsbeugung. Auch Räume von acht Zeugen – darunter ein weiterer Amtsrichter aus Weimar – wurden durchsucht. Der Verteidiger des Richters kritisierte das scharf.




















