Merkel und andere Politiker sprechen über die Pandemie wie über einen Krieg. Ursprünglich sollte das Impfangebot für alle ihn beenden. Doch jetzt soll es einfach weitergehen. Die Bürger müssten von den Regierenden endlich Klarheit verlangen, welchen Sieg sie anstreben.
Das Zweite legt den britischen Coronaball vor und das Erste schießt ihn in die entgegengesetzte Richtung. Genial.
Wenn es während und nach der Flut Helden gab, waren es nicht die abgehobenen Weltretter und politmedialen Lautsprecher, sondern ganz normale Leute: nicht zuletzt die gern verächtlich gemachten alten (und jungen und mittelalten) weißen Männer, vorneweg die Landwirte.
In Leer, Niedersachsen kam es Freitag Nacht zu einer Gruppenvergewaltigung. Die Tatverdächtigen sollen 2015 nach Deutschland gekommen sein. Die Tatverdächtigen kamen zunächst auf freiem Fuß, wurden mittlerweile aber doch inhaftiert.
Bis heute unbeachtet von der deutschen Öffentlichkeit, hat Horst Seehofer ein Integrationsprojekt für anerkannte und geduldete Asylbewerber in Griechenland mit der griechischen Regierung verabredet. Dass Sekundärmigranten nach Griechenland zurückkehren, ist aber nicht vorgesehen.
Dass jemand, der dem Vernehmen nach erfolgreich Kinderbücher fabriziert hat, in seinem großen Politbekenntnis so sperrig und so abgehoben formuliert, ist schon erstaunlich. Michael W. Alberts hat von Habeck Geschriebenes inspiziert.
Was für eine Entwicklung von Bismarcks berühmtem Spruch zu dieser App: Von "Überall kommt Bildung durch, nur nicht bis nach Mecklenburch" zum Überwachungsstaat: "Bürger überwachen Bürger".
Die EZB will die Geldschleusen weiter öffnen und begründet dies mit Zahlen zur Inflation. Doch kritische Ökonomen sagen, die wahre Inflation sei deutlich höher als die offizielle.
Italien ist seit Wochen eine einzige weiße Zone, ohne Verbote bei den normalen AHA-Regeln. Nun wird die Deltavariante zum Thema, politisch Schuldige werden gesucht und (von Linksaußen) auch gefunden.
Forscher vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) scheinen davon auszugehen, dass in Deutschland künftig kaum noch Autos fahren, ein erheblicher Teil der Industrie ins Ausland verlagert wird und die Gebäude im Winterhalbjahr nicht mehr zuverlässig beheizt werden. Von Henrik Paulitz
Obwohl fast alle Corona-Maßnahmen in Großbritannien aufgehoben wurden, sinken dort nun die Infektionszahlen rapide. Dennoch scheinen führende Politiker in Deutschland nicht nur einen erneuten Lockdown, sondern gar einen Impfzwang auf den Weg bringen zu wollen.
Am Speakers’ Corner in London wurde eine islamkritische Ex-Muslima, die ein Charlie-Hebdo-Shirt trug, mit einem Messer attackiert. Öffentliche Kritik am Islam wird zunehmend lebensbedrohlich – während Islamisten unsere Öffentlichkeit wie Demonstrationen instrumentalisieren.
Für die Betroffenen muss dies blanker Hohn sein, sie benötigen Hilfe, Hilfe, Hilfe, egal von wem – nur schnell, zupackend, ohne wenn und aber!
Baerbock entschuldigt sich langwierig dafür, dass sie ein Wort ausgesprochen hat. Ein anderer Teil der Geschichte ist allerdings fraglich. Eine CDU-Ministerin verlangt Aufklärung.
Baerbock unterstellte Laschet jüngst einen Rückfall hinter die Merkel-Jahre. Das Unionsprogramm gibt dafür wenig Anhaltspunkte. Ob in der Außen- oder Umweltpolitik, Migration oder Kultur – überall setzt sich die Merkel-Zeit fort. Kein Aufbruch nirgends, vielmehr ein Abschwung in tausend Spiegelstrichen.
Im ZDF Sommerinterview wird Laschet nur in einem Punkt deutlich: "In einem freiheitlichen Staat gibt es Freiheitsrechte nicht nur für bestimmte Gruppen". Doch es scheint sich eine Front aus Merkel- und Söder-Getreuen zu bilden, die den Impfzwang durchsetzen wollen.
Sängerin Nena auf der Berliner Bühne: „Die Frage ist nicht, was wir dürfen, sondern die Frage ist, was wir mit uns machen lassen!“
Nach der Flutkatastrophe übertreffen sich Politiker und Medien in Forderungen nach noch mehr Weltklimaschutz von Berlin und Brüssel aus. Lokales Versagen können sie kaum erkennen. Ein Land, in dem Sirenen nicht funktionieren, soll jedenfalls die Erde retten
Die Wahrnehmung der Grundrechte darf nicht von einem vom Kanzleramt als „richtig“ definierten Wohlverhalten abhängig gemacht werden.
Österreichs Kanzler zu BILD: „Ich möchte genau diese kranke Ideologie nicht nach Europa importieren.“

























