Der Krieg und die Sanktionen gegen Putins Russland treffen auch die deutsche Wirtschaft hart. Die Folgen für Deutschland sind viel schwerwiegender als es die statistischen Daten vermuten ließen.
Nicht Wenige sind der Meinung, dass man in Kriegszeiten keine albernen Witze machen und schon gar nicht ausstrahlen sollte. Daher gehen viele Pressestimmen und Kritiker mit dem aktuellen Tatort aus Münster hart ins Gericht.
Im Netz kursiert eine vermeintliche Analyse eines russischen Inlandsgeheimdienstlers, die das Bild einer total verfahrenen Lage für Russland zeichnet. Ob es authentisch ist oder nicht: Die wesentlichen Beobachtungen sind einleuchtend – und beunruhigend
In Hongkong ist die Null-Covid-Politik im Verein mit der Pekinger Führung an ihr logisches Ende gekommen. Die vergleichsweise harmlose Omikron-Variante füllt die Krankenhäuser, auch wegen panischer Einweisungen. Die Finanzmetropole steht vor einer Massentestung. Die Bürger befürchten den harten Lockdown.
Der Krieg in der Ukraine zeigt uns allen plötzlich auf, wie schnell Katastrophen entstehen und bleiben. Die Flut an der Ahr lehrte es auch.
An den Rohstoffmärkten herrscht Panik. Grund sind Diskussionen im Westen über einen Importstopp von russischem Öl und Gas. In den USA verhandelt man offenbar sogar mit einem alten Erzfeind, um Ersatz zu schaffen.
Durch die enorm hohen Preise für Dünger und Pflanzenschutzmittel haben wir de facto eine Dünger- und Pflanzenschutzmittelsteuer. Und das ganz ohne direkte staatliche Eingriffe.
Zur Huldigung grüner Energie, zumal der branchenbeglückenden Wind- und Solarenergie, wurden schon heroische Bezeichnungen verwendet. In Kriegszeiten kommen neue Vokabeln ins Spiel, nicht nur die „nationale Sicherheit“ wird bemüht, auch der Freiheitsbegriff wird neu interpretiert.
Nach Peter Ramsauer in TE fordert nun auch CDU-Vize Carsten Linnemann die Absenkung der Mehrwertsteuer auf sieben Prozent.
Die Idee, den ukrainischen Streitkräften auch alte Flugabwehrwaffen aus NVA-Beständen zu liefern, weil neuere nicht ausreichend vorhanden sind, ist nicht von vornherein abwegig. Für bedrohte Soldaten kann auch eine veraltete Waffe eine Überlebenshilfe sein.
Wir dürfen uns nicht länger an großen Worten berauschen, sondern haben auf dem glasklaren Pathos des Konkreten zu bestehen, also: Wer wird konkret wie und mit welchen Folgen sanktioniert?
Das RKI hat in seiner zentralen Analyse des Pandemiegeschehens - der "Risikobewertung" - einige zentrale Passagen zur Schutzwirkung der "Impfung" gestrichen. Zwar geht man weiter von einem Fremdschutz der "Impfung" aus - die Formulierung ist aber wesentlich abgeschwächt.
Der ukrainische Botschafter bittet um militärischen Beistand „in diesem Moment höchster Not“. FDP-Außenpolitiker Lambsdorff weist diese Bitte mit der Gefahr eines Atomkrieges zurück. Baerbock sagt es so: „Wir haben die Wahl zwischen Pest und Cholera.“
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten.
Weil Schüler aus Minderheiten häufig schlechter in Mathe abschneiden (was ja an sich schon eine rassistische Behauptung ist), soll jetzt Mathematik in den kulturellen Kontext der jeweiligen Herkunft gesetzt werden. Zu Deutsch: Zwei plus zwei muss dann nicht mehr unbedingt vier ergeben.
Es geht um nicht weniger als um Krieg oder Frieden in Europa, vielleicht in der Welt. Putin empfängt seit seinem Einmarsch in die Ukraine als einzigen Repräsentanten einer Demokratie den israelischen Ministerpräsidenten Naftali Bennett, der seinerseits von Washington, Paris, Berlin und der Ukraine unterstützt wird.
Die polnische Berichterstattung über den Ukraine-Krieg ist emotional, vor allem wenn es um den Kampf der ukrainischen Nation für Unabhängigkeit geht. Dieses Thema steht im Zentrum der eigenen Geschichte. Es ist das Kernthema des polnischen Selbstverständnisses, das Leitmotiv der polnischen Gesellschaft. Von Berthold Löffler
Die Börsen stehen im Zeichen des Krieges. Der Schweizer Franken ist stark, und auch die Preise für Gold und Rohstoffe legten weiter zu. Trotz aller Verunsicherung scheinen die Märkte langsam Boden zu finden.
Der Covid-Protest in Kanada ist nur zwei Wochen nach Trudeaus Gegenschlag wieder da, während die US-Trucker vor Washington D.C. stehen. Auch in Frankreich ist der Protest im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen so lebendig wie nie. In Neuseeland sieht es nicht gut für Jacinda Ardern aus.
Gemeinsam mit dem Magazin Apollo News veranstaltet TE Ende März wieder ein Seminar für Nachwuchsjournalisten. U.a. mit Vera Lengsfeld, Josef Kraus und Peter Hahne. Es sind noch wenige Plätze frei!




















