Kevin Kühnert hat vorläufig Twitter verlassen. Das soziale Netzwerk hatte seinen Aufstieg zum Generalsekretär der SPD begleitet. Kühnert begründet den Schritt mit tiefen philosophischen Gedanken – es könnte aber auch schlicht eine Flucht sein.
Verteidigungsministerin Christine Lambrecht hat eine Grundsatzrede gehalten, in der das Neue nicht gut und das Gute nicht neu ist. Die Versprechen sind kaum haltbar. Und wo Konkretes gefragt wäre, bleibt sie Antworten schuldig.
Unternehmen gehen in die Pleite, Konsumenten sind finanziell überfordert: Folgen der Energiewende und Auswege aus der damit verbundenen Energiekrise diskutiert ein Expertenforum auf Einladung von TE am 10. Oktober 2022 in Dresden.
Die EU-Kommission will eine verbindliche Senkung des Stromverbrauchs sowie eine Gewinnsteuer. Die Herausforderung werde darin bestehen, eine EU-weite Lösung zu finden, die den einzelnen Mitgliedstaaten mit ihren unterschiedlichen Energiequellen, ihrem Wohlstand und ihrer industriellen Stärke gerecht wird.
Eine Austrittswelle drohe der CDU, nachdem sie eine Frauenquote beschlossen hat. So titelte „Bild“. Doch so läuft das nicht bei den Christdemokraten – was nicht heißt, dass sie kein Mitglieder-Problem haben.
Nach zwei Monaten mit etwas niedrigeren Teuerungsraten ist die Rate im August wieder deutlich gestiegen. Die staatlichen Maßnahmen dämpften sie nach Aussagen des Statistischen Bundesamtes nur leicht.
Je mehr die Energiewende vor unseren Augen zerbröckelt, desto absurder und abstruser werden Schuldzuweisungen und Lösungsvorschläge. Dabei wird deutlich, dass die dauerprogressiven klimaschützenden Funktionäre die Ahnungslosesten sind.
Der Titel bei Hart aber Fair war: „Zu teures Gas, zu wenig Strom: Muss die Atomkraft doch länger laufen?“ Doch kaum einer wollte die gefürchteten Worte in den Mund nehmen, sondern diese Frage am liebsten mit zwei Sätzen abfertigen.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Die beiden Zugpferde der deutschen Industrie – Autoindustrie und Maschinenbau – sind auf dem Weg, die gesamte deutsche Wirtschaft herabzuziehen. Das legen Prognosen der Branchenverbände nahe.
Das gelb-grüne Lieblingsprojekt der Legalisierung von Cannabis könnte scheitern, weil es laut Expertise des Bundestags EU-Recht bräche.
Die DPA verschärft in der Übersetzung eine Aussage von Giorgia Meloni, der Vorsitzenden der Partei Fratelli d'Italia und womöglich künftigen Ministerpräsidentin. Die DPA vermittelt den Eindruck, man habe es mit einer überzeugten EU-Gegnerin und Rechtsextremen zu tun.
Die heiße Phase des Wahlkampfs in Italien hat begonnen. Vor dem Duell am Montagabend liegt Giorgia Meloni mit dem rechten Bündnis fast 20 Punkte vor dem linken. Rivale Enrico Letta kämpft dagegen nicht nur mit Umfragewerten, sondern auch mit seinem E-Auto, das vor einer Veranstaltung schlappmacht.
FFP2-Masken schützen. Aber nur, wenn sie absolut korrekt sitzen, wie es der Fachmann Peter Walger im Interview mit der Berliner Zeitung sagt. Doch die meisten trügen sie falsch: darunter auch Karl Lauterbach (SPD).
Wenn die Wirklichkeit nicht den Wünschen und Vorstellungen entspricht, wird der vermeintliche Fortschritt mit starken Sprüchen herbei getrommelt. So auch bei der sogenannten Energiewende.
Der Frust über die Politik ist längst kein Phänomen des radikalen Randes mehr. Das zeigt die Wucht, die der Post einer Metzgerei auf Facebook erhält. Die Polizeigewerkschaft GdP rechnet mit einem anstrengenden Herbst.
Seit zwei Jahren hört man viele Phrasen wie „Experten empfehlen …“ oder „der Wissenschaft zufolge sollten wir …“, und was dann folgt, klingt meist vollkommen unsinnig. Solange der Trend zum Autoritarismus nicht gebrochen wird, gibt es wenig Hoffnung für eine neue und echte Wissenschaftskultur in Deutschland. Von Carl Lang
Nach Auslaufen des „Tankrabatts“ sind die Preise an Tankstellen in Deutschland seit Mitte August deutlich gestiegen. In allen Nachbarstaaten ist der Treibstoff jetzt günstiger.
Lieber in den Abgrund springen als über den Schatten der eigenen Dummheit, die ein grünes Parteimitglied aus einem Berliner Ökoschicki-Stadtteil mit dem Satz „Man kann ja auch mal weniger verbrauchen“ so wunderbar auf den Punkt gebracht hat.
Die Kaufkraft sinkt schon schon deutlich und das wird sich noch dramatisieren. Doch jetzt wird die Inflation laut ifo-Prognose auch die Konjunktur radikal abwürgen.




















