Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hält im Kampf um die Oberhoheit der Migrationspolitik die Linie. In Minnesota entscheidet sich nicht nur die Zukunft der USA, es geht auch um eine Signalwirkung an die patriotischen Kräfte Europas.
Berlin ist nur ein Beispiel für die flagrante Ausbreitung des radikalen Islams. Die überbordenden Pro-Hamas-Umzüge sind dafür nur ein weiterer Beleg. Daneben hat das Land 4,2 Millionen Euro zugesagt für eine radikale Schiitengemeinde. Kommt der Senat aus diesem Investment noch heraus? Und wichtiger: Wollen das überhaupt alle? Das darf bezweifelt werden.
Wenn alte Wähler abhanden gekommen sind und man diese nicht wieder zurückzugewinnt, müssen neue her. Spanische Sozialisten und Kommunisten machen dafür jetzt hunderttausende illegale Einwanderer zu legalen. Eine Ex-Ministerin feiert dies frenetisch als "Bevölkerungsaustausch".
Die SPD hält ihre Hand schützend über die Sozialhilfeempfänger – also will die CDU nun den Arbeitnehmern mehr Geld für schlechtere Leistungen abnehmen. Fleiß wird bestraft, Arbeitnehmer zum Freimachen motiviert. Appelle von Friedrich Merz – „Wir müssen alle mehr arbeiten“ – sind dabei blanker Hohn.
NRW wählt Nostalgie statt Kurswechsel. Die CDU verliert, die SPD gewinnt und die AfD überholt die Grünen. Die Probleme bleiben, so wie Wüst auch bleibt. Migration, Wirtschaft, Infrastruktur, Energie? Alles unwichtig. Hauptsache, es wird wieder alles so wie früher.
TU Chemnitz entzieht Mario Voigt (CDU) den Doktortitel, der Fakultätsrat entscheidet einstimmig. Voigt reagiert nicht mit Demut, sondern mit Staatskanzlei PR, Attacken auf die Universität und Klagedrohungen. Wer Quellen ungeprüft übernimmt, soll Thüringen führen? Voigts Rücktritt ist mehr als überfällig. Von Dr. Andreas Kronenberg
Mit überraschen Ehrlichkeit kommentiert ein Grüner die Energiestrategie: „Klar ist nur: Der Strompreis steigt.“ Neue Gaskraftwerke, EU-Segen, Milliarden-Subventionen – die Kosten sind unklar. Versorgungssicherheitsillusion per Planwirtschaft, bezahlt am Ende, wie immer, per Umlage vom Verbraucher.
Deutschland erlebt eine massive Kündigungswelle: Die Jüngeren wenden sich von diesem Land ab – die Leistungsträger sowieso. Auswanderung wird zum Massenphänomen. Unternehmen verlagern Fabriken, Sparer ihr Kapital. Es ist die Antwort auf das groteske Versagen der Parteien und parteipolitisierten Eliten.
Das politische Personal der „demokratischen Parteien“ (Selbstbezichtigung) ist an der Grenze seiner Fähigkeiten angekommen (Peter-Prinzip). Uns bleibt nur, stumm zuzusehen, wie die verdorrten Früchte ihrer Arbeit vom Baum ihrer Erkenntnisse fallen. Kritik wird bestraft.
72.746 Fahrzeuge verkaufte etwa BYD alleine im Vorjahr in Deutschland: Sie sammeln andauernd Daten. Moderne Elektroautos sind längst auch rollende Hochleistungscomputer, permanent online, vollgestopft mit Kameras, Sensoren und Software. Doch genau das bereitet Sicherheitsbehörden zunehmend Sorgen, wenn die Fahrzeuge aus China stammen.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Die evangelische Kirche in Deutschland leidet an politischer und an theologischer Niveaulosigkeit. Beides liegt offen zutage. Diese Woche nimmt Pfarrer Zorn die politische Niveaulosigkeit der Kirche unter die Lupe; in der nächsten Woche die theologische. Doch leider gilt hier die psychologische Weisheit: „Leicht zu diagnostizieren, schwer zu therapieren.“
Anders als in US-Bundesstaaten wie Florida, wo Gouverneur Ron DeSantis offen mit den Bundesbehörden kooperiert, verweigern Stadt Minneapolis mit Bürgermeister Jakob Frey und Bundesstaat Minnesota mit Gouverneur Tim Walz jede Zusammenarbeit mit ICE und boykottieren.
Ursula von der Leyen redet von Bürokratieabbau und schnürt Europas Wirtschaft enger zu als je zuvor: ein erdrückendes Kontrollregime, das Betriebe stranguliert, Innovation erstickt und ganze Heerscharen in Formulararbeit zwingt. Auch Deutschland steht diesem kompletten Regulierungsirrsinn in nichts nach. Von Wolfgang Osinski
Stuttgart in einem Satz: Für Bürger ist kein Geld da - für Politiker und Funktionäre, die sich dank Rekordverschuldung weitere millionenteure Prestigeprojekte bauen lassen, immer. Diejenigen, die dieses Feudalsystem bezahlen, sollen still sein und sich mit Ruinen abfinden. Eine immer unverhohlenere Verachtung des steuerzahlenden Bürgers.
Am Aufstieg und Fall des Sächsisch-Thüringischen Industriereviers lässt sich die jüngere deutsche Geschichte nachzeichnen. Gegenwärtig hat es den Anschein, als klinge diese in einem deutschen Rust Belt aus. Doch sind Krisenzeiten auch immer historische Wendepunkte.
Ein Leben der Pflicht und der Familie: Stefan Niehoff arbeitete Jahrzehnte, diente in Uniform, hielt Familie und Zuhause zusammen. Später kamen durch Anzeige von Robert Habeck wegen eines Memes Durchsuchung, Verfahren und Schlagzeilen - eine Aufmerksamkeit, die er nie gesucht hatte. Nun ist Stefan Niehoff früh gestorben.
Für Aufmerksamkeit in der Presse mit möglichst viel Tamtam geben Markus Söder (CSU), Boris Rhein und Manuel Hagel (beide CDU) alles. Sie fordern allen Ernstes die genau entgegengesetzte Politik, die sie kurz vorher mitgetragen haben.
Die Füllstände der deutschen und europäischen Gasspeicher sinken. Das ist angesichts des etwas kühlen Winters nicht verwunderlich. Ist das ein Grund zur Sorge – oder keiner? Tagesaktuell gibt es besorgte oder beschwichtigende Meldungen. Ist die Lage ernst, aber hoffnungsvoll – oder hoffnungslos, aber nicht ernst?
Nach einem vielfältig verbrachten Leben will ein verurteilter islamischer Terrorist Stadtrat in Birmingham werden. Nichts könnte bezeichnender sein für den Zustand des UK im Jahr 2026. Die zweitgrößte Stadt im Königreich kippt um – und ist deutschen Kommunen nur um Jahre voraus.


































