Israel, der Staat der Juden, unter Dauerbeschuss. Nicht nur militärisch, sondern vor allem moralisch. Wie sich ein verzerrtes Weltbild in den Köpfen der Links-Woken im Westen festgesetzt hat, die von Fakten nichts wissen wollen.
picture alliance/dpa | Matthias Balk
Wer in den letzten Wochen der Mehrheit der Lautstarken in der Politik und der veröffentlichten Schrei-Meinung folgt, kommt fast nicht umhin zu glauben, dass die Welt einzig und allein an Israel leidet, das in diesen Tagen zurückhaltend sein 78. Jahr der Wiedergründung feiert. Die Juden sind mal wieder an allem schuld. So sieht das Bild aus der Perspektive der überteuerten Tanksäulen und der gestörten Urlaubspläne für den Sommer 2026 aus. Tatsache ist: Dieses Bild ist schwer gestört, verwischt den Blick auf die wahren Ursachen.
Kein Zweifel: Die Energie-Versorgung ist lebenswichtig. Mobilität zu Wasser, zu Land und in der Luft ist eine der großen Errungenschaften unserer Zivilisation. Aber Mobilität macht nur Sinn, wenn man zuverlässig weiß, wo man zuhause ist und wo man hinwill. Dass sich die Mehrheit der westlichen, aufgeklärten Welt zuhause wohlfühlt, daran haben die Juden und Israel einen nicht unerheblichen Anteil.
Sie haben der Menschheit vor 3000 Jahren die Zehn Gebote geschenkt und in den letzten 100 Jahren über 20 Prozent der Nobelpreisträger, in den naturwissenschaftlichen Fächern sogar 30 Prozent, gestellt. Seit 1948 kann sich jeder davon überzeugen, dass man in einer von der Natur benachteiligten Umgebung mit Nachbarn, die Millionen aufgehetzte, blutrünstige Menschen umgeben, einen lebens-, liebenswerten und in jeder Hinsicht erfolgreichen Staat aufbauen kann, der zu den digitalen Zentren der modernen Welt gehört. Das alles in einem jüdischen Nationalstaat mit einer lebendigen Demokratie als Staatsform, der jeden willkommen heißt, der ihn als solchen anerkennt und respektiert. In einer Fakultät hat Israel Nachholbedarf: bei der Eroberung der öffentlichen Meinung.
Wer den jüdischen Nationalstaat nicht anerkennt, ist irrelevant oder muss sich mit der Israelischen Verteidigungsarmee (IDF) anlegen. Besser nicht. Zur Klarheit: Dieser jüdische Nationalstaat hat niemand etwas weggenommen. Denn die Juden sind das Urvolk in einer Region, die vor 1.900 Jahren vom Römischen Reich in Palästina umbenannt wurde. Jerusalem, das geographische Zentrum des Judentums, wollten Cäsaren für die Ewigkeit den Namen „Aelia Capitolina“ geben. Aus der Ewigkeit wurden nur wenige Jahre. Das Römische Reich ist ein Kapitel der Geschichte. Jerusalem ist eine lebendige Millionen-Metropole, die Hauptstadt Israels, die ihr kulturelles Erbe sorgfältig pflegt. Wer ehrlich mitmachen will, findet hier offene Türen.
Es hat nie einen palästinensischen Staat gegeben, niemals existierte ein „People of Palestine“. Die 140 bis 145 Staaten, die einen „State of Palestine“ anerkennen, erliegen einer Fata Morgana. Sie verdrängen, dass in allen Verträgen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts von der Balfour-Deklaration 1917 bis zum UN-Teilungsplan 1947 ausschließlich von Juden und Arabern (Jews and Arabs) die Rede ist. Erst nach mehreren verlorenen Kriegen und Terrorperioden, kamen die Feinde Israels in den 1960er Jahren auf die aus ihrer Sicht zweckdienliche Idee, Araber aus der Region „People of Palestine“ zu nennen.
Der Zweck war und ist eine Front aufzubauen, die zur Zerstörung Israels führen soll. Die Menschen hinter diesem Begriff gibt es natürlich, aber sie haben als Volk wenig miteinander gemein. Zwei Millionen Araber im Stammland Israel stimmen in der dritten Generation mit den Beinen ab, dass sie Israel als jüdischen Nationalstaat anerkennen und seine Vorzüge genießen (auch wenn sie in Mikrophonen oft etwas anderes behaupten). Keiner muslimischen Minderheit irgendwo auf dieser Welt geht es so gut wie den Muhammads, Ibrahims, Fatimas und Aishas in Israel.
Zwei Millionen Araber in Gaza bekämpfen seit Jahrzehnten zwei Millionen Araber im Westjordanland brutal und rücksichtslos. Sie streiten um die Milliarden Spendengelder, keiner der beiden nutzt sie zum Aufbau eines Staates mit Schulen, Universitäten und einem geordneten Gesundheits- und Sozialsystem. Dafür hätten sie zwischen 1948 und 1967 ausreichend Zeit gehabt. Kein Jude, kein Israeli hat sie in diesen 19 Jahren in Gaza oder im Westjordanland gestört. Stattdessen bereichert sich die Führung von Hamas, Islamic Jihad bis PLO schamlos, halten ihre Brüder und Schwestern mit Absicht seit Generationen in Flüchtlingslagern und wollen Israel die Schuld dafür in die Schuhe schieben. An Lieferanten für Waffen fehlt es nicht und damit streben sie nach dem „Tod der Juden“.
Seit fast acht Jahrzehnten werden sie dabei vom Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) tatkräftig unterstützt. Keine andere Minderheit weltweit hat ein eigenes Hilfswerk – nur das „People of Palestine“, das es als Volk nie gegeben hat und als Volk in seiner gängigen Definition bis heute nicht existiert. Am 7. Oktober 2023 haben sie trotzdem ein blutiges Zwischenziel erreicht.
Warum es bewaffneten Motorradfahrern gelungen ist, die größte Militärmacht des Nahen Ostens zu überfallen, innerhalb von 12 Stunden mehr Israelis, Araber, Beduinen, Drusen und Philippinos zu ermorden als jemals zuvor, wird die Geschichte erweisen. Im Nebel der Ungewissheit blühen seit 30 Monaten verstärkt Spekulationen, abstruse Erklärungen und Phantastereien. Allesamt sollen sie die Feinde Israels in dem Glauben bestärken, der Judenstaat werde das 79., spätestens das 80. Jahr der Wiedergründung nicht erleben.
Der Jahrhunderte alte, auch religiös geförderte Judenhass, Horden von Schein-Intellektuellen von Harvard bis zur Freien Universität in Berlin, vereint in einer subtilen Untergangswut befördern die Idee: Ohne Israel wäre die Welt ein besserer Platz. Es sind ja nur zehn Millionen, die locker in Argentinien oder sonst wo Platz hätten.
Die Masse zählt: 1,8 Milliarden Muslime haben ein Gewicht, weil sie auch über große Öl- und Gasvorkommen verfügen. Nicht Israel ist der verteidigungswerte, souveräne Staat, den es zu unterstützen gilt. Nein, es ist der Iran, der an einem Wochenende im Januar 30.000 bis 40.000 Mitmenschen ermordet – Frauen, Kinder, Alte –, wer immer den Revolutionsgarden (IRGC) in Teheran vor die Flinte kam.
Die Quellen dafür sind Geheimdienste, aber auch zahlreiche Exil-Iraner, die aus der Heimat mit authentischen Informationen versorgt werden. Geglaubt wird es dennoch nicht. Es passt nicht ins Weltbild, vor allem der ideologisch verblendeten Progressiven-Woken.
Die Schuld wird bei Donald J. Trump und Benjamin Netanyahu gesucht und schnell gefunden. Sie sind angeblich machthungrig, geldgeil, autokratisch, wollen von ihren persönlichen Problemen – der Causa Epstein und den Bestechungsprozessen – ablenken. Die öffentliche Vorverurteilung ist längst ausgemacht. Aktuell ergänzt durch einen obskuren Verdacht der Unzurechnungsfähigkeit für den einen, wie eine Oppositions-Minderheit in Washington versucht, der Welt glauben zu machen. Obwohl beide frei gewählten Regierungschefs auf einer Verfassung und einer Unabhängigkeitserklärung stehen, die Teil der größten Errungenschaften der freiheitlichen Welt sind. Diese Errungenschaften verteidigen „Bibi“ und „Donald“ gemeinsam gegen nachweislich menschenverachtende Terroristen. Aber die wenigsten Staatslenker und Gestalter in den Massenmedien sehen das Gesamtbild.
In den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts wurde Hitlers „Mein Kampf“ als unrealistischer Unsinn abgetan. Heute werden die Chartas der Terror-Organisationen und das vor über einem Jahrzehnt veröffentlichte „Islamisch-Iranische Muster für Fortschritt“ (IIPP) des „Obersten geistlichen Führers“ des Iran, Ali Chamenei, schlicht übergangen. Dem IIPP zufolge wird der Iran bis 2065 „eine der zehn größten Volkswirtschaften der Welt“, „eines der vier führenden asiatischen Länder“ und „eines der sieben größten Länder der Welt in Sachen Fortschritt und Gerechtigkeit“ sein.
Nichts davon ist auch nur ansatzweise erkennbar. Das Pro-Kopf-BIP beträgt (laut worldometer) mit 3300 bis 4300 US-Dollar weniger als zehn Prozent des BIP Israels. Die Inflation liegt bei 30 Prozent, obwohl der Iran zu den Ländern mit den reichsten Öl- und Gasvorkommen der Welt gehört.
Ali Chameneis Bauplan schlägt 56 Strategien zur Erreichung seiner Ziele vor. Im Mittelpunkt steht der Jihadismus, was nichts anderes bedeutet als Gewalt gegen Zivilisten (Terroranschläge), Ablehnung von Demokratie und pluralistischen Gesellschaften, Einteilung der Welt in „Gläubige“ und „Feinde“ und der Anspruch, im Namen des Islam zu handeln.
Das sind keine Ankündigungen, sondern Alltag heute im Iran. Die Bilder der Auswirkungen werden frei Haus fast täglich geliefert. Schuld soll trotzdem Israel sein. Wer dieser Meinung ist: Bitte stellen Sie sich hinten an.





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Wie Sie schon schreiben: „die öffentliche Meinung“. Ich habe unlängst in einer Zeitschrift „Jüdisches Europa“ einige sehr sachliche Klarstellungen und Ausführungen zu Hintergründen des aktuellen Konflikts gelesen.
Vermutlich ist die Verbreitung dieses Hefts im Handel ziemlich überschaubar.
Warum so ein Format nicht als youtube-vlog? Eine sympathische, mediengängige Moderatorin könnte in einer Reihe von short-clips jeweils einzelne Themen durchgehen, ggf. Video-Dokus einarbeiten.
Was soll ein Jüdisches Europa, wenn es nicht mal 20 Mio. Juden weltweit gibt? Was haben wir Europäer davon? Es gereicht uns eher zum Nachteil, weil es verhindert, daß die Europäer ihre eigenen Israels aufmachen.
Dieser Zeitschriftentitel steht in literarischer Tradition, wie ich das auslege. Gleichbedeutend könnte man formulieren „jüdisches Leben in Europa“. Wäre aber für einen Zeitschriftentitel zu sperrig. Das ist alles.
Das Diaspora-Judentum befindet sich vor allem da, wo Weiße leben. Haben Sie Sich schon mal gefragt, warum? Weil es dort lebt, fordert es liberale, offene, wie linke Gesellschaften, denn in einem Französischen oder Deutschen Israel hätte es wenig verloren. Israel hingegen ist ein ethnisch identitärer Staat & es hat ein Recht, das zu sein, wie das Recht auch jeder andere Staat hat, zu sein. Das stellt innerhalb des Judentums ein Paradoxon dar. Wie fänden denn die Israelis einen Zentralrat der Deutschen in Israel? Mit der Macht der USA konnte man das fast 80 Jahre überspielen. Aber die Macht der USA… Mehr
Sie weisen, wie Ihre Ausführungen weiter unten bzgl. meiner Nachfrage erkennen lässt, ein beträchtliches Wissen über religiösen Grundlagen auf. Nun begegnen mir Juden lediglich zufällig in alltäglichen Situationen, und eingedenk Ihres obigen posts überlege ich, wie wohl die Motivationslage des „Diasora-Judentums“ ist, zu bleiben wo sie sind. Bei solchen Fragen neigt man, auch ich, wohl dazu, die eigene Haltung zu spiegeln, insofern vermute ich, dass nur – ein Teil von ihnen infolge gründlicher Abwägung Ihrer Darlegungen alter Schriften über Kain und Abel in der Diaspora bleiben. Ich glaube vor ca. fünf Jahren gelesen zu haben, dass orthodoxe Juden aus Israel… Mehr
Ein sehr verstörender Artikel welcher die reine Wahrheit und Weisheit auf der einen Seite vorgibt und der anderen Seite nur schmutzige und dunkle Absichten unterstellt . Schon mal drüber nachgedacht ,werter Artikelschreiber , das auf beiden Seiten die Frau mit ihrem Baby im Wagen und der Bauarbeiter in Ruhe gelassen werden wollen ,einfach um ihr Leben zu leben . Nein ,es sind sind die Ideologen ,die so genannten Prister und „“ Lehrmeister „“ die in wessen Auftrag auch immer die Zwietracht ,den Hass und die Zerstörung propagierten. So gesehen wäre die Welt eine bessere wenn die Einpeitscher von Hass und… Mehr
Es gibt 2 Versionen/Richtungen des Zionismus: „Go south“ (Zitat Ben Gurion – Besiedlung der unbewohnten Wüsten, viele Aktivisten der Friedensbewegung Israels tragen dies als T-Shirt), oder die Errichtung des 3. Tempels mit Massenvernichtungen und Armageddon, symbolisch für die (laufende) Vertreibung der Palästinenser aus den bereits dicht besiedelten mediterranen Gebieten (jetzt auch im Südlibanon). Die arabische Sicht auf die aktuellen Entwicklungen ist die sichere Erwartung, dass Israel sein Staatsgebiet schrittweise in den Libanon erweitern wird, wie in der Westbank seit 1967, diesmal aber unter Anwendung der Gaza-Doktrin (also erstmal alles plattmachen bzw. die Sicherheitszone „säubern“ und wirklich alle vertreiben). Entsprechend ist… Mehr
Die Welt wäre ohne einige Menschen in der Tat besser. Das Problem sind hier nicht die Menschen, die wir alle vor Augen haben. Das Problem ist, 1. dass wir zum Glück keine Triage machen, 2. die Auswahlkriterienn fast überall unterschiedlich aussehen/ausgelegt werden.
Also, Finger davon. Allein schon die Gedankenspiele dazu sind die ersten Überschreitungen von Grenzen.
Das Weltbild der „Selbstgerechten“ ist das Weltbild von Kleinbürgern [Grüne, Linke, SPD, FDP, CDU, CSU …].
Schon „Aufklärer“ erfanden „weise Araber“, also „edle Wilde“, die es zu huldigen gilt. Der organisierte Islam verstärkte/verstärkt dies seit sehr vielen Jahrzehnten.
Mit prüfbaren Sachverhalten [„Fakten“] brauchte und braucht man Selbstgerechten also gar nicht erst zu kommen. Sie haben immer Recht.
Eine Welt ohne Israel [und den antiken Griechen, Juden, Römern] sieht so aus, wie der radikalislamisch-schiitisch beherrschte Iran, … .
Zur Frage in der Überschrift.
Ja und Nein.
Ja, weil dann wäre Ruhe im nahen Osten.
Nein, weil dann würden diese ewig Streitsüchtigen woanders rum nerven.
Dann wäre keine Ruhe im Nahen Osten, denn Israel ist nicht die Ursache des aufflammenden Glaubenseifers des Radikal-Islamismus. Es ist der Vorwand, an dem sich die Pseudo-Empörung entzündet. Als diese Länder noch sekular waren und jeweils unter der Knute irgend eines Miltärgenerals standen, war die Stimmung definitiv ruhiger als heute. Jetzt drückt sich mal mehr mal weniger offen der „Djihad“ durch die Köpfe der Menschen. Die aktuellen Herrscher präsentieren ihren hungrigen Untertanen gerne einen Sündenbock, der den Zurückgebliebenen Lebensinhalt gibt, um sich nicht der gesellschaftlichen „Verteilungsfrage“ des unanständigen Öl-Reichtums stellen zu müssen. Nee, die würden sich einfach am nächsten Land… Mehr
Es gibt keinen radikalen Islamismus. Es gibt nur den Islam. Wer Frieden will, muß die Muslime dahin vertreiben, wo sie herkamen, in die Arabische Wüste.
Das braucht sie gar nicht:
Israel hat eigene Atombomben.
Und lässt die IAEO nicht ihr Arsenal besichtigen und schon gar nicht kontrollieren. Vor solch einem Land mit einem international gesuchten, hochgradig gewaltaffinen Kriegsverbrecher an der Spitze kann nur gewarnt werden.
Der Krieg am Golf wird um den Petrodollar geführt. Der erlaubt es den USA eine riesige Militärmaschine in Gang zu halten, ohne die eigene Bevölkerung komplett verelenden zu lassen. Sollte dieser Krieg faktisch verloren gehen, was Trump seinen Leuten als Wahrheit dazu verkauft ist belanglos, ist auch das Ende des US-Flugzeugträgers Israel eingeleutet. Es ist dann keine Frage ob man Moslems und Araber mag oder nicht (meine Sympathie ist gering) sondern eine Ressourcenfrage. Dann kann man sich auch die theologisch-juristisch-historischen Herleitungen und Rechtfertigungen sparen. Vielleicht weiß man das als Deutscher am besten.
Ob die Deutschen über den Sinn der theologisch-historischen Herleitungen und Rechtfertigungen, wissen? Je nachdem wie Sie meinen kann es wahr oder nicht wahr sein. So wie ich sehe, mit den aus der Luft gegriffenen Argumenten, die mit der Realität nichts oder sehr wenig zu tun haben, kennen sich die Deutschen sehr gut aus und benutzen sie auch in täglichen Leben also auch wenn sie es nicht merken wissen sie das tatsächlich gut. Wenn man sich in USA umschaut, dann ist das zwar ein geteiltes Bild aber der sogenannte Amerikanischer Exzeptionalismus ist ja bei der großen Mehrheit beleibt – die Neocons… Mehr
> Der Krieg am Golf wird um den Petrodollar geführt.
Und um weltweite Kontrolle von Öl und Gas, was mittlerweile auch TE zugibt. Wenn man nicht gerade im kontrollierenden Land lebt – wer bei Sinnen sollte sich wünschen, dass ein anderes Land monopolartig Energie kontrolliert?
Auch ich kann Herrn Rosenbergs Ergüssen wenig abgewinnen, trotzdem ist es gut, verschiedene Ansichten zu lesen. In diesem Sinne wäre es interessant, einmal M. Lüders bei TE nach seiner Ansicht zu befragen.
Warum sollte ausgerechnet Herr Lüders „interessant“ für TE sein?
W eil er lange Jahre Präsident der Deutsch-Arabischen Gesellschaft war? Oder weil er Mitglied im BSW ist?
Oder weil man sonst nirgendwo seine Ansichten lesen könnte?
Der Artikel ist offensichtlich aus der Werbebroschüre „Machen Sie Urlaub in Israel, dort, wo die Wahrheit ein Zuhause hat“.
Ich kann Ihnen nur raten: Machen Sie (nach dem Krieg) mal Urlaub in Israel. Sie werden überrascht sein. Aber machen Sie sich auch darauf gefasst, dass sich negative Vorurteile evtl in Luft auflösen.