Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hält im Kampf um die Oberhoheit der Migrationspolitik die Linie. In Minnesota entscheidet sich nicht nur die Zukunft der USA, es geht auch um eine Signalwirkung an die patriotischen Kräfte Europas.
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Es ist gespenstisch still geworden um die einst euphorisch geführte deutsche Migrationsdebatte. Angela Merkels Honeymoon mit der woken, multikulturellen Einhornwelt scheint zwischen Messergewalt, kultureller Überfremdung und unter dem Eindruck des wachsenden Islam im Lande mit einem heftigen Kater zu verklingen. Den zunehmend sprachlosen Erben der Achtundsechziger gehen angesichts der beispiellosen Gewalttaten selbst im devot-linksaffinen deutschen Medienzirkus die Argumente aus.
Fürchten sie die Gewalt, die aus der Fusion von Linksradikalismus und Islamismus erwächst? Wird ihnen möglicherweise bewusst, dass sie dem heraufziehenden Kulturvandalismus und der maximalen Intoleranz dieses Milieus nichts entgegenzusetzen haben als verwelkte Sonnenblumen?
Harte Gangart
Sicherlich, die im Gutmenschengeist vorgetragene Empörung über die harte Gangart der amerikanischen Migrationsbehörde ICE (Immigration and Customs Enforcement) im Verteidigungskampf der amerikanischen Gesellschaft gegen die gezielte, politisch organisierte Invasion illegaler Migranten im Land bewegt derzeit die Gemüter vieler Mitbürger in der Bundesrepublik.
Doch auch die tragischen Todesfälle ändern nichts an der Entschlossenheit der Regierung in Washington, das geltende Recht durchzusetzen. Denn genau darum handelt es sich bei einem illegalen Grenzübertritt: um einen Rechtsbruch. Für den europäischen Geschmack eine rüde Erinnerung an vermeintlich Altmodisches wie geltende Regeln und nationale Souveränität.
Die amerikanische Gesellschaft, deren Wurzeln tief in den europäischen Kulturhumus zurückreichen, scheint ihr Immunsystem aktiviert zu haben und kämpft angesichts der Migrationswucht aus unterschiedlichsten Regionen der Welt um ihr kulturelles Überleben. Wir werden zu Zeugen eines Kampfs um Identität, Souveränität und die Zurückweisung der von Globalisten wie Joe Biden betriebene Auflösung der amerikanischen Gesellschaft durch illegale Massenzuwanderung.
Die Bilder, die uns aus Amerika erreichen, könnten dabei durchaus ein Vorgeschmack auf das sein, was den zartbesaiteten Europäern blüht, für den Fall, dass sich auch die europäische Zivilgesellschaft eines Tages gegen ihre eigene politische, nennen wir sie Elite, erhebt und ein Ende des kulturellen Angriffskrieges gegen die eigene Bevölkerung einfordert.
Der jüngste tödliche Zwischenfall in Hamburg, bei dem ein sudanesischer Migrant eine 18-jährige Iranerin auf die Gleise stieß, ist keine bloße Anekdote. Er steht exemplarisch für das Chaos, das Globalismus, Eurozentralismus und der kulturkämpferische Aktionismus der politischen Kaste über die einheimische Bevölkerung gebracht haben.
AstroTurf-Gruppen
Bei der deutschen Medienberichterstattung über die ICE-Proteste in den Vereinigten Staaten bleibt ein zentrales Detail unerwähnt. Wie bereits bei den Black-Lives-Matter-Protesten handelt es sich auch hier um sogenannte AstroTurf-Proteste. Es wird der Eindruck einer Graswurzelbewegung erweckt, eines spontanen Protests aus der Mitte der Gesellschaft heraus, während im Hintergrund handfeste Interessen wirken.
Das nicht für seine konservative Haltung bekannte Portal “t-online” lieferte jüngst einen wohl kuriosen Einblick in diese Scheinwelt aus Selbstgerechtigkeit und beinahe paralytischer Realitätsverdrehung. Immer wieder wird anhand des geschilderten Falles der Hass auf Donald Trump hervorgekehrt und beinahe unfreiwillig beschrieben, wie sich Protestaktionen zu festen Ritualen gegen den verhassten Präsidenten manifestieren. Doch gerade dieser strukturierte Protest ist verdächtig.
Die Kundgebungen sind orchestriert, die Eskalation der Konflikte – bis hin zur Gewalt gegenüber ICE-Beamten – ist gewollt und professionell eingefädelt. Aktivistenorganisationen wie Indivisible, die bereits 2016 im Widerstand gegen Donald Trump gegründet wurden, oder das 50501-Movement organisieren regelmäßig Trainings, koordinieren Abläufe und halten die Protestaktionen dauerhaft am Leben.
Die Finanzierung dieser Gruppen bleibt im Dunkeln. Gleichwohl darf spekuliert werden, dass bekannte Stiftungsaktivitäten, die von der Regierung in der Vergangenheit wiederholt ins Visier genommen wurden – etwa die Soros-Stiftung –, auch hier eine Rolle spielen. Die Strukturen ähneln jenen, die wir aus Deutschland kennen, mit Blick auf das ausgeprägte NGO-Wesen und Organisationen wie Last Generation oder Extinction Rebellion.
Transparenz schaffen
Für die Regierung in Washington wird es entscheidend darauf ankommen, die Proteste zu nutzen, um auch die Finanzströme zu identifizieren und trockenzulegen – Finanzströme, die nicht selten nach Europa weisen. Ein Prozess, der auch auf die Europäer eines Tages zukommen dürfte, sollte man sich entschließen, gegen den internen Feind aktiv vorzugehen.
In Europa derweil verteidigen Ursula von der Leyen und Bundeskanzler Friedrich Merz das NGO-Wesen mit aller Macht – mit Milliarden an Steuergeldern. So gelingt es, die Erzählung der Net-Zero-Transformation am Leben zu halten und die Politik der offenen Grenzen fortzuführen, indem großzügige Sozialprogramme auf Kosten der Steuerzahler migrantische Submilieus mitten in der Gesellschaft zu immer einflussreicheren Parallelwelten heranwachsen lassen. Parallelwelten, die die säkularen Wert der europäischen Kultur verachten, aber möglicherweise in naher Zukunft machtstabilisierend wirken.
In den Vereinigten Staaten stehen im November die Midterm-Wahlen an. Die Hälfte der Sitze im Kongress wird neu besetzt. Für die politische Maschine der Globalisten bedeutet der Kampf in Minnesota Ground Zero. Es geht um nichts weniger als das Ringen um die Macht mit der Regierung des Präsidenten, die sich ein Revival der amerikanischen Kultur, das Ende des Washingtoner Sumpfes und eine Rückkehr zur freien Marktwirtschaft auf die Fahnen geschrieben hat. Hat Trump am Ende Erfolg, endet die Extraktionswirtschaft der alten Eliten in den USA. Die Eliminierung der somalischen Kindertagesstätten, dieses milliardenschweren Betrugsschemas, wäre dann so etwas wie der Auftakt des letzten Kapitels des amerikanischen Unabhängigkeitskampfes gewesen.
Eine interessante investigative Aufgabe für deutsche Medien wäre es, die Herkunft dieser somalischen Communities zu erörtern. Aber das würde ein schlechtes Licht auf die verantwortliche Person werfen, auf den damaligen Präsidenten Barack Obama, den Superhelden der Globalistenbewegung.
Und eines ist bereits jetzt gewiss: Der Gegner wird es, wenn nötig, auf eine Eskalation ankommen lassen. Denn angesichts der Härte, mit der die Trump-Regierung gegen die Finanzierung des Sumpfes vorgeht, geht es für diese Kräfte längst nicht mehr um politische Detailfragen, sondern schlichtweg um das politische Überleben.
Politische Chimäre
Eine Migrationswende in Europa bleibt eine politische Chimäre. Unabhängig davon, ob Union, SPD oder ihre Koalitionspartner Abschiebungen ausländischer Straftäter praktizieren – sie geschieht nur als Einzelfall aus taktischen Wahlkampferwägungen. Die grundlegende Linie der deutschen Politik bleibt der offenen Grenze verpflichtet, selbst wenn die Mehrheit der Bevölkerung längst für einen souveränen Grenzschutz plädiert.
Es ist an der Zeit, darauf hinzuweisen, dass in der Mehrheit der Hauptstädte der Europäischen Union lediglich politische Franchise-Unternehmer agieren, die das Werk des Brüsseler Zentralkörpers vor Ort umsetzen.
Die Linke erhält frische Wählerpotenziale. Die kulturelle Resistenz der europäischen Völker wird gebrochen. Divide et impera lautet die machtpolitische Losung der EU-Kommission unter Ursula von der Leyen, der sie verpflichtet bleibt – bis hinein in den Zustand kollabierender Zivilgesellschaften.
Eine Gesellschaft, die ihre Traditionen wie Weihnachtsmärkte nur noch unter größtem Polizeischutz und hinter Betonbarrikaden praktizieren kann, ist eine tote Gesellschaft, eine Gesellschaft, die es nicht wagte aufzubegehren, als noch Zeit war.
Die verstummte Mitte unserer Gesellschaft wird Augen machen, wenn eines Tages ICE-ähnliche Polizeieinheiten – wohl zunächst dort, wo sich noch Reste kultureller Selbstbehauptung erhalten haben, etwa in Griechenland oder in Italien – ans Werk gehen und dafür sorgen, dass wieder Ordnung herrscht, dass Regeln eingehalten werden und dass unmissverständlich klargemacht wird: illegaler Grenzübertritt ist eine Straftat.

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Solange hier noch Schauprozesse gegen Patrioten laufen, ist keine Einsicht bei der linksfeudalen Junta feststellbar.
Wie immer bringt es Klonovsky treffend auf den Punkt: „Wenn Trump scheitert, ist der Westen Geschichte.“
Danke für diesen Artikel!!!!!!
Ich kenne die USA kaum, habe nie dort gelebt, die Affinität zum schnellen Waffengebrauch – also zuerst schiessen, dann fragen – ist allerdings weltbekannt. Ich halte es aber für ein rein inneramerikanisches Problem, darum halte ich mich mit Beurteilungen zurück. Was mich aber dennoch sehr irritiert hat, war die Diskrepanz zwischen den Filmaufnahmen und den Äusserungen der Chefin der Behörde. Die hatte doch noch keine Ahnung, was wirklich geschah, und hat die erschossene Frau genauso wie den erschossenen Mann direkt stante pede als „amerikanischen Terrorist“ bezeichnet. Klar, die Amis lieben manchmal eine etwas übertriebene, blumige Ausdrucksweise, manchmal ja auch schwülstig… Mehr
Die USA ebenso wie Europa befinden sich in einem kulturellen Überlenskampf in welchem es um nichts weniger geht als um das schlichte Überleben der westlichen Zivilisation und das reiche zivilisatorische Erbe der westlichen Welt auf dem Spiel steht. In England, der Wiege der Industrialisierung, der individuellen Rechte (Magna Carta Libertatum), der Abschaffung der Sklaverei und dem Ursprung des modernen, liberalen Westens und demokratischen Staatswesens, sind ab 1950 mehr Menschen eingewandert als in der ganzen Zeit seit 1066 (Battle of Hastings) bis 1950. Wenn der Kampf nicht politisch geführt werden kann, weil die Seite der Sozialisten aller Parteien diese Zerstörung fordert… Mehr
Allen in westlicher Hemisphäre Lebenden sei angesichts der katastrophalen Lage ihrer Vaterländer Ronald Reagans Rede „Rendezvous with Destiny“ in Erinnerung gerufen, die er 1964 hielt. (hier) Ihre Kernaussage lautet: „Wenn wir die Freiheit hier verlieren, gibt es keinen Ort, wohin wir fliehen können“
Exakt diese Situation des hiesigen Vaterlandes veranlaßte Herr Tichy gestern zu seinem Text „Die große Abwendung …“ (hier)
Papst Benedikt XVI. 2012: »Fehlende Sicherheit, Ausgrenzung, das Gefühl der Einsamkeit und andere Frustrationen wie Arbeitslosigkeit dürften nicht dazu führen, den ‚bitteren Honig‘ der Emigration zu kosten«
Was ist der Kampf in der Heimat gegen die Qual der Ferne?
Das war Reagan – heute muss die Freiheit gegen den korrupten Diktator Trump verteidigt werden. Röper gestern: „Iran, Epstein-Akten und Massenproteste: Probleme für Trump an vielen Fronten … Die letzte Woche war in den USA politisch sehr turbulent. Trump scheint mit dem Iran von den Protesten im Land und von den neu veröffentlichten Epstein-Akten ablenken zu wollen, aber selbst seine Unterstützer sind bei einem Angriff auf den Iran skeptisch. …“ Ein Land umzingeln und jammern, dass vorbereiteter Angriffskrieg Gefahr für eigene Truppen bedeutet? „… Eine präventive Verteidigung der amerikanischen Grenzen 11.000 Kilometer von den US-Grenzen entfernt ist etwas, dem selbst… Mehr
Sehr geehrter Herr „Haba Orwell“, angesichts der Auffälligkeit fürs Protokoll: Die eine Negativwertung dieser und nachstehender Repliken erhielten Sie nicht von dem Verfasser, denn dieser vergibt grundsätzlich keine solchen.
Auch wenn der Verfasser Ihr Weltbild angesichts Ihrer Charakterisierung Trumps als korrupten Diktator für mindestens – mit Verlaub – als „krude“ erachten mag, sollte in einer offenen Gesellschaft jeder das Recht haben, seine Meinung frei zu äußern, wie wirklichkeitswidrig sie auch immer sein mag.
Daher finden Sie in dem Verfasser einen leidenschaftlichen Verteidiger Ihrer Worte.
Hochachtungsvoll
Röper zitierte gestern Weidel über die Abhängigkeit von der US-Energie: > „… Alice Weidel, Co-Vorsitzende der AfD, sagte im Bundestag: „Die neue, einseitige Abhängigkeit von teurem amerikanischem Flüssigerdgas ist extrem ineffektiv und gefährlich. Die Speicher werden geleert, was eine Gasknappheit mit gravierenden Folgen in Form von Zwangsabschaltungen zur Folge haben könnte. All diese grotesken Widersprüche, falschen Behauptungen und Fantasien führen dazu, dass Deutschland und seine Bundesregierung in der Welt nicht mehr ernst genommen werden.“ …“ Offenbar versteht man bei der AfD durchaus, dass man sich besser nicht von den USA abhängig machen sollte (Röper meint – man sei bereits ein… Mehr
Kanada finanziert die Massenproteste in den USA um das Land zu destabilisieren. Ist belegt, dass kanadische Politiker hohe Summen an die Proteste in Minnesota gespendet haben. Kanada ist schon seit Jahren in einem hybriden Krieg gegen seine südliche Nachbarn. Kanada ist Ukraine 2.0.
Davon abgesehen, ausländische woke linksradikale Staaten versuchen die USA zu destabilisieren. Trump sollte da einen Riegel vorschieben. Falls ausländische Akteure Proteste anheizen mit Sanktionen oder Bombardierung drohen. Der Spuk in Minnesota wäre sofort vorbei.
> Kanada ist schon seit Jahren in einem hybriden Krieg gegen seine südliche Nachbarn. Kanada ist Ukraine 2.0. Irgendwie gerecht, wenn das Original von der US-Neocon-Frau Nuland gegen Russland aufgebaut wurde. Ich verstehe diesen Mitleid für die Amis nicht – unter Biden wurden wir „für Klima“ ausgeraubt, unter Trump für US-Waffen. Die erste Masche endete hier noch nicht einmal, nur in den USA (und auch dort eher in den Rep-Staaten). Biden mit der NS2-Sprengung ist weg und was – darf man wieder Gas aus Russland kaufen? Umgekehrt – die EUdSSR (oft lese ich, die sei eine Statthalterei des Deep State… Mehr
Fun Fact: Democrats passed all of the immigration and deportations laws that they are now fighting against President Trump enforcing.
https://x.com/WallStreetMav/status/2018211578814808113
Angesichts der tatsächlichen Verhältnisse, welche u.a. in der „Bilanz 2025“ bestehen, welche laut TE-Autor Matthias Nikolaidis in der „Zurückweisung von 993 und Aufnahme von 200.000 Asysuchenden“ (TE 29.12.2025) besteht, dürfte die beschriebene Sprach- und Argumentationlosigkeit der politischen Umvol..er eher Wunsch als Wirlichkeit sein.
Oder werden afghanische Männer nicht mehr regelmäßig flugzeugweise eingeflogen? Eben.
Nachtrag: Insbesondere in den ersten beiden Absätzen insinuiert der Autor, die für die Masseneinwanderung politisch Verantwortlichen seien rationalen Argumenten zugänglich. Doch dem ist nicht so.
Vielmehr gilt für jene Globalisten in umfassender Weise Hannah Arendts Dikturm: »Wenn der Bezug zur Wirklichkeit verlorengeht, ist alles möglich.«
Kulturkampf: Heute bringt das Sudelblatt FAZ ein Interview mit der BVerfG-Richterin Kaufhold. Wie hier im Forum auch schon erörtert: sie ist gefährlicher als ihre Kollegin Brosius-Gersdorf. Sie spricht von Hetze gegen unsere Demokratie und Diversität im Richterkollegium. Ein Senat soll allerdings nicht die Breite der öffentlichen Meinung abbilden, sondern schlicht und ergreifend Recht sprechen. Gesetzgebung und Rechtsprechung sollen demnach nicht der Schaffung eines freiheitlichen Rechtsstaats dienen, sondern der Gängelung und Entmündigung der Untertanen. Diese Person ist brandgefährlich. Das IT und nicht einmal die KI-Tante nennen ihre Vita, insbesondere ihre familiären Verhältnisse bis zum Abitur. Geboren wurde sie in Düsseldorf, also… Mehr
Tja. Wer da im Hintergrund wohl die Fäden zieht, auch solchen Clou uns zu Lasten einzufädeln und durchzuziehen – immer mit den gefälligen Gesternmedien, versteht sich.
Und der Souverän in Masse freut sich über blonde Frauen in Positionen und kriegt tatsächlich so gut wie gar nicht mit, wie sich die Schlinge um seinen Hals immer enger zieht.
Er hier bringt eine gute Betrachtung der Gesamtsituation, die grundlegend für weitere Handlungen werden muss: https://juergenfritz.com/2026/02/01/einige-grundsatzliche-gedanken-zum-thema-migration/
Gibt es eine Persönlichkeit in der deutschen Politik, der einem Trump mit seiner Umsetzungsstärke gleicht? Wer könnte das sein? Der als scharfer Innenminister erklärte A. Dobrindt wollte nicht einmal die einfache direkte Frage an ihn, in der Fragestunde im Bundestag von Dr.Rainer Kraft AfD beantworten. Frage von Dr. Kraft: Ist der illegale Grenzübertritt nach Deutschland eine Straftat? Antwort Herr Dobrindt: die Schwurbelei eines Aals: „Unser Interesse gilt es erst einmal schwere Straftäter äbzuschieben!“ Ende. Unser BK Merz weint vor der jüdischen Gemeinde in München aus scheinbarer Empathie und bleibt jedoch still vor der deutschen Gesellschaft, wenn Bürger grausam mit Macheten,… Mehr