Die geplante Altersbeschränkung im Netz dient nur als Vorwand – hier wird der erste Schritt zur lückenlosen Überwachung vorbereitet. Wer sich äußern will, soll künftig registriert sein. Nicht als Schutzmaßnahme, sondern als Machtinstrument. Nicht gegen Kriminelle, sondern gegen Kritiker.
Bundeskanzler Friedrich Merz lobt den israelischen Angriff auf den Iran. Werden die USA in den Krieg eingreifen? Die erste Reihe der deutschen Politik steht vor dem Scherbenhaufen ihrer Außenpolitik. Kein Wunder, dass sich außer Armin Laschet keiner in die Sendung traut. Von Fabian Kramer
Was aus den Katastrophenmeldungen vom Hitzesommer 2025 wird, wird sich zeigen. Die europäische Klimageschichte prägte jedenfalls der Wechsel von Kaltzeit zu Warmzeit zu Kaltzeit zu Warmzeit.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Die USA drohen erstmals mit Visasperren gegen europäische Beamte – wegen Zensur. Im Fokus: Irland und die EU-Gesetzgebung zum Digital Services Act, die aus Sicht Washingtons die Meinungsfreiheit US-amerikanischer Bürger massiv gefährdet.
In wenigen Tagen soll der Bundestag eine relativ kleine, zeitlich begrenzte Einschränkung des Familiennachzugs für Syrer beschließen. Aber gewisse Vereine, „Migrationsforscher“ und große Medien machen schon jetzt Front gegen die Stoßrichtung des Gesetzes. Die WamS hat gar ein Rührstück à la 2015 beizutragen.
Sogenannte Meldestellen gegen Hass und Hetze wollen „antimuslimischen Rassismus“ dokumentieren. Dabei hilft dieses Kunstwort niemandem. Sinnvoller wäre es, Feindseligkeit und Kritik voneinander zu unterscheiden.
Während die Wirtschaft schrumpft, wächst der Staatsapparat. Neue Ministerien mit hunderten zusätzlicher Stellen. Statt Entlastung für Mittelstand und Industrie schafft die Politik mehr Stellen in der Bürokratie. Was nach Selbstbedienung aussieht, könnte tatsächlich Selbstbedienung sein.
Abermillionen hier, Milliarden dort für Maskenschrott oder für NGO-Propaganda und keiner will es gewesen sein. Was Politik und EU-Kommission vertuschen, ist kein Versehen, sondern System.
Margaret Thatchers Andenken wird ausradiert – von links. Französische Abgeordnete der Linksfraktion haben im EU-Parlament eigenmächtig einen Gedenkraum für die erste britische Premierministerin umbenannt und sie als „gewalttätige Frau“ diffamiert.
Hunderte deutsche Islamisten halten sich laut Innenministerium im Ausland auf – viele in Syrien und im Irak. Die Rückholung von – laut kurdischen Behörden etwa 30 – inhaftierten IS-Anhängern nach Deutschland sei nicht geplant. Angehörige fordern das in einem offenen Brief an die Bundesregierung.
Correctiv ist wieder einer Verschwörung auf der Spur. Dazu werden gezielt Zitate aus dem Zusammenhang gerissen und anderen Personen zugeordnet, um sie zu denunzieren. Diesmal allerdings trifft es den Richtigen – unbeabsichtigt. Und es zeigt, wie gezielt die Wahrheit verbogen und verdreht wird.
Beim G7-Gipfel steht Kanzler Friedrich Merz hinter der Verteidigungspolitik Israels und macht das auch mit klaren Worten deutlich. Dagegen traut sich die SPD nicht zu rebellieren – deswegen heuchelt sie wegen der Wortwahl.
Zum Verlust unserer Kultur gehört der Verlust der Meinungsfreiheit. Wir lassen uns einreden, dass Erfahrungen Vorurteile sind – und die Wahrheit irgendeine „Phobie“ oder ein „Rassismus“. Das Ziel ist Selbstzensur, und es ist fast erreicht.
Die neue Ausgabe 07-2025 von Tichys Einblick jetzt im gut sortierten Handel, direkt als PDF oder per Abo erhältlich. Hier ein kurzer Überblick.
Wenn deutsche Staatsanwälte zu politischen Akteuren werden und rechtsstaatliche Prinzipien missachten, steht mehr auf dem Spiel als ein einzelnes Verfahren. Der Fall Daniel Starr zeigt, wie aus Justizwillkür ein außenpolitisches Pulverfass werden könnte.
CDU-Ministerpräsident Reiner Haseloff will aus Sachsen-Anhalt auswandern, wenn bei der Landtagswahl im Herbst nächsten Jahres die AfD an die Macht kommt. Es ist eine Drohung an sein Wahlvolk: Wenn Ihr mich nicht wählt, gehe ich. Ob es wirkt?
Wladimir Putin hat erstmals öffentlich ein Gespräch mit dem neuen Bundeskanzler Friedrich Merz in Aussicht gestellt – sofern dieser den Kontakt suche. Gleichzeitig warnte er eindringlich vor Lieferungen der Marschflugkörper Taurus an die Ukraine. Außerdem stellte der russische Präsident Bedingungen für ein Treffen mit Wolodymyr Selenskyj.
Jens Spahn will beim Beschaffen der Corona-Masken nichts falsch gemacht haben. Am Ex-Gesundheitsminister beißt sich Markus Lanz die Zähne aus. Auch, weil er selbst längst widerlegte Narrative munter weiter verbreitet. Und entscheidende Fragen gar nicht stellt. Von Brunhilde Plog
Entspricht eine Meldung in neuen wie alten Medien dem, was man sich selbst wünscht, ganz besonders, ist dreifache Vorsicht geboten. Hielten sich Journalisten, Politiker und "Experten" daran, wäre allen geholfen.




































