Zum ersten Mal durchbricht das rechtskonservative Bündnis von Lega, den Brüdern Italiens (Fratelli d‘Italia) und Forza Italia die Schallmauer von 50%.
Seine Bücher „Der Selbstmord Europas“ und „Wahnsinn der Massen“ haben Douglas Murray zum bürgerlichen Vordenker gemacht – und zum Hassobjekt linker Gedankenpolizisten. Ein Interview über Vergebung, frustrierte Technokraten und das notwendige Ende des Parteiensystems.
Von DIW bis OECD, von Stiglitz bis Edenhofer: Das Establishment der staatsgläubigen Wirtschaftswissenschaft schließt ein Bündnis für ein angeblich neues Leitmotiv. Wir sollen davon überzeugt werden, dass der Staat sich um viel mehr kümmern soll.
Oettinger mutmaßte sogar, dass Deutschland erst wieder der kranke Mann Europas werden müsse, bevor es eine neue Reform-Agenda geben könne.
Wie progressiv müsste ein zeitgemäßer Konservatismus sein? Der Historiker Peter Hoeres nennt drei Gefahren und drei Postulate für eine entwicklungsfähige, auf Veränderungen und Revolutionen reagierende Theorie.
Carsten Linnemann bleibt bei seinem Nein zum Grundrentenkompromiss. Der Bundesvorsitzende der Mittelstandsunion in der CDU befürchtet einen Dammbruch für andere Transferleistungen, wenn die Bedürftigkeitprüfung in diesem Fall ausbleibt.
Gute Nachrichten in tristen Zeiten für die Automobilindustrie. Laut einer internationalen Umfrage besitzen die meisten jungen Erwachsenen - und gerade die Deutschen - entweder schon ein Auto oder wollen demnächst eines kaufen. Vom Elektro-Antrieb ist nur eine Minderheit überzeugt.
10 Jahre später wird der Selbstmord des Nationaltorhüter Robert Enke in den Medien wieder zum großen Thema. Den Opfern seiner Tat wurde aber weder auf den Fußballplätzen noch im öffentlich-rechtlichen Rundfunk und Fernsehen nicht eine Sekunde gedacht.
Pure Geschichtsfälschung durch Frau Merkel: Sie spricht so, als hätten vor der DDR-Grenze Millionen Westdeutsche gestanden, deren sehnlichstes Ziel darin bestand einzureisen, um an den Segnungen des Sozialismus teilzuhaben.
Den Zustand der Meinungsfreiheit sieht die Kanzlerin in bester Ordnung. Das bedeutet nichts Gutes für das Debattenklima in Deutschland.
Am 9. November 2019 wurde Israel von deutschem Boden aus aufgefordert, die Selbstverteidigung aufzugeben. Und Bundeskanzlerin Angela Merkel hört und schaut einfach nur zu.
Wir schaffen das: Das System der Sozialversicherung wird erneut schwer beschädigt. "Versicherte" werden endgültig zum Zahler reduziert und Politik verteilt Renten, wie einst der König Gnadenakte gewährte.
Die Vorschuss-Lorbeeren von Medien für Belit Onay muss er sich erst noch verdienen, indem er sich als Anwalt aller Bürger von Hannover erweist. Bislang ist er eher durch Kontakte zu muslimischen Organisationen mit sehr zweifelhaften Zielen aufgefallen. Kann er dies ablegen?
Der Unternehmer Christoph Gröner gehört zu den Ausnahmen unter den Mittelständlern: Er kritisiert die Regierung und die Grünen, bekämpft Extremismus von links und rechts, lässt sich nicht einschüchtern: "Ich werde weiter meine Meinung sagen."
Eigentlich wollten Annegret Kramp-Karrenbauer und Malu Dreyer bei Anne Will eine weitere Großtat der GroKo feiern, aber es war doch eher eine Trauerveranstaltung für den gesamten Grokolores.
Auf der globalen Bühne findet ein Kulissenwechsel statt, im lange das Börsengeschehen beherrschenden Zollkonflikt stehen die Zeichen auf Entspannung.
Die sowjetische Führung um Michail Gorbatschow wurde von den Ereignissen des Jahres 1989 nicht kalt erwischt, hingegen die Führungen im Westen sehr wohl.
Das Grundgesetz kann kein Wir-Gefühl begründen, wenn es einerseits zu einer europäischen Provinzverfassung herabgesetzt und andererseits zur Begründung von Solidarität mit Nichtbürgern gemacht wird. Gemeinsame Konventionen und ein gemeinsames Geschichtsbewusstsein sind notwendig.
Ich lese viel, aber selten vor. Aus diesem Buch ganz oft – einfach, weil die Texte geradezu danach verlangen, sie laut zu lesen. Oder, weil meine Familie wissen wollte, welche Zeilen mich zum lauten Lachen oder stillen Schmunzeln verführen.
Die Linkspartei steht in Verantwortung für die Verbrechen der SED und des Unrechtsstaates DDR. Das muss auch 30 Jahre nach der Friedlichen Revolution in Erinnerung bleiben.
































