Putin, der bei Kommunisten ebenso beliebt ist wie bei Konservativen, und Orthodoxe ebenso von sich begeistert wie Katholiken und Atheisten, versteht es meisterhaft, sich als Projektionsfläche zu präsentieren, weil er sich nie festlegt und für unterschiedliches Publikum völlig unterschiedliche Botschaften bietet.
So eine freundliche Begrüßung bekam die deutsche Kanzlerin bei ihrem Besuch vor zwei Jahren im Weißen Haus nicht: US-Präsident Donald Trump (72) hat Österreichs Kanzler Sebastian Kurz (32) empfangen, über eine Stunde lang mit ihm gesprochen.
Eine neue Studie sorgt für köstliche Irritationen. Die Ergebnisse der Untersuchung sind ziemlich überraschend. Einige vermeintlich fortschrittliche Experten verwirrt das so sehr, dass eine Podiumsdiskussion der ansonsten staubtrockenen Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik unerwartet lustige Züge annimmt.
Die EU kann bis heute nicht erklären, warum sie willkürlich einen 2,5 fach niedrigeren Grenzwert festgelegt hat als in den USA. Einen medizinischen Grund dafür gibt's nicht, NO2-Empfindlichkeit hängt schwerlich vom Pass ab.
Bundespräsident wurde Steinmeier auf Beschluss einer Handvoll Parteioberer. Das hindert ihn nicht daran, im Namen aller deutschen Staatsbürger dem Terrorregime des Iran zu dessen 40. Revolutions-Jahrestag zu gratulieren.
Matteo Salvini hat für Guy Verhofstadt und Co. eine Botschaft: "Es wird Zeit, dass diese Politiker ihre Kartons zusammenpacken. Der Wähler wird diese Leute nach Hause schicken ..."
Der Demokrat Bernie Sanders, der sich selbst als Sozialist bezeichnet, will sich dafür bewerben, bei den US-Wahlen 2020 gegen Donald Trump anzutreten. Sanders machte vor allem mit der Forderung nach höheren Steuern für Reiche Punkte – insbesondere bei jungen Leuten.
Werden aus den öffentlich-rechtlichen Sendern Framing-Medien? Die Rundfunkräte sind gefordert.
Keine Wahlumfrage im Vorfeld der Bundestagswahl 2017 lag näher am amtlichen Endergebnis als die des Meinungsforschungsinstituts INSA. Vom Vorwurf der Parteinahme für die AfD blieb nichts übrig.
Als Angela Merkel Ende 2005 ins Kanzleramt einzog, betrug das Steueraufkommen von Bund, Ländern und Gemeinden 452 Milliarden Euro. 2018, nach 12 Jahren Kanzlerschaft, summierte sich das Steueraufkommen auf 775 Milliarden Euro – ein Zuwachs von 72 (!) Prozent.
Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestags bezweifelt, dass die öffentlichkeitswirksame Einstufung der AfD zum "Prüffall" des Bundesamts für Verfassungsschutz rechtmäßig ist.
"Katha" gleiche alle ihre Flüge durch Spenden auf der Website »atmosfair« aus. Sie kann das mit ihrem fürstlichen Gehalt gut leisten, im Gegensatz zu vielen ihrer Wähler. Der Ablasshandel der Klimareligion für Reiche?
Für den 23. März ist zu Demonstrationen aufgerufen. Die Kommission der EU und Voss beschimpfen die Kritiker und wollen den Beschluss im Parlament vor den Demos durchpeitschen. Ideale Bedingungen für jene, die #Uploadfilter auf den letzten Metern doch noch zu verhindern versuchen.
Das Interesse, dass alles so weiter geht wie bisher, erklärt sich aus den überhöhten Gehältern und den unverschämten Pensionen, die dem Spitzenpersonal der öffentlich-rechtlichen Sender gezahlt werden, auch weil man gnadenlos der alleinerziehenden Mutter, die nicht weiß, wie sie über die Runden kommen soll, die Gebühren abpresst, damit der Intendant eines ARD-Senders mehr als die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik verdient.
Der Fortschritt ist unvermeidlich! Die neue Gendersprache ist so verwirrend, dass man bald wieder zu klaren Sprachverhältnissen zurückkommen wird. Die Welt teilt sich sprachlich in Vernünftige und Gender-Gagas.
Die grüne Vize-Bundestagspräsidentin Claudia Roth hält Abschiebungen nach Afghanistan nicht nur für rechtswidrig. Sie begründete ihren Standpunkt mit einer falschen Zahl.
Heute Abend um 22:45 Uhr diskutiert Daniel Stelter (Think Beyond The Obvious) im ZDF mit Markus Lanz und dem ehemaligen Bundesfinanzminister Hans Eichel über die „schwarze Null“. Hier seine Vorbereitungs-Notizen.
Sollte sich angesichts der unverhohlenen Ansprüche der Türkei auf syrisches Gebiet sich in dieser Konstellation Assad trotz seiner engen Bindungen an den Iran an die Seite einer arabisch-kurdischen Allianz stellen, dürfte dieses nicht nur in Washington und Moskau eine Neuorientierung in ihrer Beurteilung unvermeidbar machen.
Die Luftbelastung ist am Ostersamstag und über die Feiertage insbesondere durch Feinstaub, hohe CO2 Emissionen und Giftstoffe, die bei der Verbrennung entstehen, deutlich erhöht. Selbst für den Laien ist dies mit allen Sinnen zu spüren, zu riechen zu schmecken und zu sehen.
Zwei neue Filme zeigen an der Macht leidende Frauen. Das verwirrt: Kaum hat Frau mittels Quote die sogenannte „gläserne Decke“ durchstoßen, sieht sie sich schon wieder als Opfer. Was nun? – fragt Gerhard Amendt.





















