«Unsere Geduld ist geplatzt. Wir müssen Ordnung schaffen“ – reagierte eine Bürgermeisterin in Russland auf die Vergewaltigung einer jungen Einheimischen durch einen Migranten, die zu massiven Protesten und Übergriffen geführt hat. Russische Medien berichten ausführlich über die Tat und ihre Folgen.
Diese faktenarme und mit vielen Eitelkeiten gestrickte 327 Seiten lange Studie ist ein großes Geschenk. Und im Ergebnis nur ein weiterer Sargnagel für die Sozialdemokratie als Auftraggeber und funktional auch als große Beichte.
Es gibt Bücher, die machen sich kleiner als sie sind. Dieses hier ist so eines. Dabei ist Antje Hermenau ein Buch gelungen, das viel größer ist, als es daherkommt. Es ist ein deutsches, vielleicht sogar ein mitteleuropäisches Buch.
Die ersten Wahlprüfungs-Beschwerden haben das Verfassungsgericht erreicht.
Die Mitte unserer Gesellschaft: enthemmt, verloren, feindselig, rechtsradikal? Jetzt wird es selbst der SPD zu viel, was ihre "Stiftung" da so zurecht fabuliert und die Partei als linksradikale Splittergruppe erscheinen läßt.
Am 28.4. ist Schwedens Ministerpräsident Löfven 100 Tage erneut im Amt. In der Tradition, 100-Tage-Bilanzen zu ziehen, soll das hier ebenfalls geschehen. Manches ist bizarr.
100%-Schulz hat die Arbeit entdeckt, aber die Friedrich-Ebert-Stiftung macht alles wieder zunichte. Angela verduftet nach Kroatien, und Frank-Walter bekommt Konkurrenz von einem Profi-Komiker ...
Wenn das Entscheidende von den Einflussreichen dieses Landes nicht verstanden wird, lautet die Frage von infratest dimap irgendwann: Sind Sie mit der illiberalen Demokratie in Deutschland zufrieden?
Susanne Schröter, Leiterin des Frankfurter Forschungszentrums Globaler Islam hat eine Konferenz zum Thema „Das islamische Kopftuch – Symbol der Würde oder der Unterdrückung?“ geplant – und damit einen islampolitischen Shitstorm gegen sich persönlich ausgelöst. TE berichtete. Tomas Spahn sprach mit ihr über den Vorgang – und über die Ziele, die hinter der Kampagne stecken.
Obwohl die FDP in den Umfragen mit acht oder neun Prozent unter dem Bundestagswahlergebnis von 10.7 Prozent bleibt, macht sich keiner ernsthaft Sorgen, man könnte abermals in eine Existenzkrise geraten.
Beim Brigitte-Talk zählt Robert Habeck seine Vorbilder auf. Bezeichnend ist, dass darunter weder ein Demokrat noch ein Marktwirtschaftler ist. Und alle drei hatten, vorsichtig ausgedrückt, zumindest ein problematisches Verhältnis zum Rechtsstaat.
Während des Glyphosat-Getöses lief eine andere große Übernahme auf dem Agrarchemie-Sektor. Der Staatskonzern Chem China übernahm den schweizerischen Agrarchemie-Konzern Syngenta.
Bei einem Interview über die Nonsense-Studie der SPD-(„nahen“) Friedrich-Ebert- Stiftung wurden entscheidende Passagen nicht gesendet. Deshalb verlinkte Claus Kleber das Original über Twitter.
Der Begriff Reform waren vor langer Zeit einmal positiv, alle Parteien versprachen welche. Sie haben es jedoch geschafft, dass die meisten Bürger heute Reformen negativ empfinden und schon die Ankündigung schwere Befürchtungen hervorruft.
Bei Alain Finkielkraut ist es wie Hamed Abdel-Samad bei Susanne Schröter feststellt: Linke und muslimische Studenten missverstehen Unis als „safe spaces“ für ihre Gefühle und Ideologien und erhalten dabei von linken Professoren, Journalisten und Politikern Unterstützung.
Alarmismus in der Wissenschaft: Alle Jahre wieder und mit nicht überzeugender Erhebungsmethode warnen Studien zu Mitte- und Rechtsextremismus vor einer starken Gefährdung der Demokratie und entdecken, so ganz nebenbei, eine interessante Spezies: politisch linke Bevölkerungsteile mit rechtem Weltbild.
Was die Kollegen um Andreas Zick erneut anbieten, ist beachtenswert, weil man es erst einmal hinkriegen muss, mit interpretatorischer Verkleisterung das Volumen von ein paar Seiten Umfragergebnissen zu einem Wälzer in Roman-Format aufzupumpen.
„Der Staat bin ich“, sagte der Sonnenkönig. Die SPD sagt: Die Demokratie bin ich. Und grenzt damit alle aus, die sich ihrem Weltbild nicht unterwerfen. Das und nichts anderes aber ist zutiefst undemokratisch. Weil dieses den Spaltpilz in die Gesellschaft trägt.
Von Jahr zu Jahr wird der Motor der deutschen Gesellschaft, wird das Heer der Steuerzahler mit immer neuen despektierlichen Begrifflichkeiten am Nasenring geführt. Die Mitte der Gesellschaft steht jetzt dauerhaft unter Generalverdacht.
Um Kriminalität effektiv zu bekämpfen, müsste ein Umdenken in der Politik stattfinden, die Abkehr vom Besänftigen, Schönreden und Gefühlsduselei, verbunden mit kontrollierten Grenzen, damit es Straftätern unmöglich ist, nach einer Abschiebung wieder illegal einzureisen.
















