Um Kriminalität effektiv zu bekämpfen, müsste ein Umdenken in der Politik stattfinden, die Abkehr vom Besänftigen, Schönreden und Gefühlsduselei, verbunden mit kontrollierten Grenzen, damit es Straftätern unmöglich ist, nach einer Abschiebung wieder illegal einzureisen.
Linke und muslimische Studenten verstehen Unis als "safe spaces" für ihre Gefühle und Ideologien und kriegen von linken Professoren, Journalisten und Politikern Unterstützung.
Peter Neumann, Terrorismus-Forscher: Sri Lanka als muslimische Antwort auf Christchurch träfe wohl schon deshalb nicht zu, weil erste Hinweise auf die Tat seit vier Monaten vorlägen.
Eine weitere Ohrfeige für hart arbeitende und vom Dieselskandal bedrohte Autohändler. Das grüne Netzwerk funktioniert engmaschig.
Die Werbeagentur eines Ex-Fußballprofis soll jetzt mit großen Werbeplakaten eine CDU im EU-Wahlkampf wählbar machen, die unwählbar geworden ist: Dann, wenn man nicht vergessen hat, wer die Partei der Massenzuwanderung ist.
Die grüne Szene-Schickeria in Berlin gibt sich gern multikulturell. Aber wenn es um den Schulbesuch der eigenen Kinder geht, dann ist man lieber unter sich.
Es bleibt noch so einiges aufzuklären in der causa Fridays for future. Dazu gehört auch die rechtliche Ausgestaltung des Verhältnisses von Fridays for future und der Plant-for-the-Planet Foundation, das weiterhin als höchst undurchsichtig zu bezeichnen ist.
Wenn „Studierende“ und „diskriminierungskritische Pädagog*innen“ gegen ein Kopftuchverbot für Kinder stänkern.
Ralf Schuler, Leiter des Parlamentsbüros der BILD-Zeitung, fordert nichts Geringeres, als im öffentlichen Diskurs auch Andersdenkende, vulgo Konservative, verunglimpfungsfrei zu Wort kommen zu lassen. Eine Provokation! Sollen Politiker und Leitmedien jetzt etwa umdenken?
Merkel kann das ihrem Willen zuwiderlaufende Votum Webers auch deshalb ignorieren, weil es in ihrem ganz persönlichen Kalkül am Ende wahrscheinlich besser ist, wenn kein Deutscher den Stuhl Junckers einnimmt.
Der Kapitalismus sei zwar der beste Motivator und das beste Wirtschaftssystem, das die Welt je gesehen habe, der Kapitalismus funktioniere für die Mehrheit der Amerikaner jedoch nicht mehr, notwendig sei deshalb eine Koalition zwischen Kapitalisten und Sozialisten, um gerechtes Wachstum zu sichern. Von Norbert F. Tofall
Es wird höchste Zeit, über den gelebten Dekonstruktivismus, über die Folgen der Identitätspolitik zu sprechen, und weder die Mehrzahl der Medien, noch die großen Publikumsverlage sollten sich dieser Diskussion wie bisher entziehen, schon weil die Realität sie auf die Tagesordnung setzt.
Vorgesehene Rentenleistungen netto weniger als heutige Grundsicherung. Von Rentenberater Martin Ziemann.
Der Sultan von Brunei fordert »Toleranz« dafür, dass dort demnächst Schwule zu Tode gesteinigt werden sollen. Die, ihr die Intoleranten tolerieren wollt, merkt ihr jetzt ENDLICH, wie defekt euer »Toleranz«-Begriff ist?
Der angesehene englische Philosoph Sir Roger Scruton wurde jüngst Opfer der Political Correctness: er verlor seinen ehrenamtlichen Beraterposten in einer Baukommission, weil nachweislich verkürzte und verfälschte Zitate aus einem Interview mit ihm auf Twitter gepostet und skandalisiert wurden.
Dabei stand am Anfang nur die einfache Frage des interessierten Palmer, wenn auch quasi aus dem Nichts, welche Gesellschaft die Bahn eigentlich abbilden wolle?
In einem „Osterappell“ forderten über 200 Bundestagsabgeordnete eine Wiederaufnahme der Fahrten und die staatliche Subventionierung der privaten „Seenotretter“. TE fragte die Abgeordneten, was es mit dieser Etablierung und Legalisierung der illegalen Überfahrten auf sich hat.
Der Deutsch-Iraker Abbas Khider fordert in seinem Bestseller ein radikale Vereinfachung der deutschen Sprache – bis hin zur Aufnahme arabischer Elemente. Viele deutsche Medien zeigen sich angetan, manche nehmen das Werk ernst. Bei anderen Migranten löst das Kopfschütteln aus – hier eine ironische Gegen-Offensive.
Ans Ende seiner Dienstzeit als oberster leitender Angestellter der Bürokratie der EU setzt sich Juncker ein trauriges Denkmal. Wahrscheinlich nicht das Letzte.
Wer Wind sät, werde Sturm ernten, sagt der Volksmund. Aber auch wer Wind erntet und in Elektrizität verwandelt, kann für Sturm sorgen. Bei Anwohnern, echten Natur- und Umweltschützern, betrogenen Investoren und schamlos abkassierten Stromkunden.

















