Mit der EU verhält es sich wie mit der Gesundheit: Wer immer nur Zucker bzw. Machtfülle frisst, der wird daran platzen. Wer das Beste für die EU (und Europa) will, der sollte Leute wählen, die es wagen, der EU auch mal »Nein« zu sagen.
Städte sollen/wollen jetzt am Bundesinnenministerium vorbei Migranten aufnehmen dürfen. Ein Vorhaben der Grünen in Zusammenarbeit mit einer Reihe von NGOs zur Legalisierung der Zuwanderungsroute über das Mittelmeer. Ein Angriff auf den Staat?
Plant die EU-Administration die Entmachtung der nationalen Parlamente?
Weil er seine schwangere Lebensgefährtin im Flugzeug vor Beschimpfungen und Tritten schützen wollte, wurde ein Rechtsanwalt als Nazi beschimpft - und die Aggressoren danach von Mitreisenden «um Verzeihung» gebeten - für das «Verhalten» des Opfers.
Über soziale Gruppen, insbesondere über Minderheiten, soll man keine Witze machen. Selbst harmlose Witzchen führen zum Empörungssturm. Aber es gibt Ausnahmen.
Stehende Dieselfahrzeuge zeugen von den Konsequenzen einer aberwitzigen Umwelt- und Verkehrspolitik, die alles andere, nur nicht die Gesundheit der Bürger im Visier hat.
Unternehmen wie Bayer empfehlen, nur so viel Glyphosat wie unbedingt notwendig auszubringen. Dennoch muss eine Nachfolgesubstanz her, an der seit 30 Jahren weltweit geforscht wird - bisher ohne Ergebnis. So schwer macht es die Natur.
Verfuhren weltliche Herrscher wie der Islam seit Jahrhunderten, verstand es die Menschheit bislang selbst unter größten Opfern immer noch, das Feuer zu löschen. Beim Islam drängt sich der Eindruck auf, dass die Existenz dieses Feuers nicht einmal als solche benannt werden darf.
Keine Gnade finden Macrons "große Debatte" und seine geplanten Steuersenkungen: die Proteste verstummen nicht, die Polizei wird durch eine Selbstmordwelle erschüttert.
Der Deal, eine Handvoll Soldaten aus Saudi-Arabien auszubilden, soll 2016 von Ursula von der Leyen höchstselbst in Riad mit dem Kronprinzen eingefädelt worden sein.
Die Vorsitzende der CDU, Annegret Kramp-Karrenbauer, kündigte nach einem Bericht der WELT eine außerplanmäßige Klausurtagung der CDU-Führung nach der Europa-Wahl an.
Eine blamable Bilanz stellt der frühere Top-Diplomat Uwe Schramm der Bundesregierung aus: Jetzt ging auch noch die deutsch-französische Ehe zu Ende - nachdem sich die USA verärgert abwenden und die Ostpolitik zu einer Dauerbaustelle verkommen ist.
Seit Jahren verbreiten Vorurteilsforscher Vorurteile über die angeblich ausländerfeindlichen Deutschen. Erfreulich, dass im Zusammenhang mit der soeben veröffentlichten Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung erstmals öffentlich über fragwürdige Methoden einiger Vorurteilsforscher diskutiert wird.
Die Züge des ICE halten nicht in Frankfurt Flughafen - was kümmert die Bahn verpasste Flüge: Ihr CDU-Topmanager ist mit dem Kohleausstieg beschäftigt und ansonsten ist die politische Haltung korrekt, nicht der Fahrplan.
Der Generalsekretär der SPD ignoriert die Zeichen der Zeit, die die Wähler populistischer Parteien senden. Stattdessen setzt er im EU-Wahlkampf auf das Zeichnen von Untergangsszenarien und ein stures Weiter-So. Damit ist schon eine andere Arbeiterpartei krachend gescheitert.
Amani, Palmer, Schröter: Mit ihren maßlosen Rassismusbeschuldigungen gegen Widersacher zersetzen Linke die liberale Bürgergesellschaft. Sie betreiben Identitätspolitik – und machen damit Hautfarbe und Herkunft zu zentralen Kategorien.
US-Wirtschaft stark - Deutschland schwach. Erste Stimmen warnen vor Beschäftigungsabbau. Rettet die gute China-Konjunktur? Und Worin investiert eigentlich Bundesbankpräsident Jens Weidmann sein Erspartes?
Der FDP-Chef warnt davor, die Klimadebatte so emotional zu führen, wie seinerzeit die »Refugees Welcome«-Debatte. Hmm. Wie hat sich der FDP-Chef denn damals an der Debatte beteiligt?
«Unsere Geduld ist geplatzt. Wir müssen Ordnung schaffen“ – reagierte eine Bürgermeisterin in Russland auf die Vergewaltigung einer jungen Einheimischen durch einen Migranten, die zu massiven Protesten und Übergriffen geführt hat. Russische Medien berichten ausführlich über die Tat und ihre Folgen.
Diese faktenarme und mit vielen Eitelkeiten gestrickte 327 Seiten lange Studie ist ein großes Geschenk. Und im Ergebnis nur ein weiterer Sargnagel für die Sozialdemokratie als Auftraggeber und funktional auch als große Beichte.
















