Wer oder was ist ein „Klimaschädling”, Frau Illner?
Jetzt noch alles geben, damit die Grünen auch den vorhergesagten Triumph einfahren können in vier Wochen bei der EU-Wahl. Maybrit Illner erledigte ihren Teil schon bravourös mit der gestrigen Robert-Habeck-Show.
Gerade die Visegrad-Staaten (Polen, Tschechien, Slowakei und Ungarn) sind ein Paradebeispiel für eine erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung - aber auch die baltischen Länder.
Die systematische Rückführung von minderjährigen illegalen Einwandern sowie die vorläufige Entscheidung, allein zu regieren, machen klar: Sánchez' PSOE lernt schnell.
Je mehr Vollkasko vom Staat verlangt wird, desto mehr kassiert er uns ab. Die Hauptzeche bezahlt die Mittelschicht, die sich zunehmend frustriert abwendet.
Vor 30 Jahren wurde die Diktatur der SED in Ostdeutschland gestürzt. Zwei Berliner Zeitungen nehmen dies zum Anlass, über den „Geist von 1989“ zu sprechen. Auskunft geben soll kein ehemaliger Sprecher der Oppositionsbewegung Neues Forum und auch kein Teilnehmer der Montagsdemonstrationen in Leipzig. Besprochen werden soll dies mit dem letzten Vorsitzenden der SED, Gregor Gysi. Für welchen Geist stand der Bundestagsabgeordnete der Linken im Herbst 1989? Eine Erinnerung. Von Hubertus Knabe.
Sensationelle Umfragewerte für die Grünen! Großer Jubel in den Redaktionen, lange Gesichter bei SPD und AfD. Woher kommt dieser Triumphlauf einer Partei, die manche schon verschwinden sahen?
Es ist sicher kein Auftrag an europäische NGO, vor der nordafrikanischen Küste auf Schlauchboote zu warten und damit das Geschäft der Schlepper zu vollenden.
Während Kevin Kühnert Bürger enteignen will, macht Sebastian Kurz sie reicher: ein aktuelles Lehrstück über Rechts und Links.
Der Vorsitzende der SPD-Jugendorganisation Jusos, Kevin Kühnert, hat die Kollektivierung von Großunternehmen wie dem Automobilkonzern BMW gefordert. Auch private Vermietungen solle es nicht mehr geben.
Auf der 3sat-Webseite heisst es: "Mit- und Umdenken ist gefragt - von uns allen". Und weil das so ist, fliegen Baur und Team erstmal kreuz und quer CO2-versprühend in Europa hin und her.
In jedem Steak „stecken 70 Liter Erdöl“, behauptet der Vize-Chef des Potsdamer Klima-Instituts. Die Behauptung ist schreiender Blödsinn. Und noch längst nicht das Ende der alternativen Fakten.
Der EU-Wahlkampf der Grünen und Roten startet müde.
Die Eltern des Gymnasiums: „Frau Dr. Brunschweiger hat auf ausdrückliche Nachfrage bestätigt, dass sie ihre Schüler als potentielle Adressaten ihres antinatalistischen Ansatzes sieht.“
„Wir halten Tiere in sehr großer Zahl, um sie zu töten und zu essen.“ Ein Zitat aus einem Kinderbuch? Nein, aus dem Wahlprogramm 2019 der GRÜNEN. Dem Wähler trauen die Grünen nur leichte Sprache zu - außer bei der Genderei. Da wird die Welt kompliziert.
Heute findet eine Demo in Berlin-Friedrichshain unter dem Motto „Gegen die Stadt der Reichen!“ statt. Das Plakat, das zur Teilnahme aufruft, zeigt eine Guillotine.
Lustige Einwegpunkte für 146.500 Euro, Einheitsjubiläum vergessen, 1.-Mai-Randale. »Sagt mal«, möchte man nach Berlin rufen, »ist für euch da alles nur ein Spiel?«
Der Journalist Bartholomäus Grill hat seinem neuen Buch den Titel „Wir Herrenmenschen“ gegeben, was seiner Darstellung unserer Kolonialgeschichte eine unangenehme Schlagseite gibt.
Die Praxis der Durchsetzung einer bedingungslosen Einwanderung mit dem bisherigen Mix aus juristischem wie politischem Tricksen, Tarnen und Täuschen ist weder mit Moral noch den Grundsätzen von Recht und Demokratie vereinbar.
Mit der EU verhält es sich wie mit der Gesundheit: Wer immer nur Zucker bzw. Machtfülle frisst, der wird daran platzen. Wer das Beste für die EU (und Europa) will, der sollte Leute wählen, die es wagen, der EU auch mal »Nein« zu sagen.















