Wissen Sie, liebe Leser, was ein fundamentaler Irrtum gewesen ist? Falls nicht: Schauen Sie auf Berlin, dann merken Sie es vielleicht. Der Sturm auf die Grundfesten des modernen, freiheitlichen Staates ist erfolgreich.
Die Co-Vorsitzende der Grünen hat dem ZDF ein denkwürdiges Interview gegeben. Nach "Kobold" und der Speicherung des Stroms in den Netzen lieferte sie wieder Belege ihrer überlegenen Kompetenz - vor allem in Rechnen.
Jetzt geht alles ganz schnell. Das von der Evangelischen Kirche finanzierte Schiff hat bereits Migranten an Bord genommen - und die deutsche Organisation Seebrücke heißt sie in deutschen Städten willkommen.
Wenn die Regierung wirklich glaubt, dass die Viren gefährlich sind und die Maßnahmen notwendig, warum werden Politiker, die selbst öffentlich nachlässig sind, nicht sofort entlassen und angeklagt, weil sie als schlechtes Vorbild tausende Leben gefährden?
Dass erst jetzt die CDU-Gelsenkirchen auf die Vorwürfe gegen Bükrücü reagiert, wirft die Frage auf, wieso ein AKP-Lobbyist so lange unbemerkt in der Partei Ämter bekleiden konnte, wenn er doch in sozialen Medien so auffällig war.
Die Fallzahlen sind in der vergangenen Woche weiter gestiegen - allerdings deutlich langsamer als zuvor. Ein großer Teil der Neuinfizierten sind wiedereinreisende Personen.
Anleger, denen der Corona-Crash herbe Einbußen gebracht hat, können sich damit trösten, dass es dem weltgrößten Staatsfonds nicht anders erging. Verluste von umgerechnet 18 Milliarden Euro musste der norwegische Staatsfonds in der ersten Jahreshälfte verbuchen, ein Minus von 3,4 Prozent.
Wie lassen sich die wirtschaftlichen Probleme vieler Euroländer lösen, die durch die Corona-Krise verschärft wurden? Hans-Werner Sinn gibt Auskunft in seinem neuen Bestseller „Der Corona-Schock“. Ein Auszug.
Im Jahr 1958 veröffentlichte in der Zeitschrift „Hochland“ der junge Priester Joseph Ratzinger einen vielbeachteten Aufsatz unter dem Titel „Die Kirche und die neuen Heiden“. Inzwischen scheint es, wird die evangelische Kirche von den neuen Heiden geleitet.
Befragt sagt der Berliner Senat, dass er keine Anhaltspunkte dafür besitzt, dass in der Demonstration am 1. August 2020 „Tag der Freiheit“ gegen Corona-Maßnahmen extremistische beziehungsweise verfassungsfeindliche Kräfte eine Rolle gespielt hätten.
Es ist eine Frage der Proportionen: Haben Spiegel und Süddeutsche im Fall Strache ein Video manipulativ gekürzt, um es als Belastungsmaterial präsentieren zu können, und Entlastendes im Kleingedruckten versteckt?
Die SPD kann die von ihrem Kanzlerkandidaten Scholz verkündeten Wahlziele nur erreichen, wenn sie in großem Umfang Wähler, die zur Union und zur AfD abgewandert sind, wieder zurückgewinnt. Das scheint ihr aber, wie neueste Umfragen zeigen, nicht zu gelingen.
Erneut wandelt Präsident Erdogan ein Kirchenmuseum in eine Moschee um. Es ist ein Prozess der Überschreibung von Kunstgeschichte mit islamischen Normen. Der Politische Islam spricht christlicher Kunst das Existenzrecht ab und projiziert das Bild eines islamischen Staates.
Die CSU-nahe Hanns-Seidel-Stiftung schickt einen Grünen-Politiker mit islamistischen Positionen als Büroleiter nach Marokko. Selbst die geschwisterlich verbundene Konrad-Adenauer-Stiftung wundert sich.
Die Regierung regelt den Hunde-Stuhlgang, der Staatsfunk erzählt Corona-Zombiegeschichten, Lindner rechnet sich an die Regierung, und Jens Spahn ist für jeden Millionenkredit gut.
In den letzten beiden Jahren waren im Schnitt 30 Prozent der Unternehmen in Deutschland von wirtschaftskriminellen Vorfällen betroffen. Große trifft es sehr viel häufiger als kleine Unternehmen.
Zweistündiges Drama in vier Akten, am heißesten Tach des Jahres. Mitten uffa Strecke.
Schäuble bestätigt alle Sorgen politisch wacher Bürger, die auch er noch kurz zuvor als „Verschwörungstheoretiker“ abqualifiziert hatte. Schäuble (Ex-Finanzminister!) will auf der Corona-Welle eine Schulden- und Transferunion inszenieren.
Nicht nur die Coronakrise macht der spanischen Tourismus-Wirtschaft das Leben schwer. Immer mehr Ferienhäuser werden illegal in Besitz genommen. Die linke Regierungspartei Unidos Podemos bringt dafür erstaunlich viel Verständnis auf und macht die Besetzer salonfähig.
Ein Journalist mit Verbindungen nach Rechtsaußen durfte bei dem linken und staatlich geförderten Verein ein dubioses Interview über angebliche Polizeigewalt unterbringen. Extremisten mit türkischen Wurzeln scheinen die Kämpfer gegen Rechts nicht zu kennen.























