Unter FDP-Abgeordneten geht eine große Sorge um. Sie will im neuen Bundestag nicht mehr neben der AfD platziert werden. Vielleicht darf sie ja bald bei den Grünen auf dem Schoß sitzen.
In Hessen erreicht die Diskriminierung Ungeimpfter eine neue Dimension: Umgeimpfte dürfen in Frankfurt nicht mehr ihre Angehörigen im Krankenhaus besuchen. Selbst Supermärkte dürfen in Zukunft eine 2G-Regel einführen.
Frankreich wendet sich energiepolitisch endgültig von Deutschland ab und setzt ganz und gar auf die Kernenergie. Was Präsident Emmanuel Macron als Plan "Frankreich 2030" verkündet, ist das Gegenmodell zum deutschen Atomausstieg in Europa.
Trotz scharfer Kritik wird in Köln der „Allahu Akbar“-Gebetsruf von Moscheen erklingen. Schon werden Forderungen laut, dass auch Berlin Muezzin-Rufe zulässt. Die Vordenker einer Islamisierung können sich freuen.
Mit Jürgen Habermas wurde der Linksliberalismus – also so etwas wie Liberalismus ohne Freiheit oder wie Marxismus mit bürgerlichem Gesicht – zur Leitideologie der Bundesrepublik. Besonders deutlich wird das im jüngsten Text des Philosophen über die Corona-Politik.
Die Literaturkritikerin Elke Heidenreich teilt am Abend bei Lanz ordentlich aus. Sarah-Lee Heinrich, die Grünen, Diversity- und Genderpolitik und die CDU bekommen ihr Fett weg. Im Netz breitet sich schnell ein Shitstorm aus.
Allein in den ersten 11 Tagen des Oktober kamen mehr Migranten illegal über die polnisch-deutsche Grenze als im gesamten Vormonat.
Weil das Volkswagen-Stammwerk auf Elektroautos umgestellt wird, brachte Konzernchef Diess bereits im September die Reduzierung der Belegschaft um 30.000 Stellen ins Spiel, wie jetzt bekannt wurde.
Nach dem Afghanistan-Desaster bereuen viele Amerikaner ihre Wahlentscheidung für Biden. Trumps Umfragewerte verbessern sich seit Anfang des Jahres und die Euphorie für ihn bei den Republikanern ist ungebrochen. So oder so: Er wird beim Kampf um die Präsidentschaft 2024 eine zentrale Rolle spielen.
Noch nie in der Erdgeschichte hatte jemand "die Erderwärmung im Griff" oder die Erdabkühlung oder sonst irgendeinen Teil der ständigen Veränderungen auf unserem Planeten. WDR und "Zitrus-Koalition" können das Erdgeschehen auch nicht bestimmen - gottseidank.
Mit Éric Zemmour tritt in Frankreich ein neuer Politikertypus auf, dessen An- und Absichten an Klarheit nichts zu wünschen übrig lassen. Für den linken Mainstream ist das ein Schock. Doch auch die rechts-konservative Konkurrenz wird langsam unruhig.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut gelaunten und gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie ab jetzt regelmäßig einschalten.
Atomkraft könnte das Land CO2-frei vor einem Blackout bewahren. In der FDP gibt es dafür Sympathien. Aber für die Grünen geht es da ums Eingemachte. Wahrscheinlich bedarf es erst der Katastrophe, damit das Land aus der Sackgasse der „Energiewende“ wieder herausfindet.
EZB-Präsidentin Christine Lagarde beschwichtigt die Inflationssorgen. Aber ein Ende der Teuerung ist nicht abzusehen, weitere Preisschübe zeichnen sich schon ab.
In Berlin soll ein linksradikales Wohnprojekt geräumt werden. Dagegen mobilisiert die autonome Linke gewaltsamen Widerstand.
Die Inflation steigt. Der WDR gibt seinen Zuschauern Tipps, wie man durch den teuersten Winter seit Jahren kommen kann. Auf manches wäre man von allein wohl nicht gekommen.
Bei ihrem Abschiedsbesuch in Israel betont Angela Merkel erneut, dass Israels Sicherheit Teil deutscher Staatsräson sei. Niemand fragte, wie Deutschland diese Sicherheit garantieren will – angesichts der Zuwanderung von Muslimen nach Deutschland seit 2015 sowie des erbärmlichen Zustands der Bundeswehr.
Aus dem Umweltbundesamt ist eine Art Lebensführungsvorschriftsbehörde geworden. Und es dient als Sprungbrett für ein munteres Hin und Her des Öko-Politpersonals zwischen Ministerium, Umweltschutzverbänden und dem Abmahnverein Deutsche Umwelthilfe.
Wenn es um neue Regierungen geht, verbreiten Parteien gerne ihre Plattitüden: Es gehe ihnen in erster Linie um Inhalte. Intern spielen Ministerien und Posten jedoch die Hauptrolle.
Seit der Ölkrise 1974 sind die Preise im deutschen Großhandel nicht mehr so stark gestiegen wie im September: 13,2 Prozent. Preistreiber waren vor allem Metalle und Mineralöl.




































