Wo bleibt die SPD mit der Timmy-Kampagne?

Ganz Deutschland blickt auf den Wal, den die Bild-Zeitung Timmy getauft hat. Timmys Geschichte hätte das Zeug einer Brandmauer-Sicherungs-Kampagne für die SPD zum ewigen Mitregieren. Aber wo bleibt die SPD? Und muss der Blauwal umbenannt werden? Von Bernd Fischer

VON Gastautor | 5. April 2026
TE-Exklusiv

In der Antwort auf eine Anfrage des Bundestagsabgeordneten Maximilian Kneller musste die Bundesregierung zugeben, dass der Transrapid-Abbau in Lathen rund 30 Millionen Euro mehr kostet als zunächst veranschlagt. Andere Länder wie China betreiben die deutsche Technologie längst erfolgreich, während Deutschland seine eigene Erfindung aktiv zerstört – und dabei Steuergelder verschwendet.

VON Olaf Opitz | 5. April 2026
Staatlicher Wohnungsbau

Die Antwort von Sozialisten, wenn der Sozialismus wieder einmal gescheitert ist: noch mehr Sozialismus. Klingbeil will eine Bundesgesellschaft für bezahlbaren Wohnungsbau gründen. Ein Déjà-vu aus der neueren deutschen Geschichte. Die Frage lautet: Wie lange wird es dauern, bis der Prenzlauer Berg wieder so aussieht wie nach dem Mauerfall?

VON Klaus-Rüdiger Mai | 5. April 2026
Den eigenen Worten Folge leisten

Herr Bundeskanzler, wir müssen es leider feststellen: Wir können den von Ihnen gegebenen Zusagen nicht vertrauen. Sie schaden der politischen Kultur unseres Landes. Das ist einfach respektlos vor der eigenen Bevölkerung. Aber Sie können uns das alles auch ersparen und die Vertrauensfrage in der nächsten Woche im Deutschen Bundestag stellen.

VON Sofia Taxidis | 5. April 2026
Das christliche Osterfest

Die Auferstehung Jesu ist kein blinder Glaube, sondern gründet auf guten historischen Indizien.

VON Achijah Zorn | 4. April 2026
Internationale Aufmerksamkeit

Am 18. April versammeln sich Lebensrechtler auf dem Münchner Königsplatz zum Marsch fürs Leben. Die Veranstalter erwarten rege Teilnahme – in den vergangenen Jahren waren jeweils um die 6000 Menschen zusammengekommen. Feministische und linke Abtreibungsbefürworter fordern offen dazu auf, die Kundgebung zu stören.

VON Anna Diouf | 4. April 2026
Spalter unter der Bischofsmütze

Der Fuldaer Bischof Gerber spricht von Komplexität, die man aushalten müsse, von Respekt vor der „Würde eines jeden Menschen“. Er segnete ein Protestcamp, das offen zur Vernichtung einer ganzen Partei aufrief. Die hessische AfD-Jugend will er nicht segnen, obwohl viele dort wegen ihres christlichen Glaubens antreten.

VON Matthias Nikolaidis | 4. April 2026
Parlament in Jerusalem hat entschieden

Das Mullah-Regime im Iran hat zuletzt zehntausende Menschen kaltblütig ermorden lassen. Zu diesen abscheulichen Verbrechen müssen die „normalen“ Hinrichtungen gezählt werden. So werden im Iran, wie in Afghanistan, Jemen, Saudi-Arabien, Qatar, Brunei und Mauretanien, Homosexuelle mit dem Tod bestraft. Diese Tatsache scheint aber Linke nicht weiter zu stören. Verurteilt wird dagegen Israel, wenn es die Todesstrafe gegen überführte Terroristen auch nur andenkt.

VON Godel Rosenberg | 4. April 2026
Verdacht auf Verbindungen zum Iran

Eine neue Kita wird in Berlin gebaut. Geflossen sind bereits 3,5 Millionen Euro an Steuergeldern. Insgesamt hat der Berliner Senat dem schiitischen Verein, der die Kita betreibt, 4,2 Millionen Euro versprochen. Nun besteht der Verdacht, dass der Verein mit mutmaßlichen Verbindungen zu schiitischen Islamisten in den Irak und Iran Kinder in Berlin indoktrinieren könnte.

VON Klaus-Rüdiger Mai | 4. April 2026
Keine virtuelle Gewalt

Deutschlands linke Politiker und ihre staatlich finanzierten Helfer aus der NGO-Szene entsetzen sich über virtuelle Gewalt. Tatsächliche Gewalt wird jedoch noch nicht einmal zur Kenntnis genommen. Es ist immer dasselbe: polizeibekannt, Intensivtäter, Nationalität und Namen werden nicht genannt. Und vor allem: keinerlei Konsequenzen. Wie gerade in Leipzig, wo ein 13-Jähriger einen Busfahrer ins Koma geprügelt hat, und wegen seines Alters straffrei bleibt.

VON Thomas Punzmann | 4. April 2026
Warum dann weiter so, Herr Merz?

Die Bundesregierung könnte die Verteuerung von Energie durch die CO2-Steuer aussetzen und damit ein beispielloses Konjunkturprogramm entfachen. Sie könnte das Fracking-Verbot aufheben, was zu einer Reindustrialisierung führen würde.

 Sie könnte das Kernkraftverbot aufheben und den Kohleausstieg bei noch 27 großen Kraftwerken beenden oder aufschieben.

 Aber die Bundesregierung beschloss das Klimaschutzprogramm 2026.

VON Fritz Vahrenholt | 4. April 2026