Totalitäres Brüssel greift nach Google-Suche: Nächster Eingriff in Europas Informationsfreiheit

Die EU zwingt Google, seine Suche für Europäer umzubauen. Informationen verschwinden aus der direkten Anzeige, Ergebnisse werden anders gewichtet, Nutzer finden schlechter, was sie suchen. Google beschreibt dies als die größte Qualitätsverschlechterung seiner Suchmaschine in der 29-jährigen Unternehmensgeschichte. Diese EU muss weg.

Google hat am Dienstag, dem 8. September, eine neue Version seiner Suchergebnisse in Europa ausgerollt. Der Umbau soll die Vorgaben der Europäischen Kommission zum Digital Markets Act erfüllen. Das immer Wahnwitzes auftretende Brüssel hatte Google am 23. Juli wegen der Bevorzugung eigener Angebote in der Suche mit einer Strafe von 460 Millionen Euro belegt und dem Konzern 60 Tage zur Anpassung gegeben. Bei weiterer Nichtbefolgung drohen periodische Strafzahlungen von bis zu fünf Prozent des weltweiten Gesamtumsatzes.

Das Resultat dieser „Regulierung“ bekommen seit vergangener Woche die europäischen Nutzer zu sehen. Oder auch nicht. Je nachdem, von welcher Seite aus man es betrachtet.

Google spricht gegenüber Reuters von der größten Verschlechterung der Qualität seiner Suchmaschine in deren 29-jähriger Unternehmensgeschichte. Bei entsprechenden Suchen rückt Google künftig Vergleichs- und Vermittlungsdienste wie Booking.com oder Expedia weiter nach oben. Zunächst wird ein solcher Dienst besonders hervorgehoben, danach folgen zwei weitere. Die eigentlichen Anbieter – etwa Hotels, Fluggesellschaften oder Restaurants – erscheinen erst darunter in einem eigenen Bereich. Aus dem dort verbleibenden Karussell verschwinden Informationen wie Echtzeitpreise. Über die Reihenfolge innerhalb dieser Flächen entscheidet weiterhin Googles Algorithmus.

Profiteure der Neuregelung sind nach Darstellung Googles vor allem Vergleichs- und Vermittlungsdienste wie Booking.com oder Expedia. Ein Hotel erscheint teilweise nur noch mit seiner Internetseite und seinen Kontaktdaten. Der direkte Weg zwischen Anbieter und Kunde verliert damit an Sichtbarkeit. Google gibt an, frühere DMA-Anpassungen hätten den kostenlosen direkten Buchungsverkehr zu europäischen Unternehmen bereits um bis zu 30 Prozent sinken lassen.

Der Konzern testete die jüngsten Veränderungen nach eigenen Angaben mit Millionen Nutzern in Europa. Die Ergebnisse hätten ein hohes Maß an Unzufriedenheit gezeigt. Nutzer hätten Suchanfragen wiederholen müssen, um die eigentlich gewünschten Ergebnisse zu erreichen. Nick Fox, Googles zuständiger Senior Vice President, erklärt, die neuen Regeln verschlechterten das Nutzererlebnis und stärkten Vermittler auf Kosten lokaler Unternehmen. Die Änderungen gelten für Nutzer in der EU.

Damit reicht der Vorgang weit über die Frage hinaus, welches Hotelportal bei einer Suche einige Zentimeter höher auf dem Bildschirm erscheint. Google gehört trotz des rasanten Aufstiegs von KI-Diensten weiterhin zu den wichtigsten Zugängen zu Informationen im Internet. Die Anordnung seiner Ergebnisse entscheidet über Reichweite und Auffindbarkeit. Sie beeinflusst unmittelbar den Weg des Nutzers zu einer Quelle. Brüssel greift mit dem DMA bis in diese Architektur hinein und erzwingt unter milliardenschwerer Sanktionsdrohung Veränderungen an einem zentralen Informationszugang für Hunderte Millionen Europäer.

Die Europäische Kommission begründet ihr intransparentes Vorgehen mit angeblichem Wettbewerbsschutz. Nach ihrer Feststellung behandelte Google eigene Angebote aus den Bereichen Shopping und Hotels bevorzugt. Dasselbe gelte für Verkehrs- und Sportangebote. Eigene Dienste seien prominenter platziert und mit aufwendigeren Darstellungen versehen worden. Der DMA verlangt von sogenannten Gatekeepern transparente (sic) Bedingungen für die Rangordnung konkurrierender Angebote.

Diese Vorgaben reichen allerdings inzwischen sehr tief in die konkrete Gestaltung der Suche. Schon bis Ende 2024 hatte Google nach eigenen Angaben mehr als 20 Änderungen allein zur Erfüllung des DMA vorgenommen. Der Konzern führte zusätzliche Bereiche für Vergleichsportale ein und entfernte bestehende Funktionen. Die Google-Flugsuche verlor Funktionen, auch Karten wurden eingeschränkt. Google warnte bereits damals vor schlechteren Ergebnissen für europäische Nutzer und vor sinkendem Verkehr zu Hotels oder kleineren Händlern.

Seitdem folgen weitere Eingriffe in immer kürzeren Abständen. Neue Verfahren bringen immer wieder neue Vorgaben. Neue Vorgaben erzwingen den nächsten Umbau. Nach der Entscheidung vom 23. Juli liefen für Google erneut 60 Tage. Die Suchmaschine wird dadurch in Europa zu einem Produkt im regulatorischen Dauerumbau. Ingenieure arbeiten längst nicht mehr ausschließlich daran, die Suche für den Nutzer besser zu machen. Ein erheblicher Teil des Aufwands fließt in die fortlaufende Anpassung an Brüsseler Vorgaben aus dem Irrenhaus. Google berichtet selbst von mehr als 100 Konferenzen und Gesprächsrunden mit Kommission und Marktteilnehmern allein im Zusammenhang mit früheren DMA-Anpassungen. Man darf hinzufügen: all sowas entspringt größtenteils den Hirnen von Personen, die für ihr leistungsloses Spitzeneinkommen aus Steuerzahlertöpfen noch nie wirklich haben  arbeiten müssen und sich in immer mehr Kleinklein verlieren sowie damit, wie man anderen das Leben immer schwerer machen kann.

Die zweite Google-Strafe vom 23. Juli zeigt die Reichweite dieses Systems. Weitere 430 Millionen Euro wurden wegen Googles Regeln für den Play Store verhängt. Die Kommission beanstandete Einschränkungen für App-Entwickler, die Kunden auf günstigere Kaufmöglichkeiten außerhalb des Google-Systems führen wollten. Google hat sein Programm für externe Angebote inzwischen verändert und bereits im August 2025 weitere Anpassungen an Gebührenmodellen angekündigt. Beide DMA-Strafen vom Juli ergeben zusammen 890 Millionen Euro.

Über knapp zwei Jahrzehnte summieren sich die von europäischen Wettbewerbshütern gegen Google verhängten Geldbußen laut Reuters inzwischen auf 10,38 Milliarden Euro. Wer selbst nichts schafft, hängt sich wie ein Wegelagerer überall dazwischen und reguliert und stranguliert alles zu Tode. Wie lange sich das die Amerikaner noch bieten lassen? Die jüngsten Strafen lösten auch in Washington heftige Reaktionen aus. US-Präsident Donald Trump warf der EU vor, amerikanische Unternehmen auszunehmen, und drohte mit einer Untersuchung.

Google selbst verdient in dieser Geschichte wie zuvor beschrieben keinen Vertrauensvorschuss. Die Macht des Konzerns über Auffindbarkeit ist seit Jahren Gegenstand massiver Kritik. Jeder Algorithmus, jede Gewichtung und jede Änderung kann darüber entscheiden, welche Medien Millionen Nutzer überhaupt wahrnehmen. Genau deshalb ist der zusätzliche politische Zugriff auf diese ohnehin konzentrierte Macht so brisant. Zur privatwirtschaftlichen Kontrolle über Sichtbarkeit tritt die regulatorische Kontrolle einer politischen Institution mit erheblichen Strafbefugnissen.

Tichys Einblick hat diese Entwicklung bereits am 7. November 2025 unter der Überschrift „Von ‚Don’t be evil‘ zu ‚Don’t be visible‘“ beschrieben und ausdrücklich mit dem wachsenden regulatorischen Zugriff aus Brüssel verbunden. Wir dokumentierten, dass eigene Beiträge seit Mitte 2025 erheblich seltener in Googles Schlagzeilenflächen und bei Google News erschienen sind, genabgenommen faktisch um 99% verschwunden sind. Zuvor waren Beiträge bei aktuellen politischen allgemeinen Suchanfragen wie „Miosga“, „Merz“ etc. etc. etc.  regelmäßig zwischen den Ergebnissen großer Medien weiter vorne auffindbar gewesen. Schon vor November 2025 tauchten sie nach den Beobachtungen erst dann zuverlässig auf, wenn zusätzlich der Name „Tichys Einblick“ eingegeben wurde. TE führte diese Entwicklung auf den seit Inkrafttreten von DSA und EMFA zunehmenden politischen und regulatorischen Druck auf große Plattformen zurück, eine Sichtbarkeitsverwaltung mit politischem Durchgriff aus Brüssel. Ähnliche Verschiebungen beschrieben wir für weitere neue Medien.

Damit entstand schon damals das zentrale Problem der digitalen Öffentlichkeit: Eine Zeitung muss nicht gesperrt werden, um Reichweite zu verlieren. Ein Beitrag kann vollständig abrufbar bleiben und für den durchschnittlichen Nutzer praktisch verschwinden, sobald die dominierenden Zugangswege ihn kaum noch anzeigen.

Sichtbarkeit ist im Internet längst eine Voraussetzung für publizistische Wirksamkeit. Die Macht über Sichtbarkeit ist damit ein Teil der Macht über den Informationsraum.
Seit diesem Frühjahr besitzt das Problem sogar eine eigene Bedienungsanleitung. Google hat seine Funktion „Preferred Sources“, auf Deutsch „Bevorzugte Quellen“, Ende April 2026 weltweit in allen unterstützten Sprachen ausgerollt. Nutzer können einzelne Nachrichtenseiten auswählen, die anschließend häufiger weiter oben in den Google-Schlagzeilen erscheinen. Seit Ende Mai berücksichtigt Google diese Auswahl zusätzlich in seinen KI-Übersichten und im KI-Modus.

Was darauf folgte, hätte vor einigen Jahren noch grotesk geklungen. Sämtliche Nachrichtenseiten bis hin zur Tagesschau erklären ihren eigenen Lesern inzwischen, wie sie das jeweilige Medium bei Google wieder sichtbarer machen. Die Tagesschau veröffentlichte am 8. Mai eine entsprechende Anleitung. Der WDR tat dasselbe zwei Tage zuvor. Der SWR folgte im Mai.

Auch Deutschlandfunk und DIE ZEIT zeigen ihren Nutzern Schritt für Schritt, wie sie das Medium als bevorzugte Quelle hinterlegen. Heise erklärt denselben Vorgang seinen Lesern. Voraussetzung ist jeweils ein angemeldetes Google-Konto. Ein Häkchen in den Quelleneinstellungen sorgt anschließend dafür, dass Beiträge des gewählten Mediums häufiger erscheinen.

Google selbst liefert die Zahl dazu: Nutzer klicken nach Angaben des Unternehmens im Durchschnitt etwa doppelt so häufig auf eine Internetseite, nachdem sie diese als bevorzugte Quelle markiert haben. Über 200.000 verschiedene Seiten waren bis Ende April bereits von Nutzern ausgewählt worden. Die neue Funktion beweist damit nebenbei, welche gewaltige Wirkung schon eine einzelne Einstellung innerhalb der Suchmaschine auf die Reichweite eines Mediums entfalten kann.

Auch Tichys Einblick veröffentlichte eine Anleitung für seine Leser und fügt sie jedem Beitrag hinzu.

Die Funktion „Bevorzugte Quellen“ zeigt vor allem, wie brutal schon kleinste Veränderungen in Googles Sortierung auf die Reichweite eines Mediums durchschlagen können. Ein Häkchen genügt, und die Klickzahlen verändern sich erheblich. Genau in dieses ohnehin hochsensible System greift die Europäische Union immer tiefer hinein. Sie schreibt Google vor, wie Suchergebnisse aufgebaut werden, welche Dienste prominenter erscheinen und welche Funktionen verändert oder entfernt werden müssen. Damit wächst der politische Einfluss auf einen Informationsraum, dessen Sichtbarkeit schon heute von wenigen technischen Stellschrauben abhängt.

Die ganze Welt, die ganze Welt hasst die EU

Der Regulierungsdrang Brüssels beschränkt sich längst nicht auf das Internet. Seit dem 12. August 2026 gelten in der EU neue Vorschriften für Verpackungen und Verpackungsabfälle. Ab 2030 werden bestimmte Einwegverpackungen verboten, darunter kleine Ketchup-Portionen und Mini-Shampooflaschen in Hotels. Weitere Vorgaben betreffen Recyclinganteile und Wiederverwendung. Selbst die Verpackung auf dem Hoteltisch oder im Badezimmer wird damit Gegenstand detaillierter europäischer Regulierung. Der gigantische Backlash der EU-Bürger zu dieser Irren-Verordnung aus dem Herzen der Hölle war so enorm, dass den Verantwortlichen noch immer die Ohren schlackern. Niemals hat sich der blanke Hass mehr entladen als in diesen Tagen.

Die Unzufriedenheit mit der Entwicklung durch die EU ist längst zu einer europäischen Grundstimmung geworden. Der im September veröffentlichte European Sentiment Compass des European Council on Foreign Relations stützt sich auf 5.834 Interviews in sechs Ländern. 68 Prozent der Befragten verbinden Europas Lage mit Niedergang oder einem Verlust von Normalität. Nur zwölf Prozent erkennen Aufbruch oder Erneuerung. Das ist ein komplettes Desaster. Diese Zahlen beschreiben einen Kontinent, dessen Bürger den politischen und wirtschaftlichen Verfall immer deutlicher wahrnehmen. Der Wunsch nach einem starken und leistungsfähigen Europa bleibt groß. Brüssel beantwortet diese Krise mit dem einzigen Mechanismus, den ihre CDU und EVP Leute kennen: immer neuen Verordnungen, Eingriffen und Machtansprüchen. Jeder weitere Zugriff verschärft den Eindruck einer politischen Führung, die an Boden verliert und immer irrationaler agiert.

Die daraus abzuleitende folgende Forderung kann deshalb nur lauten: Diese EU hat keine Zukunft mehr. Ihre Funktionäre haben sie zerstört. (Nebenbei auch Westeuropa, schade.) Es kann nur gehen mit einem lauten Afuera! Brüssels Machtapparat beenden, die heutige EU zu den Akten legen und Europa auf den Kern der früheren EG zurückführen: gemeinsamer Markt, freier Handel, wirtschaftliche Zusammenarbeit souveräner Staaten.

Alles, was darüber hinausgewachsen ist und bis in Alltag, Wirtschaft und Informationszugang hineinregiert, gehört restlos abgeschafft.

Anzeige

Unterstützung
oder

Kommentare ( 10 )

Liebe Leser!

Wir sind dankbar für Ihre Kommentare und schätzen Ihre aktive Beteiligung sehr. Ihre Zuschriften können auch als eigene Beiträge auf der Site erscheinen oder in unserer Monatszeitschrift „Tichys Einblick“.
Bitte entwerten Sie Ihre Argumente nicht durch Unterstellungen, Verunglimpfungen oder inakzeptable Worte und Links. Solche Texte schalten wir nicht frei. Ihre Kommentare werden moderiert, da die juristische Verantwortung bei TE liegt. Bitte verstehen Sie, dass die Moderation zwischen Mitternacht und morgens Pause macht und es, je nach Aufkommen, zu zeitlichen Verzögerungen kommen kann. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Hinweis

10 Comments
neuste
älteste beste Bewertung
Inline Feedbacks
Alle Kommentare ansehen
Ornhorst
18 Minuten her

Das erinnert mich an die von der EU und anderen empfohlene Suchmaschine https://www.startpage.com/ . Auch diese liefert so viele „gesponsorte“ Treffer, dass man sich durch Seiten klicken muss, um endlich echte Treffer zu sehen.

Gerhard-66
29 Minuten her

Bitte.. Immer.. Be In Trust.. Geschaäft ist das Eine.. Die Declarence of Independance.. Unsere Werte.. Das Andere.. Be In Trust..:-)  ‚Don’t be evil‘  Immer an Linus Thorwald Denken.. Open Source.. Be in Trust.. Werden schon Notfalls Work Arounds Finden.. Siehe Elon.. Mit Twitter.. ..Heute a X.. Be in Trust..:-) Wir die Free n Wild.. Defender der Declarence of Independance.. Werden schon die Entsprechenden Work Arounds Finden..:-) Be In Trust.. Ist Gerade Irgendwo so Gerade eben was.. Ein Rennen Hase Versus Igel.. Be In Trust.. Bezüglich der Defender der Declaration of Independance.. Be In Trust..:-) Das Eine ist Geld.. Davon haben… Mehr

Last edited 26 Minuten her by Gerhard-66
Kraichgau
40 Minuten her

zurück zur EG,diese war hilfreich genug,alles Andere,vor Allem die ausufernden politische Einmischung,ab in den Müllkorb und Brüssel und den ganzen personellen Komplex zu 99% zurückschneiden.
Endlich ein Ende der EUDSSR!

Herbert K.
1 Stunde her

Warum macht das Google? Wo sind die USA? Warum höre und sehe ich nix von der Trump-Administration?

Minusmann
1 Stunde her

Es ist wie mit unserer hausgemachten Politik: Wir lassen es uns gefallen. Die EU ruiniert die europäische Idee, so wie die Blockparteien dieses Land in den Abgrund stoßen. Es ist unheimlich, es ist krank, es wirkt wie eine große Verschwörung gegen die Menschen, die Kultur, die Freiheit. Solange gerade unsere Politik sich nicht ändert, wird auch die EU so weitermachen, und solange die EU so weitermacht, wird sich auch bei uns nichts ändern.

Manfred_Hbg
1 Stunde her

Wohl wahr, hier ist TE nur zuzustimmen: „Diese EU muss weg„.
Dieser immer totalitärer werdende Saftladen von EU-Brüssel gehört in dieser Form schon längst abgeschaft oder auch Deutschland sollte sich von diesen feudalherrschaftlichen EU-Brüssel mit seinen Leyen’schen Pseudodemokraten per #dexit abnabeln.
#back2ewg. #germanyfirst, #MGGA(gemäß Trump: „Make Germany Great Again“)

Antaam
1 Stunde her

Für mich ist die EU nur noch eine Organisation die den Bürger und die Unternehmen terrorisiert. Dort sitzen irgendwelche Personen, die den lieben langen Tag nicht wissen, was sie machen sollen und Wettbewerbe untereinander ausrufen, was man den Bürgern und Unternehmen noch alles verbieten oder wie man das Leben der kleinen Leute und natürlich auch Unternehmern noch schwerer machen kann. Sie müssen mit ihren irren Vorschriften und Verboten nachweisen, dass sie es würdig sind, in den Himmeln arbeiten zu dürfen und die vdL führt sich dort wie Gott persönlich auf.

Kraichgau
39 Minuten her
Antworten an  Antaam

Die wollen die EUDSSR,die vereinigten Staaten von Brüssels Gnaden…
und die eifrigsten dabei sind die „Christdemokraten“

Thalavox
1 Stunde her

Mir ist es schleierhaft, warum Google, Meta und X sich solche massiven Einschränkungen gefallen lassen.
Brauchen die o.g. Unternehmen wirklich die EU, um am Markt erfolgreich zu sein?

Warum nehmen sie dies ohne Gegenwehr einfach hin?

Sie könnten doch einfach den Schalter umlegen und tschüss EU sagen.

Last edited 1 Stunde her by Thalavox
Kraichgau
38 Minuten her
Antworten an  Thalavox

Die machen das selber in eigenem Interesse,das hat die EUDSSR erkannt und Sie in dieser Hinsicht für ihre Zwecke eingespannt.
Google war nie! eine neutrale Suchmaschine