Die Christdemokraten kämpfen ums nackte Überleben. Der Kanzler macht buchstäblich alles falsch. Im Norden könnten sie aus dem Parlament fliegen. Ertrinkende greifen nach allem, da wäre jede Retterin recht. Ein Szenario.
picture alliance / Panama Pictures | Christoph Hardt
„Ich habe einen Traum“, hat Martin Luther King in seiner berühmtesten Rede einmal gesagt. In aller Demut darf ich sagen: Seit ein paar Tagen, lieber Leser, habe ich auch einen. Es ist ein Albtraum.
Was, wenn die CDU in ihrer Panik Angela Merkel zurückholt?
Absturz der Christkinder
Das Institut INSA hat vor der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern für die CDU zuletzt einen Wert von nur noch sieben Prozent ermittelt. In Zahlen: 7 %. Das ist, mit Verlaub, nur noch einen Fußbreit entfernt vom parlamentarischen Exodus.
Bei einer Stichprobe von 1.000 Befragten und einem Wert von sieben Prozent beträgt die Toleranzbreite ca. ± 1,6 Prozentpunkte. Der reale Wert der CDU liegt somit statistisch zwischen 5,4 und 8,6 Prozent. Eine Partei braucht mindestens fünf Prozent, um überhaupt ins Parlament einzuziehen.
Man braucht nicht viel Fantasie dafür: Noch zwei, drei Auftritte von Fritze Merz irgendwo – und zack, fliegt die CDU in Schwerin aus dem Landtag. Und dann?
Mutti ex machina
Versuchen wir es mal mit einer politischen Fiktion. Die folgenden Ereignisse und Gespräche sind natürlich frei erfunden. Die politischen Hintergründe sind es nicht. So könnte sie aussehen: die Chronologie eines politischen Erdbebens.
Sonntag, 20. September 2026:
18.00 Uhr
Die erste Prognose schlägt im Konrad-Adenauer-Haus ein wie eine Abrissbirne. Die CDU kommt nur noch auf 4,8 Prozent. Mecklenburg-Vorpommern wirft die Christdemokraten aus dem Landtag. Erstmals scheitert die CDU in einem Bundesland an der Fünf-Prozent-Hürde.
Die Fernsehbilder zeigen den Spitzenkandidaten Daniel Peters mit versteinerter Miene auf der Wahlparty seiner Partei, die jetzt mehr an eine Trauergemeinde erinnert. Im Hintergrund werden CDU-Fahnen eingerollt. Besucher verlassen den Ort schneller als Rocker bei einer Razzia. Peters spricht in seiner kurzen Ansprache an die entgeisterten Anhänger von einem „schwierigen Abend“.
Doch alle spüren: Die Floskel ist unangemessen. Dafür ist das Ergebnis zu groß. Das ist kein Rückschlag. Das ist das politische Armageddon.
18.42 Uhr
In Berlin erklärt Bundeskanzler Friedrich Merz, die CDU müsse das „bittere Ergebnis gründlich analysieren“. Roland Tichy kommentiert bei „Tichys Einblick“ das Wahlergebnis und den Auftritt des Kanzlers so: „Wenn Merz noch länger gründlich analysiert, gibt es die CDU bald nur noch als Arbeitskreis der Konrad-Adenauer-Stiftung.“
Die Telefone laufen so heiß, dass die Masten glühen. Hendrik Wüst ruft Boris Rhein an. Daniel Günther spricht mit Karin Prien. Jens Spahn telefoniert mit Carsten Linnemann. Franziska Hoppermann sucht nach einer Sprachregelung – für eine Partei, die gerade sprachlos wird.
Im Osten wollen sich zahlreiche Kreisvorsitzende nicht länger zurückhalten und melden sich mit einer klaren Botschaft: Die CDU wird zwischen AfD und SPD zermahlen. Auch im Westen entdecken Abgeordnete plötzlich ihr Gewissen und ihre „Sorge um die Partei“.
Panik hat in der Politik viele Namen: „Verantwortung“ oder „Neuanfang“ oder „staatspolitische Pflicht“. Dahinter verbirgt sich immer die Angst um das eigene Mandat und um den Dienstwagen.
20.15 Uhr
Sondersitzung des CDU-Präsidiums. Merz sitzt am Kopf des Tisches und erklärt, die Partei dürfe „jetzt nicht die Nerven verlieren“. Das Problem: Die Nerven sind nicht weg. Aber sie liegen blank. Nur Merz hat es noch nicht bemerkt.
Thorsten Frei, der Fraktionsvorsitzende der Union im Bundestag, legt neue interne Zahlen vor. Demnach drohen bei der nächsten Bundestagswahl massive Verluste an AfD und Grüne, im Osten droht der komplette politische Zusammenbruch. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer sagt, die Brandmauer habe die CDU eingemauert. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther widerspricht. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst schweigt auffällig. Jens Spahn schweigt noch auffälliger, denn er ist gar nicht dabei.
Wer in einer solchen Nacht schweigt, sagt auch etwas. Meistens zählt er Stimmen.
Doch eine Erkenntnis verbindet nun Merkelianer, Merzianer, Ministerpräsidenten, Mandatsträger und jene Funktionäre, deren Überzeugung grundsätzlich dort wohnt, wo ihr nächster Posten liegt:
Merz muss weg.
21.30 Uhr
Jetzt beginnt die „Operation Nebelkerze“.
Die alten Merkel-Leute bringen absichtlich Namen ins Gespräch, die keine Mehrheit finden können. Daniel Günther? Für den Osten zu liberal, für die Wirtschaft zu weich. Hendrik Wüst? Zu ehrgeizig, zu westlich, zu glatt. Boris Rhein? Zu unbekannt. Jens Spahn? Zu viele Feinde. Carsten Linnemann? Zu programmatisch für eine Partei, die gerade jedes Programm fürchtet.
Armin Laschet wird genannt. Niemand meint das ernst. Sein Name erfüllt einen taktischen Zweck: Er lässt jeden anderen Kandidaten sofort geeigneter erscheinen.
Die Vorschläge werden geprüft, zerredet und beerdigt. Genau so war es geplant. Die Merkelianer räumen das Schachbrett leer, ohne ihre Königin auch nur erwähnt zu haben.
Montag, 21. September 2026:
00.17 Uhr
Die Lage erscheint als so ernst, dass noch mehr Menschen per Video zugeschaltet werden.
Unter ihnen ist Peter Altmaier, der den Abend zuhause im Saarland verfolgt. Er hört erst lange zu. Dann meldet er sich zu Wort und sagt einen Satz, der zunächst wie ein Scherz klingt: „Was, wenn wir Angela zurückholen?“
Stille.
Dann lacht jemand.
Dann lacht niemand mehr.
Altmaier trägt die Argumente vor: Merkel kennt das Kanzleramt. Sie braucht keine Einarbeitung, kein Bundestagsmandat und keine Gebrauchsanweisung. Sie kann CDU und SPD zusammenhalten. Rechtlich wäre das machbar: Ein Bundeskanzler muss nicht Mitglied des Bundestags sein.
In den Köpfen entsteht eine unheimliche Koalition. Merkel verkörpert für die einen Stabilität, für die anderen Stillstand. Und beides wirkt in dieser Nacht wie ein Versprechen.
Vor allem bietet sie der CDU etwas, das keiner der amtierenden Kronprinzen liefern kann: eine Geschichte, die größer ist als das Desaster von Schwerin.
01.05 Uhr
Die Idee springt von Telefon zu Telefon.
Annegret Kramp-Karrenbauer findet sie „ungeheuerlich“ und beginnt sofort, dafür zu werben. Laschet erkennt seine letzte Chance, noch einmal auf der Seite einer Siegerin zu stehen. Günther sieht die Rückkehr seiner politischen Ziehmutter. Prien sieht die Rettung der Brandmauer. Frei sieht eine Kanzlermehrheit.
Wüst und Spahn dagegen sehen die Gefahr. Eine zurückgekehrte Merkel macht aus der nächsten Generation wieder die übernächste. Ihre Ambitionen wären auf Jahre eingefroren. Linnemann warnt, die CDU dürfe nicht in ihre Vergangenheit fliehen. Es klingt tapfer.
Im Konrad-Adenauer-Haus gilt Zukunft inzwischen allerdings nur noch als die Zeit bis zur nächsten Wahlniederlage.
09.20 Uhr
Der CDU-Bundesvorstand kommt zusammen und ruft Merkel an. Sie lässt sich den Vorschlag schildern und reagiert mit jener kontrollierten Überraschung, die sie jahrzehntelang perfektioniert hat.
Sie habe ihre politische Arbeit abgeschlossen. Das Land brauche jüngere Kräfte. Eine Rückkehr dürfe nicht aus persönlichen Motiven erfolgen. Sie müsse nachdenken.
In Wahrheit braucht sie keine Bedenkzeit. Die Entscheidung ist längst gefallen.
Merkel hat schon vor Wochen die historische Chance erkannt. Deshalb hat sie sich wieder so stark ins Scheinwerferlicht gedrängt. Sollte am Ende „nur“ das Amt der Bundespräsidentin dabei herausspringen, wäre es ihr auch recht gewesen.
Tatsächlich zielte sie auf mehr.
Noch nie ist ein deutscher Bundeskanzler nach Jahren im Ruhestand ins Kanzleramt zurückgekehrt. Sie könnte ihre eigene Ära verlängern, ihre politische Bilanz gegen ihre Kritiker verteidigen und jenen Kurs restaurieren, den Merz seit Jahren verbal beerdigt, praktisch aber nie überwunden hat.
Dazu käme eine süße Pointe: Friedrich Merz würde erneut an Angela Merkel scheitern. Erst nahm sie ihm 2002 den Vorsitz der Unionsfraktion. Nun nähme sie ihm auch noch Kanzleramt und Parteivorsitz ab. Andere sammeln Briefmarken. Angela Merkel sammelt Siege über Friedrich Merz.
Dienstag, 22. September 2026:
08.00 Uhr
Merkel sagt zu. Natürlich nicht ohne Bedingungen.
Die Brandmauer bleibt unangetastet. Der Migrationskurs wird wieder stärker europäisiert. Nationale Zurückweisungen verschwinden in Prüfaufträgen. Große Steuerreformen werden vertagt. Die Klimapolitik behält ihre Richtung bei. Rentenkürzungen sind ausgeschlossen. Deutschland bekommt mehr schuldenfinanzierte Investitionen, mehr europäische Koordination und vor allem mehr Moderation.
Das Programm lautet: Merkel.
10.30 Uhr
Jetzt muss die SPD gewonnen werden.
Manuela Schwesig muss man nicht lange überzeugen. Ihr eigener Wahlkampf ist das Argument, das bei ihr zieht: Mecklenburg-Vorpommern habe gezeigt, dass nur eine geschlossene Mitte die AfD stoppen könne. Merkel sei eine Ostdeutsche, international erfahren und in der SPD noch immer beliebter als ein Großteil der eigenen Parteiführung.
Lars Klingbeil ist dagegen. Zumindest zunächst. Er sieht im Sturz von Merz seine eigene Chance auf das Kanzleramt. Doch für einen Kanzler Klingbeil gibt es weder eine Mehrheit in der SPD noch gar im Volk.
Für Merkel gibt es beides.
Bärbel Bas stimmt zu – sobald klar ist, dass sie Arbeitsministerin bleibt. Matthias Miersch erkennt die Chance, die Koalition (und damit sich selbst) ohne Neuwahl zu retten. Boris Pistorius fordert Kontinuität in der Sicherheits- und Ukrainepolitik – und erhält die Zusage, Verteidigungsminister zu bleiben. Klingbeil behält Finanzministerium und Vizekanzlerschaft. Aus Widerstand wird Verantwortung, sobald die Posten gesichert sind.
Juso-Chef Philipp Türmer und der linke SPD-Flügel revoltieren. Sie wollen keine fünfte Merkel-Regierung und schon gar keine sozialdemokratische Hilfe bei der Wiederbelebung des toten Pferdes CDU. Doch die Parteispitze zieht das Totschlagargument: Nur Merkel verhindert die AfD.
Damit ist die Debatte beendet. In Berlin ersetzt die Berufung auf den Kampf gegen rechts längst Abstimmungen und Programme und auch das Denken insgesamt.
Der Preis der SPD findet sich in einer vertraulichen Nebenabrede: Bei der Bundespräsidentenwahl 2027 stellt die Union keinen eigenen Kandidaten. Das Schloss Bellevue fällt an die SPD – oder, falls die Mehrheitsarithmetik es verlangt, an eine von den Grünen vorgeschlagene Konsensfigur. Die CDU bleibt im Kanzleramt. Die SPD bekommt das Staatsoberhaupt.
Das Land wird unter „Unsere Demokratie“ aufgeteilt.
Mittwoch, 23. September 2026:
14.00 Uhr
Merz erfährt, dass Frei in der Unionsfraktion und Miersch bei der SPD bereits Stimmen zählen lassen. Union und SPD verfügen zusammen über 328 Mandate. Für die Kanzlermehrheit sind 316 nötig. Der Putsch hat wenig Spielraum.
Merz weigert sich. Erst tobt er, dann weint er fast. Er beschimpft alle seine Mitstreiter als illoyal, verantwortungslos und persönlich verletzend. Zum ersten Mal seit langem hat er völlig recht. Aber es hilft ihm nicht.
Wüst, Spahn und Linnemann – denen Merkel sehr in der Sonne stehen würde – drängen ihn zum Kampf. Markus Söder – dem Merkel sehr in der Sonne stehen würde – warnt intern vor der Rückkehr des Merkelismus. Gleichzeitig lässt er sich heimlich von Merkel zusichern, dass die CSU ihre Ministerien behält und Bayern beim nächsten Finanzpaket nicht vergessen wird. Danach wird aus seinem Widerstand staatstragende Verantwortung.
Frei stellt Merz schließlich vor die Wahl: freiwilliger Rücktritt – oder Abwahl durch ein konstruktives Misstrauensvotum. Merz verschießt seine letzte Patrone und droht mit der Entlassung illoyaler Regierungsmitglieder. Eine völlig absurde Drohung, denn alle fürchten Neuwahlen mehr als den Kanzler.
Am Abend knickt er ein. Wie immer. Und, ebenfalls wie immer, erst nach maximalem Getöse und unmittelbar vor der eigenen Niederlage.
Er erklärt öffentlich, er werde „im Interesse des Landes“ den Weg für eine Neuordnung freimachen. Rechtlich bleibt er vorerst im Amt. Union und SPD reichen gemeinsam den Antrag auf ein konstruktives Misstrauensvotum ein. Angela Merkel wird als Nachfolgekandidatin benannt.
Die im Grundgesetz vorgeschriebene Wartezeit von 48 Stunden beginnt.
Freitag, 25. September 2026:
09.00 Uhr
Bundestagspräsidentin Julia Klöckner eröffnet die Sondersitzung des Deutschen Bundestages. Einziger Tagesordnungspunkt: konstruktives Misstrauensvotum gegen Bundeskanzler Friedrich Merz. Vor dem Reichstagsgebäude stehen Fernsehteams aus aller Welt.
Die Wahl ist geheim. Neun Abgeordnete aus Union und SPD verweigern ihre Zustimmung. Dafür stimmen gleich mehrere Grüne und sogar Abgeordnete von der „Linken“ für Merkel. Am Ende holt sie 327 Ja-Stimmen. Das ist die notwendige Kanzlermehrheit.
Und es sind zwei Stimmen mehr, als Merz bei seiner eigenen Wahl holte.
Friedrich Merz ist abgewählt. Er ist nun der Kanzler mit der kürzesten Amtszeit in der bundesdeutschen Geschichte. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier überreicht ihm die Entlassungsurkunde und ernennt Angela Merkel erneut zur Bundeskanzlerin.
Zurück im Bundestag, wird sie vereidigt. Dann setzt sie sich auf die Regierungsbank, als sei sie nur kurz Kaffee holen gewesen.
Samstag, 26. September 2026:
10.00 Uhr
Friedrich Merz tritt auch als CDU-Vorsitzender zurück. Franziska Hoppermann tritt als Generalsekretärin zurück. Beide bleiben geschäftsführend im Amt.
11.00 Uhr
Das Bundeskabinett wird umgebildet. Peter Altmaier übernimmt als Kanzleramtsminister die Schaltzentrale. Armin Laschet wird Sonderbeauftragter für Angelegenheiten der europäischen Integration. Annegret Kramp-Karrenbauer organisiert ohne Amt den Übergang in der Partei. Torsten Frei bleibt Fraktionschef und tut weiter das, was er schon immer tat: Er vollstreckt die Anweisungen seiner Vorgesetzten.
14.00 Uhr
Hendrik Wüst, Jens Spahn und Carsten Linnemann erklären öffentlich ihre uneingeschränkte Unterstützung des Kurses: Sie seien schon immer dafür gewesen. In der CDU ist das die traditionelle Bestattungsform für eigene Ambitionen.
Samstag, 3. Oktober 2026:
10.00 Uhr
Der CDU-Sonderparteitag am „Tag der Deutschen Einheit“ wird zur Krönungsmesse.
Angela Merkel tritt als einzige Kandidatin an. Sie spricht von Verantwortung, Zusammenhalt und einer „außergewöhnlichen Lage“. Kein Satz überrascht. Mit 98,2 Prozent wählen die Delegierten sie erneut zur Parteivorsitzenden. Die Delegierten bejubeln ihre neue alte Vorsitzende geschlagene elf Minuten lang.
Sie jubeln nicht, weil sie an die Zukunft glauben. Sie jubeln, weil sie Angst vor ihr haben.
Die Folgen
Für die CDU lohnt sich der Coup. Sie gewinnt in den Umfragen sprunghaft dazu.
Aber nicht von der AfD. Die wächst ebenfalls. Die Verlierer sind SPD, Grüne und sogar die „Linke“. Denn das gesamte neue Wachstum der CDU kommt von links. Der Pakt mit Merkel erweist sich für das linke Lager als monumentales Eigentor.
Aber das ist ja auch nicht neu.
Inhaltlich verfällt Deutschland wieder ins selbstmörderische Merkel-Koma: Konflikte werden nicht gelöst, sondern sediert. Migration wird europäisiert, Wirtschaftspolitik subventioniert, Sozialpolitik vertagt, Klimapolitik verwaltet. Die SPD behält ihre Ministerien, bekommt zusätzlich das Schloss Bellevue und wird ansonsten zu Tode umarmt. Die Grünen bekommen Einfluss ohne Regierungsverantwortung. Die „Linke“ bekommt respektvollen Umgang.
Nur Friedrich Merz bekommt nichts.
Für Angela Merkel schließt sich der Kreis. Sie schafft ein Comeback, das keinem deutschen Regierungschef vor ihr gelungen ist. Und sie beweist ein letztes Mal, wer die CDU wirklich beherrscht.
Roland Tichy kommentiert das bei „Tichys Einblick“ so: „Deutschland erlebt keinen Regierungswechsel. Es erlebt eine politische Geisterbeschwörung.“


Sie müssenangemeldet sein um einen Kommentar oder eine Antwort schreiben zu können
Bitte loggen Sie sich ein
Allein der Gedanke ist so was von abwegig, die Deutschen sind nicht debil oder senil. Die soll auswandern.
Genau. Frau Merkel geb. Kasner/Kazmierczak wird unsere Probleme lösen. Sie wird alles rückgängig machen. Ein Spezialgebiet von ihr.
Merkel? Alptraum! Flucht!!!
Davor bewahre uns GOTT!
„ Ich habe auch einen Traum“, hang them higher!
Zumindest in den östlichen Bundesländern wäre Merkels Rückkehr der endgültige Todesstoß für die CDU, denn die ist dort bei weiten Teilen der Bevölkerung regelrecht verhasst.
Allein der Gedanke dürfte bei der großen Mehrheit Brechreiz und Wut auslösen. DAs wäre wirklich der Supergau für diese CDU/CSU, die gerade gemeinsam und mit Mut und Zuversicht zu Grabe getragen wird.