Eine großangelegte Plakat- und Postwerbung in Mecklenburg-Vorpommern soll Stimmen für die Grünen holen und eine AfD-Regierung verhindern. Die linke Kampagnen-Plattform Campact betreibt einseitige Wahlwerbung und nennt das „Strategisch-wählen-Kampagne“.
IMAGO / Roland Hartig
In Mecklenburg-Vorpommern unterstützt die Organisation Campact die Grünen im Wahlkampf – laut Abgeordnetenwatch mit 150.000 Euro als geldwerte Spende: Die „Strategisch-wählen-Kampagne“ stellt über 8.250 Plakate und 195.000 Postwurfsendungen und versucht so, Stimmen für die Partei zu gewinnen.
Campact begründet dieses Vorgehen damit, dass Mecklenburg-Vorpommern „einer AfD-Regierung gefährlich nah“ sei. Wahlberechtigte werden daher dazu aufgerufen, aus strategischen Gründen die Grünen zu wählen. Zudem wolle man erreichen, dass die AfD weniger Sitze im Landtag erhält.
Zugleich kratzt auch die CDU beinahe an der Fünf-Prozent-Hürde. Für sie spricht Campact jedoch keine Wahlempfehlung aus. Das begründet die Organisation damit, dass die CDU-Brandmauer in Mecklenburg-Vorpommern bröckelt. So heißt es auf der Homepage von Campact: „[Uns] beunruhigen (…) Stimmen aus der CDU in Mecklenburg-Vorpommern, die die Brandmauer zur AfD infrage stellen. (…) Auch auf Bundesebene fordern einzelne CDU-Politiker ein Ende der Brandmauer. Zuletzt gab es Spekulationen über eine Minderheitsregierung im Bund und den Aufruf, mit der AfD in Sachsen-Anhalt zu sprechen. Daher haben wir uns entschieden, in Mecklenburg-Vorpommern eine Wahlempfehlung für die Grünen auszusprechen.“
Fazit der Erläuterungen: demokratisch sind nur die Grünen, die LINKE und die SPD. Der Rest könnte eine „undemokratische“ Regierung mittragen. Dem Argument, die AfD könnte in Regierungsverantwortung gegebenenfalls scheitern und sich damit „selbst entzaubern“, tritt Campact entgegen: „Einmal an der Regierung werden die Rechtsextremen alles versuchen, um demokratische Institutionen zu demontieren und ihre Macht dauerhaft zu sichern“.





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für genau so eine Unterstützung wurde die AFD mal auf mehr als eine Million Euro vom Bundestag verklagt……
es gilt nicht EIN Recht,nirgendwo
„Die Einflussnahme auf politische Willensbildung (….) ist kein eigenständiger gemeinnütziger Zweck im Sinne von Paragraph 52 Abgabenordnung.“ (BFH 2019). Warum genießt Campact die Privilegien eines e.V.?
Grünen-Plakat: „Energie? Unabhängig. Günstig! Sauber.“
Im Kommunalwahlkampf in NS etwa so: „Günstige Energie für die Industrie“
Äh, da frage ich mich, was für eine Werbeagentur haben die? Hören die sich zu, wenn sie was sagen? Erst die günstigen Energieerzeuger wegsprengen, die verbleibenden extrem teuer machen und dann in der Wahlwerbung von günstiger Energie reden? Jaja, ich weiß. Grüne…
Klare Kante in ultra-marien-hellgrün und mit Ponny-Problem. Die Grünen sind ganz arg lieb und meinen es doch nur gut mit uns.
Wer braucht schon Kompetenz in der Energiepolitik? Die Sozen haben ja schließlich auch keine. Klare Kante – das ist die grüne Kompetenz.
Auf dem Wahlplakat von Frau Müller bringt man es doch tatsächlich fertig mit 3 Worten 3x zu lügen. Energie ist mit den „Erneuerbaren“ weder günstig, noch sauber und schon gar nicht unabhängig.
wo hat Campact das viele Geld her? Aus dem Transparenzbericht von Campact:
Campact erzielte im Jahr 2025 Einnahmen in Höhe von 26,25 Millionen Euro. 63 Prozent davon stammen aus regelmäßigen Förderbeiträgen, 26,7 Prozent aus zweckgebundenen Kampagnen- und Projektspenden, 10,1 Prozent kommen aus freien Spenden und 0,2 Prozent aus sonstigen Erträgen. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Summe der Einnahmen um insgesamt 1,62 Millionen Euro. Das lag vor allem an den Förderbeiträgen, die um 2,48 Millionen Euro über 2024 lagen. https://www.campact.de/wp-content/uploads/2026/08/campact-transparenz-2025.pdf
Dass alles nur Förderer und Privatspenden sein sollen, wirft bei mir große Fragezeichen auf.
Am Ende werden die Gelder hin- und hergeschoben, um daraus Vorteile zu ziehen.
Campact- Kampagne statt „Enkeltrick“- Kampagne: «Oma/Opa/Mama/Papa, bitte wähl für mich!» (GRÜNE) z. B. 2023 Landtagswahl Bayern.
Campact ist ein eingetragener Verein von Linksextremen (die Bosse haben auch Attac gegründet) mit 12, ja Sie lesen richtig, ZWÖLF stimmberechtigten Mitgliedern. Der Verein hat wegen politischer Agitation die Gemeinnützigkeit aberkannt bekommen. Gehört zu den von Soros geförderten Truppen. Zum abkassieren größerer Spenden betreibt man eine Stiftung. Die haben das Kampagnenhandwerk in den USA beim linksextremen Verein MoveOn.org, gefördert von Soros, gelernt. Bei ihrer letzten Kampagne bei der Firmen angeschrieben wurden, damit sie den neuen Medien ihre Unterstützung entziehen sollen, wurde auch dm als teilnehmende Firma genannt, eine glatte Lüge. Die Firmenchefs von dm und Rossmann haben sich bei Lanz… Mehr
Auch Attac?? Da hatte ich einst sogar gespendet, lang ist’s her. Als die dann anlässlich des sog. „Arabischen Frühlings“ auf den Soros-Zug aufgesprungen waren, da hat’s mir GEREICHT! Schluss mit lustig, Kündigung jeglichen Kontaktes zu diesen Irren.
Jetzt wissen wir es, demokratisch sind nur die Grünen, die Linke und die SPD. Die AFD wird in einer Regierung alles versuchen um demokratische Institutionen zu demontieren und ihre Macht auf Dauer zu sichern. Von oben genannten, inclusive CDU, ist sowas selbstverständlich nicht zu erwarten denn diese stehen fest auf dem Boden des Grundgesetztes. Geht mehr Comedy?
Das ist wie ein klares Geständnis von Campact; „Einmal an der Regierung werden die Rechtsextremen alles versuchen, um demokratische Institutionen zu demontieren und ihre Macht dauerhaft zu sichern“.
Exakt genau das machen die Linksextremisten in unserem Land schon seit Jahrzehnten. Genau deshalb sind sie immer noch an der Macht. Aber damit ist jetzt endgültig Schluss. Die Wähler haben erkannt das es für sie besser ist die liberal-demokratische AfD zu wählen.
Solange bei der Leihstimmenkampagne nur für die Grünen geworben wird, ist mir das wurscht. Das erzeugt lediglich Kannibalisierungseffekte innerhalb des linken Lagers.
Hauptsache keine Leihstimmenkampagne für die CDU. Die Chance, die CDU unter die 5%-Hürde zu drücken, darf nicht verpasst werden.