Kurz vor zwei Jahrestagen teilte Präsident Erdogan erneut gegen Griechenland, USA und Nato aus. Er drohte gar mit einer nächtlichen Invasion griechischer Inseln: eine denkwürdige Art, sich an den Brand von Smyrna (9.9.1922) und das Pogrom von Konstantinopel (6.9.1955) zu erinnern. Der griechische Außenminister reagierte ungläubig, aber umso entschiedener.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
1988 veröffentlichte der indisch-britische Schriftsteller Salman Rushdie die „Satanischen Verse“. Seitdem ist ein Millionen-Kopfgeld auf ihn ausgesetzt, Rushdie lebte lange im Untergrund und veröffentlichte 2012 Erinnerungen an diese Zeit. Am 12. August wurde er bei einem Attentat schwer verletzt.
Gelingt es Russland nicht innerhalb kürzester Zeit, den aktuellen Erfolgen der Ukraine auf dem Gefechtsfeld spürbar etwas entgegenzusetzen, dürften die Erschütterungen des Kampfes um eine unabhängige Ukraine auch an der Moskwa zu spüren sein.
Die Republikaner aus dem Süden der USA protestieren gegen den unzureichenden US-Grenzschutz – die Demokraten im Norden wollen nichts mit den Strömen zu tun haben. Ein (fast) allgemeingültiges Sittenbild.
Die Beziehungen zwischen Warschau und Moskau sind nicht erst seit dem russischen Überfall auf die Ukraine starken Belastungsproben ausgesetzt. Polen und Russen sind vom Scheitel bis in die Zehenspitzen verfeindet. Doch es gab Versuche der politischen Annäherung, nicht nur in den Jahren 1945-89.
Karl Lauterbach posiert auf einem Foto mit Maske im Regierungsflieger. Dabei hat er die Maskenpflicht gerade abschaffen lassen. Zur Kanada-Reise von Olaf Scholz und Robert Habeck gibt es indes Neues.
Er hat überwiegend auf Lokalzeitungen gesetzt und sich die fünftgrößte deutsche Verlagsgruppe geschaffen. Ein Gespräch mit dem Verleger Dirk Ippen über Chancen und Risiken der Digitalisierung der Medien, die Presseförderung und das nachlassende Vertrauen in die Marktwirtschaft in der neuen Ausgabe Tichys Einblick
Das Vertrauen der Zuschauer in ARD und ZDF schwindet. Das hat eine Insa-Umfrage ergeben, die TE in Auftrag gegeben hat. Dieses schwindende Vertrauen zeigt sich auch in den Quoten – vor allem bei den Jüngeren.
Elisabeth verkörperte die Würde des Amtes und die Ausstrahlung ihres Charakters in ihrer Person. Die Zukunft wird zeigen, ob ihre Nachfolger dieses ebenso wie sie fortsetzen und die Idee der britischen Monarchie in diesem chaotischen 21. Jahrhundert erhalten können.
Bei einem Betrieb von sechs Kernkraftwerken und der Revitalisierung der Braunkohlekraftwerke würden sich die Stromkosten mehr als halbieren. Das verheimlichen uns Robert Habeck und die gesamte Bundesregierung.
Als Prinz wurde Charles oft kritisiert. Als König Charles III. hingegen gewinnt er die Herzen der Briten schon am ersten Tag. Dafür gibt es einen Grund: Er ist ein sehr liebenswerter Mensch.
Sind Blackouts möglich? Vieles erinnert an die Situation im Februar 2020, als Lockdowns „Fake News“ waren, vor denen das Gesundheitsministerium warnte. Nun meldet sich der Verband Städte- und Gemeindebund.
Die Pleitewelle rollt, deshalb erklärt Wirtschaftsminister Habeck, was er unter Insolvenz versteht. Friedrich Merz hat ein Herz für Frauen und Christian Lindner lehnt sich ganz weit aus dem Fenster …
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Virtuos und mit erfrischender Unvoreingenommenheit entzieht sich Juli Zeh aller ideologischen Vereinnahmungen. Präzise erzählt sie von unserer Gegenwart, unseren Befangenheiten, Schwächen und Ängsten, und von den Stärken, die zum Vorschein kommen, wenn wir uns trauen, Menschen zu sein.
In allen Sonntagsreden hängt die evangelische Kirche den Dialog, das Miteinander, das Gespräch, die Kommunikation an die große Glocke. Doch im Alltag scheint davon nicht viel übrig zu bleiben. Woran kann das liegen?
Doris Dörrie hat es verstanden, einen Film zu produzieren, der die Wahrheit irgendwie darstellt, aber dennoch die wichtigen Punkte umschifft. Vielleicht ist das das Maximum, das man als respektierte „Filmschaffende“ heute noch auf die Leinwand bringen darf.
Eine Erkenntnis vieler Ostdeutscher lautete vor über dreißig Jahren: „Nie wieder Gesellschaftsarchitekten an der Macht!“ Die SPD der DDR hatte daraus ihre Lehre gezogen. Die heutige SPD hat sie vergessen.
Mit diesem Herbst 2022 beginnt eine längere Zeit, in der Deutschland mehr und mehr den Ernst seiner Lage zu spüren bekommt. Diese Lage kann nur gewendet werden, wenn die anvisierten Ziele und die zu erwartenden Opfer kritisch ins Verhältnis gesetzt werden.





























