In Berlin spricht al-Scharaa vom Kreislauf für die Syrer, in London von einer Rückkehr „mit Würde“. Der Mann praktiziert „Syria first“, und Kanzler Merz hat ihm nichts entgegenzusetzen. Erst wenn deutsche Steuermilliarden zur Genüge nach Damaskus geflossen sind, will al-Scharaa über das 80-Prozent-Ziel nachdenken.
Die Spritpreise explodieren, Arbeitsplätze gehen verloren, die Inflation zieht an: Die Sperrung der Straße von Hormus treibt Deutschland tiefer in die Krise. Doch: Deutschland muss nicht in der Krise sein; eine Förderung von Öl und Gas wäre in Niedersachsen möglich. Wenn die Politik es nur erlauben würde.
Jahrelang wurde der Bremer Bamf-Skandal verharmlost, zerredet und entschärft. Nun verliert die frühere Asyl-Chefin Beamtenstatus und Pension. Das Urteil trifft spät, aber es legt den moralischen und staatlichen Verwahrlosungszustand dieses Apparats offen.
Explodierende Spritpreise, steigende Insolvenzen, wachsender Druck auf Verbraucher und Betriebe: Monika Schnitzer verkauft den wirtschaftlichen Absturz als erwünschtes Signal. Das ist die eiskalte, arrogante Verhöhnung für durch Politik ausgebeutete Bürger eines Landes im wirtschaftlichen Sturzflug.
In Frankreich entfernen Bürgermeister EU-Flaggen aus und an Rathäusern und berufen sich auf nationale Souveränität. Marine Le Pen stellt sich hinter sie. Paris reagiert mit Empörung und Verratsvorwürfen.
Merz stellte Hunderttausende Syrer in Aussicht, die bald Deutschland verlassen sollten. Dann erklärte er, die Zahl stamme von al-Scharaa. Der widersprach prompt. Nun gilt die Diaspora als „strategischer Aktivposten“ – der ausgebeutete deutsche Steuerzahler soll neben der Vollversorgung von Syrern dazu noch Milliarden für Syriens Aufbau zahlen? Nein.
Es ist nicht mehr nur ein Scheitern. Es ist ein Muster. Bosnien schickt eine ganze Fußballnation ins Tal der Tränen – und wenn nicht in Depressionen, dann aber zumindest in tiefe Melancholie.
Peter Altmaier gibt bei Lanz den besorgten Warner. Dabei ist er kein Beobachter des deutschen Niedergangs, sondern einer seiner Mitverursacher. Kaum ein Merkel-Minister hat dieses Land so mit verwüstet und ruiniert wie er.
Das erste Quartal dieses Jahres endet mit einer verheerenden Bilanz für die Bundesregierung. Deutschlands Ökonomie zerfällt weiter, während sich die Staatsschulden immer höher auftürmen. Der überbordende Wohlfahrtsstaat steuert mit Autopilot der Pleite entgegen. Selbst Bundesbankpräsident Nagel übt deutliche Kritik.
Der Fall Salis ist kein klarer politischer Konflikt, sondern ein Geflecht aus Aktivismus, Ermittlungen und sehr bewusster Selbstinszenierung. Seht her, wir die Opfer des Linken Milieus, gegen die "Rechten".
Bei den jüngsten Landtagswahlen sind die Freien Wähler in Rheinland-Pfalz und Brandenburg aus den Parlamenten geflogen. Einflussreiche Mitglieder sehen auch im Brandmauerbau ihres Bundesvorsitzenden und in seiner bayerischen Landtagsfraktion eine entscheidende Ursache für den Niedergang.
Mit dem Ukrainekrieg begann der beispiellose Abstieg der deutschen Volkswirtschaft. Mit dem Irankrieg drohen jetzt auch die letzten Dämme zu brechen. In diesen Zeiten wird viel von Kriegswirtschaft gesprochen. Sie ist nichts anderes als Abschaffung der Marktwirtschaft durch eine staatliche Planwirtschaft.
Einmal im Jahr wird auch der obrigkeitshörigste Deutsche aufmüpfig – dann, wenn wieder einmal das karfreitägliche Tanzverbot diskutiert wird. Doch die Allergie gegen religiöse Ausdrucksformen beschränkt sich seltsamerweise auf das Christentum. Sie steht beispielhaft für eine kollektive kulturelle Amnesie.
In der mit Spannung erwarteten Ansprache hat US-Präsident Donald Trump eine Verschärfung des militärischen Vorgehens gegen den Iran angekündigt und zugleich erklärt, dass zentrale strategische Ziele der aktuellen Offensive nahezu erreicht seien. Der Iran soll also nun noch mehr besiegt werden.
Was Merz sagt, deutet immer wieder darauf hin, er weiß recht genau, wo der Hase im Pfeffer liegt. Was er trotzdem nicht tut, kann nur bedeuten, der Kanzlerstuhl ist ihm wichtiger als das Land und seine Bürger.
Tichys Börsenwecker: jeden Tag ab 6 Uhr morgens. Ein Google-Team hat nachgewiesen, dass Quanten-Computer die Bitcoin-Verschlüsselung schon mit wesentlich weniger Aufwand knacken können als bisher gedacht. Und jetzt ist die Aufregung groß in der Bitcoin-Szene. Wir schauen heute: Wie ernst ist diese Bedrohung wirklich?
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
In Solingens Innenstadt eskaliert ein Streit zu einer brutalen Messerattacke mit zwei Schwerverletzten. Laut Polizei kannten sich Täter und erstes Opfer. Als Beamte zugreifen, widersetzt sich der Angreifer und bedroht auch sie mit dem Messer.
Weil die Politik Tankstellen nur noch eine Preiserhöhung pro Tag erlaubt, steigen Benzin und Diesel nun umso heftiger. Die Quittung zahlen Pendler, Familien und Betriebe, während der Staat an der Verteuerung kräftig mitverdient.
Der Staat als Beute - jetzt ohne jede Kontrolle: Mit der Besetzung von Klara Geywitz (SPD) und Ansgar Heveling (CDU) sichern sich Merz und Klingbeil jetzt auch den Bundesrechnungshof, der eigentlich ihre Haushalte kontrollieren soll. CDU und SPD schirmen ihr immer weiter ausuferndes Verschwendungsregime damit gezielt ab.














