Herr Bundeskanzler, wir müssen es leider feststellen: Wir können den von Ihnen gegebenen Zusagen nicht vertrauen. Sie schaden der politischen Kultur unseres Landes. Das ist einfach respektlos vor der eigenen Bevölkerung. Aber Sie können uns das alles auch ersparen und die Vertrauensfrage in der nächsten Woche im Deutschen Bundestag stellen.
Frohe Ostern unseren Lesern, Freunden und Unterstützern wünschen Roland Tichy, das TE-Team und Autoren
Da haben sie uns wieder ein paar schöne Ostereier ins Nest gelegt: von Spritpreisbremsen bis Republikfluchtgesetz. Die Lämmer schweigen weiter...
"WE GOT HIM!" - so berichtet US-Präsident Donald Trump aktuell von der erfolgreich abgeschlossenen Rettungsmission für den US-Waffenoffizier, dem nach dem Abschuss eines F-15E-Kampfjets die Gefangennahme im Iran drohte.
Der angeblich rechtsextreme Täter besaß einen Koran, war psychisch krank und wollte vermeintlich mit Messern morden. Fast keine zwei Teile passen zueinander. Wo Behörden schweigen, regiert das Gerücht. Die Öffentlichkeit tappt im Dunkeln.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Die Auferstehung Jesu ist kein blinder Glaube, sondern gründet auf guten historischen Indizien.
Am 18. April versammeln sich Lebensrechtler auf dem Münchner Königsplatz zum Marsch fürs Leben. Die Veranstalter erwarten rege Teilnahme – in den vergangenen Jahren waren jeweils um die 6000 Menschen zusammengekommen. Feministische und linke Abtreibungsbefürworter fordern offen dazu auf, die Kundgebung zu stören.
Der Fuldaer Bischof Gerber spricht von Komplexität, die man aushalten müsse, von Respekt vor der „Würde eines jeden Menschen“. Er segnete ein Protestcamp, das offen zur Vernichtung einer ganzen Partei aufrief. Die hessische AfD-Jugend will er nicht segnen, obwohl viele dort wegen ihres christlichen Glaubens antreten.
Das Mullah-Regime im Iran hat zuletzt zehntausende Menschen kaltblütig ermorden lassen. Zu diesen abscheulichen Verbrechen müssen die „normalen“ Hinrichtungen gezählt werden. So werden im Iran, wie in Afghanistan, Jemen, Saudi-Arabien, Qatar, Brunei und Mauretanien, Homosexuelle mit dem Tod bestraft. Diese Tatsache scheint aber Linke nicht weiter zu stören. Verurteilt wird dagegen Israel, wenn es die Todesstrafe gegen überführte Terroristen auch nur andenkt.
Péter Szíjjártó verspricht in einem Telefonat dem russischen Außenminister Lawrow, die Tochter eines Oligarchen von der Sanktionsliste zu nehmen. Ist das der Skandal – oder vielmehr, dass das Gespräch abgehört wurde?
Eine neue Kita wird in Berlin gebaut. Geflossen sind bereits 3,5 Millionen Euro an Steuergeldern. Insgesamt hat der Berliner Senat dem schiitischen Verein, der die Kita betreibt, 4,2 Millionen Euro versprochen. Nun besteht der Verdacht, dass der Verein mit mutmaßlichen Verbindungen zu schiitischen Islamisten in den Irak und Iran Kinder in Berlin indoktrinieren könnte.
Deutschlands linke Politiker und ihre staatlich finanzierten Helfer aus der NGO-Szene entsetzen sich über virtuelle Gewalt. Tatsächliche Gewalt wird jedoch noch nicht einmal zur Kenntnis genommen. Es ist immer dasselbe: polizeibekannt, Intensivtäter, Nationalität und Namen werden nicht genannt. Und vor allem: keinerlei Konsequenzen. Wie gerade in Leipzig, wo ein 13-Jähriger einen Busfahrer ins Koma geprügelt hat, und wegen seines Alters straffrei bleibt.
Die Bundesregierung könnte die Verteuerung von Energie durch die CO2-Steuer aussetzen und damit ein beispielloses Konjunkturprogramm entfachen. Sie könnte das Fracking-Verbot aufheben, was zu einer Reindustrialisierung führen würde. Sie könnte das Kernkraftverbot aufheben und den Kohleausstieg bei noch 27 großen Kraftwerken beenden oder aufschieben. Aber die Bundesregierung beschloss das Klimaschutzprogramm 2026.
Osterhasen könnten künftig noch teurer und knapp werden – wie auch andere Lebensmittel. Denn die SPD will die Preise staatlich kontrollieren. Ihr Fraktionsvize Esra Limbacher will Verbraucher vor „Abzocke“ durch Hersteller schützen und fordert eine Preisbeobachtungsstelle. Die Folgen staatlicher Eingriffe in den Markt sind hinlänglich bekannt und voraussehbar. Wann lernt die politische Linke endlich aus diesen Erfahrungen?
Während die Welt auf Raketen, Öl und Frontverläufe starrt, beschleunigt Teheran die Hinrichtung von Iranern. Der Krieg dient dem Terrorregime als Tarnung für Massenmord und Folter gegen Dissidenten. Den Westen interessiert das wenig.
Brennende Kabel, sabotierte Stromtrassen: In ganz Deutschland häufen sich die Angriffe auf zentrale Versorgungseinrichtungen. Allein im vergangenen Jahr zählt das Bundeskriminalamt 321 Anschläge von Linksextremisten.
Ein erschütternder Text: Ein Völklinger Polizist zerlegt das Urteil zum Mord an Simon Bohr mit Präzision und Genauigkeit. Sein Befund trifft die Justiz frontal: Widersprüche wurden übergangen, Zeugenaussagen entwertet, eine Hinrichtung umgedeutet.
Vater Staat gibt vor, Mutter Natur zu schützen. Die – nicht gefragt, ob sie das will – kümmert das nicht und tut, was sie will. Was Vater Staat wirklich will, holt er sich mit diesem Vorwand: das Geld der Bürger. Vater Staat bringt Mutter Natur gegen die eigene Bevölkerung in Stellung.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.














