Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Wir erleben im ganzen Raum des Westens eine Moralitis-Epidemie – eine sich immer weiter ausbreitende Infektion der Kommunikationswege mit dem Virus der Moralisierung. Die Seuche droht der offenen Gesellschaft den Garaus zu machen. Anmerkungen eines Kultur-Epidemiologen
Die illegale Migration nach Europa ist auf einem Allzeit-Hoch – und die Mutter vieler Probleme. Sozial denken – das heißt für den dänischen Integrationsminister Kaare Dybvad Bek, an die „Geringqualifizierten und Einkommensschwachen“ zu denken. Denn die leiden besonders unter der Massenzuwanderung.
Die Zeiten werden unsicherer. Die Nachfrage sowohl von „Tycoons“ als auch von Normalverbrauchern nach Schutzräumen und Bunkern für den privaten Gebrauch nehmen darunter zu. Eine besonders hohe Nachfrage erfährt dabei ein Unternehmen aus Deutschland: Das Geschäft mit dem Bunker boomt.
Das Attentat auf Donald Trump könnte ein Wendepunkt sein. Das internationale Polit-Establishment sieht sich zur Solidarität gezwungen und zeigt so, dass man allgemein einen Sieg Trumps erwartet. Zugleich versucht man, ihn in die eigene Politkaste einzuordnen. Das wird mit einiger Gewissheit schiefgehen.
Ein Sprecher des Außenministeriums sieht einen „großen Flurschaden“. Es geht um die ungarische Ratspräsidentschaft und Orbáns Reisen und Gespräche unter anderem mit Putin und Trump. Anlass genug, den Scheinwerfer umzudrehen und die tiefe Schneise der Verwüstung von Annalena Baerbock auszuleuchten.
Die deutsche Außenministerium von Annalena Baerbock belehrt Viktor Orbán, seine Gespräche mit Selenskyj, Putin, Xi, Erdogan, Trump hätten „Flurschaden” angerichtet. Aber er hat zumindest eines erreicht: Wir denken wieder nach, statt Floskeln nachzubeten.
Thierry Breton geriert sich als Anti-Musk. In Wirklichkeit überschatten den EU-Kommissar Interessenkonflikte und der Vorwurf, die digitalen Vorschriften sollten die eigenen Telekommunikationsdienste unterstützen. Dass die Rechte dabei zensiert werden soll, dient Geschäft und Politik.
Der Anschlag auf Donald Trump während einer Wahlkampfveranstaltung in Pennsylvania erschüttert weltweit. Neben Fassungslosigkeit, Wut und dem Ruf nach einem faireren Umgang mit dem politischen Gegner rollt der Wagen aber auch anderswo weiter. So beschäftigt das Attentat auch die Finanzmärkte. Makaber: Die Aussicht auf den Wahlsieg Trumps habe sich signifikant erhöht, so Marktexperten.
Ein miefiges rotgrünes Biotop hat sich beim ZDF und in der ARD breit gemacht. Fakten werden zurechtgebogen bis sie ins rotgrüne Weltbild passen, sogar Gewalt verherrlicht. Jetzt ist die Spitze des ZDF gefordert, die Causa Böhmermann und seiner Helfershelfer zu beenden.
Die westliche Welt ist gerade noch einmal mit einem blauen Auge davongekommen: Eine Ermordung Donald Trumps hätte eine Schockwelle erzeugt, die möglicherweise nicht nur die amerikanische, sondern auch die europäische Welt überspült haben könnte. Die Zukunft unserer Demokratien hängt am seidenen Faden.
In den allermeisten Redaktionen herrscht ganz offensichtlich die panische Angst, Donald Trump als Opfer darzustellen – selbst dann, wenn es einen Mordversuch gegen ihn gibt. Und so wird ein Weltereignis wie das Attentat auf den US-Präsidentschaftskandidaten zum absurden Tanz um den heißen Wortbrei.
Immer mehr Sprechverbote sollen die katastrophale soziale und wirtschaftliche Lage kaschieren und die Bevölkerung umerziehen. Die freie Rede wird in Deutschland immer weiter begrenzt, der Verfassungsschutz ist längst ein Inlandsgeheimdienst. Und nun?
Alle Welt pilgerte nach Washington, „Biden gucken“, und der alte Joe hat sie nicht enttäuscht. Dabei wäre fast untergegangen, wie lustig es in Schland ist: Annalena will nicht Kanzlerin werden, obwohl die Grünen bei 11 Prozent liegen …
Bei einer Wahlkampfveranstaltung wurde auf Donald Trump geschossen. Der TE-Wecker Spezial als Video mit USA-Korrespondentin Suse Heger. Tote, Donald Trump leicht verletzt. Die Reaktionen in den USA
Auf Ex-US-Präsident Donald Trump ist bei einem Wahlkampfauftritt im US-Bundesstaat Pennsylvania geschossen worden. Der mutmaßliche Schütze sowie ein Teilnehmer der Veranstaltung sollen laut Medienberichten tot sein, Trump und mindestens eine weitere Person wurden verletzt.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
„Es gibt kein richtiges Leben im falschen“ (Theodor W. Adorno). Das polit-mediale Corona-Narrativ basiert auf vier fragwürdigen Grundentscheidungen: „Corona verursachte eine katastrophale Übersterblichkeit“, „Lock-Downs nutzen effektiv“, „Masken im Alltag schützen“, „die Impfung bietet Fremdschutz und rettet aus der Pandemie“. Solange die Justiz ihre eigene Verstrickung in dieses Narrativ nicht aufarbeitet, gibt es keine richtigen Urteile im Falschen.
Die Deutsche Kreditanstalt für Wiederaufbau fördert die Erhaltung und Entwicklung eines wichtigen Nationalparks in Namibia. Diese Anstrengung wird jetzt durch ein gigantisches Projekt zur Herstellung von „grünem Wasserstoff“ bedroht, das in eben diesem Nationalpark entstehen soll. Dieses antagonistische Vorhaben wird von der Bundesregierung ebenfalls tatkräftig unterstützt. Von Hans Hofmann-Reinecke
Die neue konservative Fraktion „Patrioten für Europa“ wird mit 84 Abgeordneten auf Anhieb drittstärkste Kraft im EU-Parlament. Viktor Orbán spielt eine bestimmende Rolle. Von Bence Bauer































Trotz all dieser unbeantworteten Fragen arbeiten sich deutsche Politiker, Funktionäre und Medien weiterhin kriegsrhetorisch an der Leipziger Drohne ab. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die fehlenden Beweise vergessen sind. Im medialen und öffentlichen Gedächtnis bleibt die „Leipziger Drohne“ als ein Einschnitt zurück: Russland bedroht Deutschland. Und Deutschland entging nur knapp einer Katastrophe. Die Folgen: mehr Geld in die Ukraine, mehr Macht für den Bundesnachrichtendienst, mehr Abwehr und Bespitzelung im Inneren und weitere Aufrüstung. Und eine weitere Eskalationsstufe der deutsch-russischen Beziehungen.
Was den Mitarbeiter verwundert, war die Geschwindigkeit mit der die Polizei, Bombenentschärfungsspezialisten, Feuerwehr, Fernsehteams und Bombenentschärfungsausrüstung, inklusive eines speziellen Roboters, Vorort waren. Diese Geschwindigkeit habe die Mitarbeiter am Flughafen verwundert: 20 Kilometer vom Leipziger Zentrum entfernt, hinzukommen die Sicherheitskontrollen, um auf das Flughafenfeld zu gelangen, so spezifisch ausgestattet und zahlreich zu erscheinen, das alles dauere normalerweise deutlich länger, wird der Informant zitiert.
