„Gegen einen Beschuldigten besteht der dringende Tatverdacht des versuchten Totschlags“, bestätigte Oberstaatsanwältin Melanie Rischke auf Anfrage von TE. Er sitze in Untersuchungshaft.
SPD-Genossen, die noch in Amt und Würden sind, bekommen langsam Panik. Denn die Doppelspitze Esken & Walter-Borjans gefährdet mit ihrer Unfähigkeit ihre Jobs nach der nächsten Wahl. Sogar die parteinahe Presse geißelt „die Doppel-Misere der SPD“.
Dummheit ist schlimm. Ideologie ist schlimmer. Doch wenn beide sich paaren, dazu noch mit missionarischem Sendungsbewußsein, tut es nur noch weh. Paradebeispiel: Die peinliche Provinz-Posse um die Berliner Mohrenstraße. Kein Einzelfall!
Wenn wichtige Diskussionen mit simplifizierenden Bannern abgewürgt werden, dann ist das typisch für fundamentalistische Denkansätze. Fundamentalismus ist aber nicht der Bildungsauftrag von staatlichen Bildungseinrichtungen der BRD.
Anmerkungen zu Philip Manow, (Ent)Demokratisierung der Demokratie (Frankfurt, 2020).
In der Black-Lives-Matter-Bewegung wächst der Einfluss radikaler Judenfeinde. In den meisten deutschen Medien kommt das Thema nicht vor.
Wo früher Frauen als eine vom Patriarchat unterdrückte Opfergruppe die Hierarchie anführten, werden im Zuge der #blacklivesmatter Debatte nun Farbige ganz vorne in der Opferolympiade gehandelt. Dabei gibt es nicht nur Opfer allerorten, manche von ihnen sind sogar Mehrfachopfer.
Will man wissen, was Seehofer tut, liegt man beim Gegenteil des jeweils Angekündigten ziemlich sicher richtig.
Am Beispiel des Textes „Trump sammelt die Getreuen“ der früheren WDR-Mitarbeiterin Frauke Steffens, in der FAZ erschienen am 5. Juli 2020, wird deutlich, wie die neue deutsche Indoktrination funktioniert.
Nur zögerlich wird der millionenfache Missbrauch von öffentlichen Mitteln und Spenden bei der Arbeiterwohlfahrt aufgeklärt. Die Aufarbeitung wird teuer: Die Riesengehälter für die AWO-Absahner wurden ja rechtlich einwandfrei abgeschlossen und sollen weiter fließen.
Heute morgen ist Ennio Morricone im Alter von 91 Jahren gestorben. Glücklich, wer Morricone noch einmal sehen konnte. Es war purer Zufall, dass Marco Gallina nur drei Tage vor Morricones Berliner Konzert 2019 davon erfahren hatte. Und wie durch ein Wunder waren noch Karten kriegte. Zum Tod des großen Mannes daher der Bericht von 2019 noch einmal.
Eine gewisse Klasse fordert von uns aggressiv, dass wir uns in ihr Seelenleid einfühlen – während sie selbst uns verachtet und beschimpft. Sorry: Ich habe das Recht, nicht an deinem Seelenleben zu leiden, schreibt Dushan Wegner.
Was gilt: „Wer nichts weiß, muss alles glauben“ oder „Unwissenheit ist Stärke“?
Annegret Kramp-Karrenbauer nennt sich selbst eine Quotenfrau, die es nur damit so weit gebracht habe. Man hätte es wissen können. Quoten werden immer beliebter - bald auch für Migranten.
Die Schlagzeilen spiegeln das Spannungsfeld für Börsianer wider: „637.000 Arbeitslose mehr“, „Der Aufschwung beginnt“, lauteten die Schlagzeilen der letzten Woche. Was aber ist wirklich los in Deutschland?
Gegen bereits ausgesprochenen Fahrverbote auf Basis des neuen Bußgeldkataloges sollte man klagen. Einem Formfehler ist zuzuschreiben, dass der neue Bußgeldkatalog nicht in Kraft treten kann und vorerst weiterhin die alten Bußgeldregeln gelten.
Eines der am häufigsten angeführten Argumente gegen den Kapitalismus ist, dass der Kapitalismus die Umwelt zerstört. Was ist richtig und was ist falsch an diesem Argument?
Der US-Präsident beschwört zum Unabhängigkeitstag die Freiheit und stolze Unabhängigkeit der USA – seine Gegner zischen. Dushan Wegner sagt: JEDER Tag sollte Unabhängigkeitstag sein – auch für uns.
Deutschland hat alles getan, den Ansturm der Zuwanderer seit 2015 mit viel Geld und auch durch großes „zivilgesellschaftliches" Engagement sehr vieler Leute irgendwie in halbwegs geordnete Bahnen zu lenken. Jetzt fürchten Verbände das Ende dieses Massenansturms, sie fürchten um den Verlust ihrer Aufgaben und Posten in der „Asylindustrie“(Dobrindt).
Der rot-rot-grüne Berliner Senat hat auf seiner Internetseite berlin.de zum Kirchenaustritt aufgerufen. Die Linksausrichtung vieler Kirchenführer wirkt in diesem Licht nahezu komisch. Kaufen die Kirchen selbst den Strick, an dem man sie aufhängt?



























