Wenn CDU und Grüne in Baden-Württemberg koalieren, steht ein großer Verlierer fest: der Wald in Deutschlands Südwesten.
Wer grundsätzlich anders denkt, der befindet sich schnell ausserhalb des erlaubten und tolerierten Spielfeldes. Wer sich gegen den Zeitgeist stellt, der muss seine Seele pflegen, um nicht kaputt zu gehen, um nicht zu resignieren, zu verzweifeln oder zu verbittern.
Das deutsche Heer ist wehrlos gegen Drohnen und andere Angriffe aus der Luft. Diese "akute Fähigkeitslücke" hat die Verteidigungsministerin nun sogar zugegeben.
Der Verfassungsrechtler Ulrich Vosgerau äußert sich gegenüber TE zu den Plänen der Bundesregierung, über eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes bundesweit Ausgangssperren einzuführen. Verwaltungsgerichte seien ihrem "verfassungsrechtlichen Auftrag nicht nachgekommen".
In Deutschland ist scheinbar die einzige Frage, ob es einen harten Lockdown oder einen sehr harten Lockdown geben soll. Wie es anders geht und gehen kann, zeigt der Blick nach Großbritannien und in die USA.
Der Entwurf für das grüne Wahlprogramm ist gespickt mit Aufregern. Geschenkt, denn interessanter als die politische Rhetorik ist die weltanschauliche Grundierung. Man sieht eine Gesellschaft ohne Bürger, in der das Individuum nur als Objekt vorkommt.
Die Stadt Frankfurt hat eine Anti-Lockdown-Demo vor dem Hessischen Rundfunk untersagt. Das wollen die Organisatoren nicht hinnehmen.
Nun ist mit Bodo Ramelow auch einen Politiker der Linken im wahrsten Sinne aufgeflogen, der es sich gut gehen lässt, während die Bevölkerung unter dem Lockdown leidet. Die offenkundige Gier vieler Politik fällt auf und stößt ab.
Berlin wird sich entscheiden müssen - Deutschland steht vor historischen Weichenstellungen. Sie dürften so ausgehen, wie China es wünscht.
Die angeblich drohende Überlastung des Gesundheitssystems ist Begründung für den Lockdown. TE sprach mit denjenigen, für die wir das alles angeblich machen. Was sie zu erzählen haben, ist erschütternd. Und lässt die Daten in neuem Licht erscheinen.
Beobachtungen aus einem Land, in dem der schiere Irrsinn regiert. Man denkt an Dürrenmatts Drama "Die Physiker", in dem die wahre Irre die Leiterin des Irrenhauses ist.
Es kommt genau das, was Merkel seit Wochen durchdrücken will - und noch härter. Der große Widerstand der Ministerpräsidenten bleibt aus, Merkel will eine in der Geschichte der Bundesrepublik nie dagewesene Machtfülle bei sich konzentrieren. TE zeigt das ganze Dokument.
Welchen Wohlstand werden wir künftig erreichen oder mit welchem werden wir uns zufrieden geben müssen? Den Kampf gegen den Klimawandel gibt es nicht zum Nulltarif. Ein maßgebender Politiker verspricht Wohlstand. Andere sagten, wir seien gut vorbereitet oder die Rente wäre sicher.
Nun hängt er also richtig schief, der Haussegen im „Haus Europa“. Und wie immer dann, wenn es heftig kracht im Gebälk, geht es selbstverständlich nicht um Sachfragen und politische Inhalte, sondern um persönliche Befindlichkeiten.
Der Prinzgemahl der britischen Königin war derjenige, der dem steifen Ritual die Prise Pfeffer hinzufügte. Sie verliert mit dem heute kurz vor seinem 100. Geburtstag Verstorbenen eine Stütze. Die Briten und der Rest der Welt verlieren mit Prinz Philip einen großen politisch Unkorrekten.
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) äußerte sich kritisch zu Merkels Plänen, das Infektionsschutzgesetz zu verändern, um dem Bund die Entscheidungskompetenz über den Lockdown zu übertragen.
Bei den Recherchen zu ihrem Buch vermisste die Frauenrechtlerin Ayaan Hirsi Ali eines besonders: Statistiken, aus denen sich die Auswirkungen der muslimischen Immigration herauslesen lassen. Eine Studie der Universität Malmö schafft nun Abhilfe.
Ein Dokument aus einer Kölner Klinik bestätigt, was seit vielen Wochen kolportiert wird: Migranten sind unter Covid-Patienten deutlich überrepräsentiert.
Ein Logistik-Unternehmen aus der Heimat des Ministers durfte zu Sonderbedingungen einkaufen. Über die Gründe schweigt der CDU-Politiker
Der Corona-Gipfel für Montag wurde abgesagt, stattdessen soll das Infektionsschutzgesetz verändert werden. De facto würde die Corona-Politik dann vom Bund kontrolliert – die Länder wären weitestgehend entmachtet.



























