Zahlreiche Medien greifen die Recherchen von Tichys Einblick auf oder reagieren darauf. Der Fernsehmoderator Peter Hahne wird dabei besonders deutlich. Er kritisiert insbesondere jene Medien, die über diese dramatischen Vorgänge nicht oder nur halbherzig berichten.
Nach wie vor herrscht an den Märkten Unsicherheit. Russlands Einmarsch in der Ukraine und Chinas Lockdowns im Zuge der Null-Covid-Strategie unterbrechen die Lieferketten, bremsen das Wirtschaftswachstum und treiben die Inflation auf Vierzigjahreshochs.
In Kanada wird weiter protestiert, wobei die Konservativen ihre Oppositionsrolle ausfüllen. In Australien wurde die Regierung abgestraft. Doch die wirklichen Krisen finden in anderen Ländern statt. Die Macht wird neu ausgehandelt, nachdem die Regierenden sich für allmächtig hielten.
Mit „Becoming Charlie“ will das ZDF „nicht-binäre“ Geschlechtsidentitäten propagieren. Dafür gibt der Sender ungekannte Summen für Influencer-Werbung aus: Zehntausende Euro fließen in die Taschen von Social-Media-Persönlichkeiten. Die Serie floppt trotzdem.
Die Ampelkoalition will das 40 Jahre alte sogenannte Transsexuellengesetz durch ein neues „Selbstbestimmungsgesetz“ ersetzen. Die Eckpunkte wollen Familien- und Justizministerium noch vor der Sommerpause vorlegen. Auf das Kindeswohl scheint man dabei nicht zu achten.
Viele Medien schreiben in diesen Tagen unsere Recherchen zu den Wahlpannen in Berlin ab – von der Couch aus. Während unser 10-köpfiges junges Team stundenlang Aktenberge durchwühlt. Für die gute Sache ist das okay – hier zeigen wir das Making-of.
Die Ampelkoalition setzt zur Transformation des Landes an und will dazu auch das Asylrecht nutzen. Schon blasen Grüne wie Ricarda Lang zu neuer Massenaufnahme. Dabei war die Asylgewährung der letzten zehn Jahre eben keine Erfolgsgeschichte, wie auch das deutsche Handwerk feststellen muss.
Der Deutsche Katholikentag war im 19. Jahrhundert ein Event der Alternativen; heute hat man dagegen den Eindruck, der deutsche Gremienkatholizismus strebt die baldige Fusion mit Politik und EKD an. Beim Schauspiel der Sentimentalitäten bleibt von Glaube, Liebe und Hoffnung nur eine Botschaft übrig: Schwere Waffen an die Ukraine, jetzt und sofort!
Jetzt werden in Wiesbaden wieder Busse bestellt, die mit Dieselmotorantrieb ausgerüstet sind. Die fahren wenigstens zuverlässig. Dem Projekt „Elektrobus“ ist der Saft ausgegangen, das Klima muss noch eine Weile warten, bis es gerettet werden kann.
Bert Brecht reloaded: Erst kommt die Moral, dann das Geschäftemachen. In Davos gab’s wieder Klima-Häppchen zum „Chateauneuf de la Transformation“, und trotzdem wäre aus der heiligen Klima-Kuh beinahe ein Beefsteak geworden …
Das Interview führte Pfarrer Achijah Zorn. Leider trauen sich viele Opfer des staatlichen Dogmas „Impfen ist Nächstenliebe“ nicht, mit ihrem Klarnamen an die Öffentlichkeit. Das zeigt die tiefe Erkrankung unserer illiberal gewordenen Gesellschaft.
Jahrelang haben wir unseren Blick auf die EU-Außengrenzen gerichtet, weil dem deutschen Sozialsystem von dort Ungemach zu drohen schien. Das bleibt so. Aber auch innerhalb der EU gibt es ähnliche Phänomene, etwa seit Bulgaren und Rumänen die Freizügigkeit erhielten.
Das Metaversum wird die Interaktion zwischen Menschen, Daten und Algorithmen fundamental verändern: nicht nur als pragmatische Schnittstelle, sondern auch als neuer Lebens-, Arbeits- und Wirtschaftsraum. In der dynamischen virtuellen Welt des Web 3.0 entstehen neue Wertschöpfungsketten mit erheblichen Wachstumspotenzialen.
Das neue Grundsatzprogramm soll 2024 fertig werden. Doch schon am Montag will die CDU den Entwurf der Präambel der Öffentlichkeit vorstellen. Was bisher daraus bekannt wurde, klingt sehr nach einem Plagiat grüner Programmatik.
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine habe das Weltbild vieler Deutscher verändert, so Renate Köcher vom Allensbacher Institut. Der Glaube an Abrüstung als Mittel zum Frieden sei geschwunden. Josef Kraus hat sich die Studie näher angeschaut – und hätte sich mehr Tiefgang gewünscht.
Immer die gleichen Gäste – und nicht immer leicht zu ertragen. Die deutschen Talkshows bedienen sich bei einem überschaubar abwechslungsreichen Stammpersonal. TE hat die zehn enervierendsten aufgelistet.
Der Ökonom Martin Werding kritisierte kürzlich die Bundesregierung in einer Studie für ihre mangelnde rentenpolitische Vorsorge. Auf Wunsch der Arbeitgeber wurde er als „Wirtschaftsweiser“ in den Sachverständigenrat berufen. Für die Regierenden könnte das unbequem werden.
Wenige Tage, nachdem der grüne Bürgermeister von Grenoble den Burkini erlauben wollte, wurde der Beschluss ausgesetzt: Das Verbot der islamischen Badebekleidung bleibt. Der Innenminister hat das selbst eingeleitet – angeblich mit Hilfe des Separatismus-Gesetzes, aber vor allem aufgrund der tief verwurzelten Laizität des Landes.
Am Tag des Grundgesetzes schlug in Berlin eine Sondertruppe der Polizei morgens sehr früh die Tür zu der Wohnung des Arztes und Publizisten Paul Brandenburg ein, legte ihm Handschellen an und durchsuchte die Wohnung. Sein Vergehen: Er hatte sich kritisch zur Corona-Politik geäußert.
Versucht der Bundesverfassungsschutz mit Unterstellungen, unliebsame Persönlichkeiten loszuwerden? Das jedenfalls könnte man denken, schaut man auf die Causa Martin Wagener. Im Hintergrund wird die ideologische Umformung einer Behörde erkennbar.
























