Die dunkle Seite der Corona-Impfung

Das Interview führte Pfarrer Achijah Zorn. Leider trauen sich viele Opfer des staatlichen Dogmas „Impfen ist Nächstenliebe“ nicht, mit ihrem Klarnamen an die Öffentlichkeit. Das zeigt die tiefe Erkrankung unserer illiberal gewordenen Gesellschaft.

Karl Lauterbach spricht auf Twitter von einer „nebenwirkungsfreien Impfung“. Leider zeigt folgender Erlebnisbericht eines Medizinisch-Technischen-Assistenten (25 Jahre), dass sich unser Bundespharmaministerium in ein gefährlich weltfremdes Wunschdenken verstiegen hat.

Herr A., in welchem Bereich sind Sie beruflich tätig?

Ich arbeite in einem medizinischen Labor. Unsere Zweigstelle hat 165 Mitarbeiter. Wir sind Dienstleister für Ärzte und Kliniken. Wir untersuchen Blut, Urin, Speichel, Gehirnwasser … – das ganze Spektrum. PCR-Tests und Corona-Antikörpertests machen wir natürlich auch.

Wie ist ihre Stellung im Betrieb?

Ich beherrsche alle Arbeitsbereiche. So kann ich überall als Springer eingesetzt werden, wo es Probleme gibt. Ich liebe meine Arbeit. Als unkomplizierter und umgänglicher Mensch kam ich mit allen gut klar und habe mit jedem gern zusammengearbeitet.

Wie war in Ihrem Betrieb die Einstellung zur Corona-Impfung?

Am Anfang waren fast alle Mitarbeiter eher skeptisch. Im Gegensatz zu jedem Shampoo oder Lippenstift ist dieser Impfstoff einfach noch nicht hinreichend erforscht. Doch die Skepsis kippte überraschend schnell ins Gegenteil. Die Geschäftsführung machte sich dafür stark, dass die eigenen Mitarbeiter bei der Impfung in diesem systemrelevanten Bereich vorgezogen werden sollten. Als wir dann dran waren, gab es Mitarbeiter, die 5 Stunden in der Telefonwarteschleife ausharrten, um endlich den heißersehnten Impftermin zu bekommen.

Es war ja für alle eine schwere Zeit: Die einen durften wegen Corona ihre Lieben im Krankenhaus nicht besuchen, alle waren in der Freizeit eingeschränkt. Die Nerven lagen blank. Jeder wollte doch, dass das ein Ende haben sollte. Da war die Hoffnung auf die Impfung stärker als die anfängliche Skepsis.

Machte ihre Geschäftsführung Druck für die Impfung?

Ja. Es gab immer wieder Botschaften; Impfskepsis sei nicht nachvollziehbar; man solle sich keine Sorgen machen; wer Bedenken habe, könne sich bei den betriebseigenen Ärzten aufklären lassen. Sicherlich kann ich meine Geschäftsführung verstehen. Die Chefs hatten einfach Angst, dass durch die ungünstigen Quarantäneregeln für Ungeimpfte der Betrieb bei Coronafällen zusammenbrechen würde.

Wie hoch war dann die Impfquote in ihrem Betrieb?

Neben mir gab es meines Wissens nur noch eine weitere Person, die sich nicht impfen ließ. Die Impfquote lag also über 98 Prozent.

War das für Sie schwer, plötzlich in eine Außenseiterrolle zu geraten?

Ich habe das nicht offen gemacht, dass ich nicht geimpft bin. Es hatte mich auch keiner gefragt. Alle gingen davon aus, dass alle geimpft seien. In allgemeinen Diskussionen bekam ich dann bei den Kollegen mit, wie verächtlich sie über „Impfgegner“ sprachen. Da wurde ungefiltert gelästert. Das war erschreckend. Das war nicht leicht, diese Diffamierungen, ja Dämonisierungen als ungeouteter Ungeimpfter über mich ergehen zu lassen.

Zeit zum Lesen
„Tichys Einblick“ – so kommt das gedruckte Magazin zu Ihnen
Als dann 3G auf dem Arbeitsplatz verpflichtend wurde, bekamen dann doch plötzlich alle mit, dass ich noch nicht geimpft war. Ein paar haben neugierig nachgefragt wieso, die meisten waren allerdings sehr schockiert. Einige haben gar nicht mehr mit mir gesprochen.

Und jemand meinte mir sagen zu müssen, ich wäre schuld, wenn andere Unschuldige sterben würden, weil ich diesen den Intensivplatz in der Klinik wegnehmen würde. – Lange Rede, kurzer Sinn: Ich war plötzlich für viele Kollegen ein schlechter Mensch.

War das ausschlaggebend dafür, dass Sie sich dann auch für die Impfung entschieden haben?

Dieses ständige An-den-Pranger-gestellt-werden und Sich-rechtfertigen-müssen hat mich viel mehr Kraft gekostet als die Arbeit an sich, die ich ja sehr gerne mache. Ich wollte einfach nur noch meine Ruhe haben. Obwohl wir ein führendes hochqualifiziertes Labor sind, durfte ich meine täglichen Testungen, die wegen 3G jetzt zwingend waren, nicht in unserem eigenen Haus durchführen. So musste ich vor der Arbeit erst zu einem der normalen Schnelltestzentren fahren und mich dort von einer unqualifizierten Aushilfskraft behandeln lassen. Auch das war eine der vielen Demütigungen.

Zudem fällt unser Betrieb unter die „einrichtungsbezogene Impfpflicht“, obwohl unsere Zweigstelle keinerlei Kontakt zu vulnerablen Gruppen hat. Damit stand für mich sowieso die Impfung an. Und so habe ich mich impfen lassen, nicht weil ich von der Impfung überzeugt war; ich hatte die Beipackzettel aller Impfstoffe gelesen und diese haben meine Skepsis eher noch verschlimmert. Ich habe mich zu 100 Prozent aus gesellschaftlichen Gründen impfen lassen.

Wie ist es Ihnen nach der ersten BioNTech-Impfung November 2021 ergangen?

"Klartext"
Matthes vs. Montgomery bei Servus TV: „Weltärztechef“ will Impfnebenwirkungen wegreden
Bei meiner Impfung im November 2021 war der Arzt unangenehm überrascht, dass ich jetzt erst meine erste Impfung bekäme. Schon wieder saß ich auf der Anklagebank. „Seien Sie froh, dass Sie jetzt Ihr Leben wieder gewinnen können.“ Direkt nach meiner Impfung um 19 Uhr ging es mir schlecht. Ich bin dann sogleich ins Bett gegangen. Am anderen Tag hatte ich Schmerzen am ganzen Körper, Herzrasen und Kreislaufprobleme. Ich wurde für eine Woche krankgeschrieben. Dann hatte ich drei Wochen Urlaub und es wurde langsam besser. In meiner Urlaubszeit wollte ich endlich mal wieder Joggen gehen. Doch nach 500 Metern hatte ich so ein Herzrasen, dass ich nur noch langsam nach Hause zurückgehen konnte. Mein Zustand war bei Weitem nicht wie vor der Impfung, wo ich immer mit Spaß und Freude Sport betrieben habe.

Warum haben Sie sich noch ein zweites Mal impfen lassen?

Auch wenn das Herzrasen nicht wirklich aufgehört hatte, so ging es mir insgesamt doch besser. Ich dachte, die ganzen Beschwerden liegen vielleicht mit daran, dass ich psychisch nicht so offen für die Impfung war. Die Seele beeinflusst ja auch den Körper. Vielleicht waren aber auch der gesellschaftliche Druck und der Wunsch nach Ruhe so groß, dass ich die Realität nicht mehr offen wahrnehmen konnte.

Haben Sie Ihre Beschwerden vor der zweiten Impfung dem Arzt mitgeteilt?

Es war die Zeit im Dezember 2021, als sich alle impfen lassen wollten. Ich war froh, überhaupt noch einen Termin bekommen zu haben. Das war dann eine ziemliche Massenabfertigung. Ich habe einen Stapel Papier unterschrieben, ohne etwas anzukreuzen. Das schien keinen interessiert zu haben. Ehe ich mich versah, hatte mir eine Schwester schon den „Pieks“ gegeben.

Wie ging es Ihnen nach der zweiten Impfung?

Die ersten 5 Stunden richtig gut. Und so war ich positiv gestimmt. Doch dann wurde mir komisch: Große Kopfschmerzen, ich fühlte mich wie betrunken, wie in Watte gepackt. Und abends im Bett ging dann gar nichts mehr. Ich hatte solche Schmerzen am ganzen Körper, dass ich nicht mehr sprechen konnte. Selbst die Bettdecke tat mir weh. Ich hatte Schüttelfrost. Dreimal musste ich in der Nacht meine durchgeschwitzten Sachen wechseln. Als ich mein Gesicht abwaschen wollte, brannte das Wasser wie heiße Lava. Das war so schrecklich. Dabei bin ich wirklich kein wehleidiger Mensch, sondern eher hart im Nehmen.

Corona-Impfung
500.000 Fälle mit schweren Impfnebenwirkungen: Charité-Forscher fordert Ambulanzen
Erst am nächsten Tag reduzierte sich der Schmerz zu einem Gefühl von großem Muskelkater am ganzen Körper. Doch es blieben Herzrasen, Herzstolpern, Kurzatmigkeit und massive Schlaf- und Kreislaufstörungen, die bis heute nicht verschwunden sind. Wie viel tausendmal habe ich mich die letzten Monate hingehockt. Immer und überall. Damit ich nicht so tief falle, wenn mir wieder schummrig wird.

Sind Sie wieder arbeiten gegangen?

Nach einer dreiwöchigen Auszeit bin ich für zwei Wochen wieder auf die Arbeit gegangen. Mit aller Kraft, denn ich dachte, dass die Ablenkung gut tun könnte. Doch meine Blässe und mein Schwanken durch die Kreislaufprobleme war nicht zu übersehen. Nach der Arbeit brauchte ich erst einmal eine halbe Stunde der Erholung, bis ich mich auf den Heimweg machen konnte. Der Akku war einfach leer. Ich war ein Häufchen Elend. Die FFP2-Maske auf der Arbeit tat meinem Wohlbefinden auch nicht gut und verschlechterte meinen Zustand. Ich hatte keine Maskenbefreiung bekommen.

Dann sprachen meine Vorgesetzten ein liebevolles Machtwort: „Du musst Dich erholen; wir möchten Dich morgen hier nicht wiedersehen. Komm erst wieder zur Arbeit, wenn es wieder besser ist.“

Konnten Ihnen die Ärzte weiterhelfen?

Mein Blut war nicht auffällig. Der Lungenfacharzt bestätigte mir eine super Lunge. Mein EKG war auch o.k. Doch der Puls war zu langsam und der ganze Körper zu schwach, sodass ich mein Potenzial nicht abrufen konnte. Der Kardiologe konnte sich eine Herzmuskelentzündung bei mir vorstellen, doch vier Monate nach der Impfung könne man das nicht mehr eindeutig diagnostizieren. Aber in meiner linken Herzkammer, die nicht mehr richtig arbeitet, gäbe es Anzeichen dafür. „Sie müssen einfach Geduld haben; bis sich die Impfung wieder ausgeschlichen hat; dann wird es ihnen wieder besser gehen“, so die Vermutung der Ärzte, die meinem Krankheitsbild merklich ohnmächtig gegenüberstehen.

Harald Matthes
Charité-Studienleiter bestätigt BKK-Analyse: Massive Untererfassung von Impfnebenwirkungen
Keiner weiß so recht, mit mir umzugehen. Ein Arzt meinte sogar, mir sagen zu müssen: „Sie haben eine Angststörung. Die Impfung macht nicht krank.“ In meiner Krankenakte steht: „Long-Covid nach Impfung“. Eine Krankheit, die es offiziell wohl gar nicht gibt. Denn die Impfung ist ja nebenwirkungsfrei. Doch wenn meine Krankenkasse „Long-Covid“ hört, dann können sie was damit anfangen. Obwohl ich selber niemals Covid hatte.

Eine Medizinstudentin sagte mir einmal: „Eigentlich wärst Du ein total interessanter und wichtiger Fall für die Forschung. Aber das geht im Augenblick politisch nicht. Wenn ich davon schreibe, kriege ich Probleme.“ Wenn die Medizin den Nebenwirkungen nicht ehrlich ins Auge sieht, dann kann sie natürlich auch nur schwer ihre medizinische Handhabung verbessern. Impfopfer lässt man alleine im Regen stehen.

Wie geht es Ihnen jetzt sechs Monate nach der zweiten Impfung?

Es geht mir langsam besser. Aber der erhoffte große Durchbruch ist bisher ausgeblieben. Alle Dinge, die meinen Alltag zuvor ausgemacht haben, sind für mich nicht möglich oder eher eine Qual. Wenn ich mich mit Freunden treffe, dann ist der nächste Tag gelaufen, weil sich mein Zustand durch die Belastung radikal verschlechtert, auch wenn wir nur gemütlich zusammensitzen. An Sport wie vor der Impfung ist immer noch nicht zu denken.

Zahlen um das Vierzigfache zu niedrig
MDR-Doku: Deutlich mehr Impfnebenwirkungen - Opfer werden zum Psychologen geschickt
Nach fast vier Monaten der Krankschreibung fiel mir zuhause die Decke auf den Kopf; die viele Zeit zum Grübeln tat meiner Seele nicht gut; deswegen befinde ich mich auf der Arbeit in einem Wiedereingliederungsprozess. Das wollte ich unbedingt, allein schon aus psychologischen Gründen, da mein Zustand momentan leider stagniert. Aber auch hier merke ich schnell, dass meine körperliche Grenze erreicht ist, und ich muss wirklich kämpfen, um den Arbeitsalltag zu überstehen.

Danach bleibt mir nur noch der Weg ins Bett, weil ich mich nicht mehr auf den Beinen halten kann. Lebensqualität ist das nicht, und nach sechs Monaten in diesem Zustand verliert man langsam die Lebenslust und die Hoffnung auf Besserung.

Nehmen ihre Kollegen Ihnen ab, dass Sie einen Impfschaden haben?

Anfangs vertraten einige auch die These, das alles sei psychisch bedingt, da ich ja als „Impfgegner“ irrationale Blockaden gegenüber der Impfung hätte. Doch als sie hörten, dass der Kardiologe einen Befund an meinem Herzen festgestellt hatte, wurden diese Stimmen leiser.

Insgesamt gehen meine Kollegen rücksichtsvoll und achtsam mit mir um. Das ist eine Hilfe auf meinem Weg, den ich mir jetzt erarbeiten muss. Ich hoffe, dass unsere Gesellschaft es lernt, weniger ideologisch und dafür evidenzbasierter mit Corona und der Impfung umzugehen. Ich kann immer nur wieder von ganzem Herzen meiner Familie danken, meiner Partnerin und meinen echten Freunden. Ohne ihren Beistand hätte ich die vergangenen Monate nur schwer überstanden. Und es ist leider immer noch nicht vorbei.

Lieber Herr A., Tichys Einblick dankt Ihnen sehr, dass Sie Ihre tiefgehenden und persönlichen Erfahrungen mit uns teilen. Wir können nur ahnen, was das für Sie und Ihre Lieben bedeutet. Wir wünschen Ihnen von ganzem Herzen gute Besserung!


Das Interview führte Pfarrer Achijah Zorn. Leider trauen sich viele Opfer des staatlichen Dogmas „Impfen ist Nächstenliebe“ nicht, mit ihrem Klarnamen an die Öffentlichkeit. Das zeigt die tiefe Erkrankung unserer illiberal gewordenen Gesellschaft.

Anzeige

Unterstützung
oder

Kommentare ( 68 )

Liebe Leser!

Wir sind dankbar für Ihre Kommentare und schätzen Ihre aktive Beteiligung sehr. Ihre Zuschriften können auch als eigene Beiträge auf der Site erscheinen oder in unserer Monatszeitschrift „Tichys Einblick“.
Bitte entwerten Sie Ihre Argumente nicht durch Unterstellungen, Verunglimpfungen oder inakzeptable Worte und Links. Solche Texte schalten wir nicht frei. Ihre Kommentare werden moderiert, da die juristische Verantwortung bei TE liegt. Bitte verstehen Sie, dass die Moderation zwischen Mitternacht und morgens Pause macht und es, je nach Aufkommen, zu zeitlichen Verzögerungen kommen kann. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Hinweis

68 Comments
neuste
älteste beste Bewertung
Inline Feedbacks
Alle Kommentare ansehen
Helfen.heilen.80
1 Monat her

Es geschieht mit Schall und Rauch: es tut nichts zur Sache, dass Albert Bourla als Pfizer CEO zugegeben hat, dass es vor dem Vakzin noch nie ein Medikament auf m-RNA-Basis gab, dass Biontec der US-Börsenaufsicht in ihrer Risikoanalsyse darlegte, dass evtl. mit Schadensersatzforderungen gerechnet werden müsste, dass vor dem Einsatz der Vakzine keine Toxizitätsprüfung erstellt worden war, also die Phase drei nicht abgeschlossen war. Nach eineinhalb Jahren wurde die bedingte Zulassung noch immer nicht in eine Regelzulassung überführt, der PCR-Test ist lt. US-Erfinder nicht zur Diagnosestellung geeignet und jedes Ergebnis bei mehr als 23 Zyklen muss als „falsch positiv“ betrachtet… Mehr

c0benzl
1 Monat her

Schlimm, wie die o.g. Aerzte einen Patienten beluegen. Denn die wissen es besser.

Silverager
1 Monat her

Wenn ich das lese, bin ich zutiefst dankbar, dass ich mich nicht habe „impfen“ lassen und -man denke- immer noch lebe und gesund geblieben bin.

Johann Thiel
1 Monat her

Danke Achija Zorn für dieses berührende Interview, dass die Mechanismen des Gruppendrucks unserer heutigen vom Kollektivismus begeisterten Gesellschaft überaus deutlich macht. Wir leben in einer traurigen Zeit in einer traurigen Welt der Mutlosigkeit und Verängstigung. Unterstrichen wird es gerade auch in diesen Artikel, aber nicht nur durch das Interview, sondern im Besonderen auch durch dessen Überschrift: „Die dunkle Seite der Corona-Impfung“ Wie kann man nur zu einem solchen Interview diese Überschrift wählen, die ich für ein Werk der Redaktion halte, da ich dies dem Autor eigentlich nicht zutraue, und das mich allergrößte Mühe kostet meinen Kommentar nicht zu ein veritablen… Mehr

achijah
1 Monat her
Antworten an  Johann Thiel

Ich danke Ihnen für die gut begründete Kritik an der Überschrift. Für die nächsten Jahre werde ich Ihre Frage ganz fest im Hinterkopf behalten: Hat die Corona-Impfung überhaupt eine helle Seite? In ein paar Jahren werden wir wohl endgültig sehen, ob Ihre Meinung sich bewahrheitet.

Johann Thiel
1 Monat her
Antworten an  achijah

In ein paar Jahren? Lieber Achijah Zorn, die Zahl der Impfopfer steigt explosionsartig, genauso wie die Übersterblichkeit in allen Ländern mit hohen Impfquoten. Ein nicht zugelassener Impfstoff der gar keiner ist, sondern eine experimentelle Gentherapie vor der eine mittlerweile unüberschaubare Zahl renommierter Wissenschaftler und Ärzte warnen, die erwiesenermaßen gar nicht hilft sondern gefährdet, die jungen Menschen verabreicht wird die sie nicht brauchen und Alten bei denen sie kein Schutzwirkung entfaltet, aber dafür in zwei Jahren mehr und gefährlichere Nebenwirkungen entfaltet als alle anderen Impfungen in den letzten vierzig Jahren zusammen, für eine Viruserkrankung, weniger gefährlich als eine normale Grippe, um… Mehr

achijah
1 Monat her
Antworten an  Johann Thiel

Noch ist die Fratze des Impfung erst Ihnen und mir und einer Minderheit sichtbar. Ich warte darauf, dass diese Fratze immer mehr Menschen kenntlich wird.

Johann Thiel
1 Monat her
Antworten an  achijah

Danke Herr Zorn.

Murmel
1 Monat her
Antworten an  achijah

Heute erschienen bei uncut-news.ch: „Die Impfkampagne in Neuseeland entwickelt sich zu einem großen Drama. Die Leute fallen tot um wie die Fliegen. Die Situation gerät so außer Kontrolle, dass neuseeländische Ärzte in einem offenen Brief die Behörden auffordern, die Todesfälle nach der Impfung zu untersuchen. Die Ärzte haben sich unter dem Namen NZDSOS zusammengeschlossen. Sie schreiben, dass nach der Corona-Impfung eine schockierende Zahl von Todesfällen und Verletzungen zu verzeichnen war. Darüber hinaus wurden bestimmte Systeme deaktiviert, um das Ausmaß der Schäden zu verschleiern, so die Ärzte. Kinder und junge Menschen sterben und leiden. Auch viele gesunde ältere Menschen sind gestorben. Wir werden… Mehr

Mirabelle
1 Monat her

Gern hätte ich gewußt, ob Dr. Gunter Frank selbst geimpft ist bzw. wie er es schafft, ungeimpft zu bleiben, ohne ins Gefängnis zu müssen oder vor 6 Uhr morgens Besuch von einer SEK-Einheit zu bekommen.
Ich finde sein Engagement gegen die Impfung mit den vielen schon festgestellten Schäden bemerkenswert. Hoffentlich kann er so weitermachen.

Murmel
1 Monat her

Lieber Herr, A., lieber Herr Zorn, ich schreibe Ihnen hier unter „Kommentare“, um Herrn A. einen Weg aufzuzeigen sich selbst zu helfen. Die Überschrift „Die dunkle Seite der Corona-Impfung“ beschreibt nicht ganz korrekt die Realität. Die Realität ist: Die Corona-Impfung ist die dunkle Seite. Ich bin Spezialist in der Tierzüchtung. Habe z.B. neue Regeln der Vererbungslehre entdeckt (abweichend von den Regeln Mendels, diese jedoch vervollkommnend) insbesondere zur Vererbung von Charaktereigenschaften, mentalen Leistungseigenschaften – letztendlich und unter anderem die Vererbung von Gut und Böse. Betrachtet man die menschliche Population auf Erden unter dem Brennglas und stellt die Corona-Impfung als ein von… Mehr

Juergen P. Schneider
1 Monat her

Eine wirkliche Aufarbeitung des skandalösen Geschehens um die defacto Zwangsimpfungen wird es nicht geben. Die Anzahl der Mittäter und Mitläufer in weißen Kitteln und in Politik und Verwaltung ist einfach zu groß. Ich halte diese Panik-Pandemie und die Maßnahmen, die gegen sie ergriffen wurden, für den größten Medizinskandal, den es je gegeben hat. Alle, die Schuld auf sich geladen haben, werden ungestraft davonkommen. Dass so etwas möglich war zeigt, dass es mit den Lehren, die man angeblich aus dunkelster deutscher Geschichte gezogen haben will, nicht weit her ist. Alles nur Lippenbekenntnisse, die bei der ersten ausgerufenen Pseudo-Krise in den Wind… Mehr

HeRo
1 Monat her

Gerade gefunden: Neueste Statistik im Preprint aus dem Lancet
https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=4072489
Ein „Dr. Schmiedel“ hat das auf dem YT-Kanal besprochen.
mt-RNA-Impfstoffe: Erhöhung der Gesamtsterblichkeit um 3% (nicht signifikant) stände drin. Ich habe nur das Video gesehen.

Sonny
1 Monat her

Ich habe mich fortlaufend informiert. Meine Skepsis änderte sich in Gewissheit, dass mich diese höchst unzureichend erforschte Genmanipulation in große Gefahr bringen könnte. Die Angst, zwangsgeimpft zu werden oder meine Existenz zu verlieren nahm zu. Nicht Corona hat mir das zur Hölle gemacht, sondern die selbsternannten Moralwächter. Das Dilemma, öffentlich beleidigt, diffamiert, verleumdet, kriminalisiert und ausgestoßen zu werden, insbesondere auch von Politikern, oder auf der anderen Seite schwer zu erkranken, war groß. Aber schlußendlich war die Angst vor dem schwerwiegenden Eingriff in meinen Körper größer. Über Ostern (2022) bin ich dann an Corona erkrankt. Es war wie eine normale, schwere… Mehr

Last edited 1 Monat her by Sonny
Demokratius
1 Monat her
Antworten an  Sonny

Das Schlimmste ist, dass es mit den beiden Impfungen und dem Boostern noch lange nicht vorbei zu sein scheint. Schließlich hat unser Gesundheitsminister langfristige Verträge mit den Pharmafirmen über die Lieferung von Millionen dieser Vakzindosen abgeschlossen, so dass ein Impfabo immer wahrscheinlicher wird. Bisher war es bei Impfungen üblich, dass sie mindestens ein Jahr, manche sogar lebenslang, vor einer Erkrankung schützen. Bei Covid 19 soll die Schutzwirkung angeblich so schnell nachlassen, dass ständiges „Nachboostern“ zur Pflicht wird. Die Auswirkungen des ständigen Impfens auf den menschlichen Organismus werden von den betreffenden Pharmafirmen sicherlich mit größtem Interesse beobachtet, für die Geschädigten ist… Mehr

Helfen.heilen.80
1 Monat her
Antworten an  Demokratius

Man könnte meinen, dass wir zur Zeit einen Widerspruch in unserer Gesellschaft beobachten müssen. Carl Schmitt postulierte: „Souverän ist, wer über den Ausnahmezustand entscheidet.“ Sieht man sich die letzten zwei Jahre an, dann könnte man als juristischer Laie fast meinen, dass dieser Mensch recht hatte. Allerdings verlangt die Demokratie, dass „die Bevölkerung“ der Souverän ist. Um es auf den Punkt zu bringen: Nicht das BMG. Wenn wir also die Erfordernisse der Gründerväter der Demokratie erfüllen wollen, dann fragt man sich doch glatt, wann endlich Schluss ist mit den vielfältigen Sonderregelungen, saisonalen Notfallzuständen, Ausreden, Verlägerungen und immer neuen Aufregern. Wenn es… Mehr

Dorothe
1 Monat her

Die „Impfung“ ist bestenfalls wirkungslos, im schlimmsten Fall lebensgefährlich (howbadismybatch.com.). Die“guten Menschen“, die sich selbst als solidarisch empfinden, Selbstdenker als Schädlinge bezeichnen, sind derart ÖRR-Gehirn gewaschen, dass ihnen echte Empathie und Interesse an eigener Recherche zu fehlen scheinen. Bei nächster medial-politischer Aufforderung sind solche Zeitgenossen wieder bereit Menschen, natürlich für die gute Sache (!) in Güterwagen zu verfrachten………“Nie wieder“ ist Vergangenheit, es ist wieder so weit. Hätte nie gedacht einmal Claudia Roth zitieren zu wollen:“ Deutschland, du mieses Stück Sch..sse.“