Robert Habeck empfiehlt Handwerkern, Händlern und produzierenden Unternehmen einfach aufzuhören, damit sie nicht in die Pleite rutschen. Das ist also die grüne Wirtschaft – Stillstand. Das ist Habecks Programm. Jetzt warten wir freudig auf die Rechtfertigung seiner Presse-Freunde.
In den 1980ern begegneten sich bei „working funerals“, den Begräbnissen osteuropäischer Machthaber, die Mächtigen. Ausgerechnet Deutschland, das Michail Gorbatschow so viel zu verdanken hat, lässt sich durch einen Geschäftsträger in Moskau vertreten und macht stattdessen am Mittwoch eine eigene Erinnerungsfeier.
Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat bei Maischberger seinen „Marie-Antoinette“-Moment. Die Unternehmen müssten im Winter nicht in Insolvenz gehen, sie müssten einfach nur aufhören zu arbeiten.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Krankenkassen marode, Pflegekasse marode. Gesundheitsminister Karl Lauterbach müsste sich eigentlich um die Kosten im Gesundheitswesen kümmern. Doch stattdessen gibt er lieber selbst Geld aus.
In dem „Stresstest“, auf den sich Robert Habeck beruft, stehen Sätze, die gerade nicht rechtfertigen, die Kernkraftwerke nur in Reserve zu halten.
Angesichts der Skandale in den öffentlich-rechtlichen Sendern ist es erstaunlich, wie wenig sich diejenigen rühren, die die meiste Arbeit dort tun.
In Fernzügen soll es weiter eine Maskenpflicht geben. In Flugzeugen aber nicht. Über diese Pläne berichtete unter anderem die Tagesschau. Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen kritisiert die Idee scharf.
Einordnung kommt vor Nachrichten. Das gilt für die ARD aber nur für bestimmte Themen. Wenn es um palästinensischen Terror geht, darf ein Mörder unwidersprochen über seine Opfer lachen – in der Doku „Tod und Spiele – München 72“.
Das Wirtschaftsprogramm von Liz Truss klingt für deutsche Ohren ungewohnt: Lieber investieren als sparen, um die Inflation zu bekämpfen? An Entschiedenheit fehlt es der neuen Premierministerin nicht. Kompromisse wird sie sicher eingehen müssen, sei’s mit der eigenen Partei, der Opposition oder mit der Krise selbst.
Die Linken haben den „Heißen Herbst“ eingeläutet. Auf der Straße geht es gegen die Energie- und Außenpolitik der Ampelkoalition. Dabei wollen die Linken ein „breites Bündnis“ schmieden – aber auch unter sich bleiben.
Mit viel Eigenlob und großem Brimborium hat die Regierung das dritte Entlastungspaket verabschiedet. Schaut man genau hin, wird deutlich, dass der Begriff "Entlastung" zur Verhöhnung der Mittelschicht dient. Dazu kommen haufenweise praktische Mängel.
Aus vier Gründen ist die aktuelle Krise vor allem eine Krise der Westdeutschen. Ältere Ostdeutsche sind besser vorbereitet, wenn es darum geht, Energienot und Industrieschrumpfung zu bewältigen. Und wenn Funktionäre versuchen, ihnen Verluste schönzureden, besitzen sie außerdem einen Vorsprung durch Abwehrtechnik.
Wegen eines möglichen Blackouts in Deutschland hat die US-Bank JP Morgan Pläne ausgearbeitet, im Notfall ihren Schwerpunkt ins Ausland zu verlegen. Anlass ist unter anderem der Gasstopp aus Russland.
Zwei Kernkraftwerke, die nur im äußersten Notfall laufen dürfen. Und das auch nur gelegentlich für längstens vier Monate. Denn das ist die längste Zeitspanne, die ein Politiker der Grünen denken kann: Habeck kann und will sein Amt nicht ausfüllen.
Von „stundenhaften Mangelsituationen“ im Winter ist die Rede, Deutschland befindet sich in einer existenziellen Energiekrise – und der Wirtschaftsminister gibt zwei Kernkraftwerken eine Gnadenfrist von vier Monaten auf Abruf. Denn die Ursachen für die deutschen Probleme liegen im Ausland. Dreister geht es nicht mehr.
Seit dem 2. September wissen wir, dass Russland kein Gas mehr liefern wird. Das Ziel ist, Deutschland und Europa unter Druck zu setzen – und die Hilfen für die Ukraine an der Gasrechnung zu ersticken. Diese Strategie beherrscht auch die neueste Sendung von Hart aber Fair.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Die Atomkraftwerke Neckarwestheim in Baden-Württemberg und Isar 2 in Bayern sollen für den Notfall Energie erzeugen können. Ein drittes AKW soll allerdings ganz abgeschaltet werden.
Der ehemalige DDR-Bürgerrechtler, Hörfunkrat und CDU-Bundestagsabgeordnete Arnold Vaatz hat erneut Programmbeschwerde gegen den WDR eingelegt. Für die ARD bedeutet das eine erneute Verschärfung der aktuellen Vertrauenskrise.





















