Die von der Bundesregierung eingesetzten Corona-Experten liefern in ihrer aktuellen Empfehlung, was nicht anders zu erwarten war: die Aufforderung, im Herbst mit den bekannten Maßnahmen wieder anzufangen.
In einem Gastbeitrag schreibt Plagiatsprüfer Dr. Stefan Weber über die Plagiate von Diana Kinnert und Annalena Baerbock – die Parallelen, unkritische Medien und das große Schweigen.
Rund 2,5 Millionen Corona-Impfdosen hatte der kirgisische Gesundheitsminister für rund 19 Millionen US-Dollar gekauft – obwohl kein Bedarf bestand. Mehr als 240.000 Dosen seien bereits verfallen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.
Die Liebe deutscher Journalisten zu Angela Merkel hat auch ein halbes Jahr nach Ende ihrer Kanzlerschaft keinen Schaden genommen. Spiegel-Redakteur Alexander Osang lässt im ersten großen Interview mit der Ex-Kanzlerin kaum eine Spur von professioneller Distanz erkennen.
Nur wenige Meter entfernt vom Ort des Anschlags, bei dem Anis Amri 2016 12 Menschen tötete, kam es am Mittwochvormittag in Berlin erneut zu mindestens einem Todesfall durch ein in die Menge rasendes Auto, mehrere Menschen wurden verletzt. Die Hintergründe sind noch unklar.
Ein Video zeigt einen Zug aus Sibirien auf dem Weg in den Donbass. 40 Sekunden lang rollen schwere Artillerie und Kampfpanzer an der Kamera vorbei. Diese Bilder könnten den Enthusiasmus des ukrainischen Präsidenten über die Waffenlieferungen aus dem Westen trüben.
Wenn der emotionale Zustand über biologische Tatsachen gestellt wird, besteht die Gefahr, dass eine irreversible Entscheidung zur Operation später bitter bereut wird. Denn Gefühle müssen nicht beständig sein, auch nicht solche über das eigene Geschlecht.
Der Vorschlag der EU-Kommission liegt seit einem Jahr auf dem Tisch: Ab 2035 sollen Autos kein CO2 mehr ausstoßen dürfen. Damit verschwände der Benzin- und Dieselantrieb. Das Elektroauto soll unbedingt durchgesetzt werden. Wissenschaftler werfen der EU-Kommission grobe Rechenfehler vor.
Steuern senken, Haushalt sanieren und in Schienen investieren. Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) verspricht bei „Maischberger“ viel. Es gibt nur ein Manko: Er wird überhaupt nicht konkret.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Es läuft in den letzten Monaten im Musk-Imperium nicht mehr rund. Die negativen Nachrichten mehren sich. Das bekommen jetzt auch die Mitarbeiter von Tesla zu spüren. Offenbar sind 10.000 Stellen gefährdet.
Michael Wolffsohn, berufener Historiker und Publizist, hat eine neue „andere Jüdische Weltgeschichte“ vorgelegt, in der bisher sicher geglaubte Dogmen fallen. Etwa jenes, dass der historische Islam freundlicher mit Juden umgegangen sei als das Christentum. In Berlin sprach er über sein Buch und wurde einige unorthodoxe Aussagen los.
Israel öffnete seine Tore für Einwanderer aus Äthiopien. 3000 sollen es bis November sein – jeder wird gründlich kontrolliert: Nur Juden mit Familienangehörigen in Israel werden in ein langwieriges Integrations-Programm aufgenommen.
Ulrike Guérot gilt Linken als neues Feindbild. Jüngster Anlass war ein Auftritt bei Markus Lanz – doch der Hass reicht bis in die Pandemie zurück.
Der Bundeskanzler vermittelt einen Eindruck, der nicht der Wirklichkeit entspricht. Deutschland gehört nicht in absoluten Zahlen und erst recht nicht im Verhältnis zu seiner Wirtschaftskraft zu den größten Helfern der Ukraine.
Mit einer Erhöhung des Mindestlohns möchte die Bundesregierung gegen die Inflation ankämpfen. Was gut gemeint klingt, dürfte sich als großer Fehler darstellen. Denn ein zu hoher Mindestlohn schafft Arbeitslose, die wiederum von erhöhten Sozialleistungen aufgefangen werden müssen.
„Menstruation darf kein Tabu sein!“: Eine Bundesministerin und ihre Staatssekretärin rufen mit Armbändchen dazu auf, „die Stigmatisierung rund um das Thema“ zu durchbrechen.
Es reicht nicht mehr, Homosexuelle zu tolerieren und sie ihr Leben leben zu lassen – man muss ihre Identität ständig validieren und ihnen dazu gratulieren. Das erlebt unser Autor diesen Monat, im sogenannten Pride Month, auch wieder: Und er ist es leid.
Die ehemalige Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli (SPD) wird für eine Spitzenstelle im Bundesinnenministerium gehandelt. Daraus könnte dann sogar mehr werden. Chebli selbst dementiert die Berichterstattung.
Die Verteuerung in allen Lebensbereichen hat die Sprengkraft, eine wirkliche Zeitenwende herbeizuführen. Die politische Klasse in Deutschland ist darauf überhaupt nicht vorbereitet.





















