Karl Lauterbach hatte der „Ständigen Impfkommission“ öffentlich empfohlen, ihre Corona-Empfehlung zu erweitern. Nun hat sie ihre Empfehlung erweitert. Der Gesundheitsminister zeigt sich (fast) zufrieden mit den Beratern.
Der Bundeskanzler bleibt auch in der zweiten Befragung vor dem Hamburger Untersuchungsausschuss bei seiner Behauptung, nichts Genaues über den Fall Warburg-Cum-Ex zu wissen und keinen Einfluss auf das Steuerverfahren genommen zu haben. Die Union will den Fall wieder vorm Bundestag behandeln.
Beim Personalumbau kommt die Führungsspitze des Senders erneut ins Straucheln: Die neue Verwaltungsdirektorin ist Ehefrau einer anderen Chefin.
Die ARD blamiert sich mal wieder. Ihr Israel-Korrespondent behauptet: „Das Verhalten des deutschen Bundeskanzlers hat hier in Israel keine Rolle gespielt.“ Nichts sehen, nichts hören und nichts sagen – das scheint das Motto des ARD-Studios in Tel Aviv zu sein.
Im Juli sind die Erzeugerpreise vor allem aufgrund der Energiepreise so stark angestiegen wie noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik. Das werden bald auch die Verbraucher spüren.
Der Hamburger Untersuchungsausschuss, der Olaf Scholz im Cum-Ex-Skandal vernehmen soll, ist ein SPD-Klassentreffen: Der Kanzler wird von Freunden befragt.
In Deutschland und im europäischen Ausland liest man immer seltener von der „faschistischen“ Gesinnung Giorgia Melonis. Vielleicht, weil man sich auf das Unvermeidliche einstellt – und die europäischen Auswirkungen eines konservativ regierten Italiens.
Der Münchener Stadtrat hat einem Konzert der Band Rammstein an Silvester zugestimmt, die Grünen sind dagegen Sturm gelaufen. Nun sagt Sänger Till Lindemann, er hatte dem Konzert gar nicht zugesagt.
Wer verdient hier gerade Geld, egal was er macht – auch wenn er nur da sitzt? Wer macht gerade Gewinn aus unserer Angst? Na, da kann man sich schon alleine die Herrschaften bei Maybrit Illner anschauen.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Wegen Niedrigwasser und der Reaktivierung von Kohlekraftwerken soll der Energietransport auf der Schiene zunehmen. Eine Antwort auf eine parlamentarische Anfrage zeigt, dass die Bundesregierung entweder nicht weiß, mit welchen Kosten und Kapazitäten dies verbunden ist – oder es nicht sagen will.
Das Wirtschaftsministerium will demnächst offenbar Privatleute und Unternehmen mit rigiden Mitteln zwingen, Energie zu sparen: Energie-Kontrolleure sollen ins Haus kommen; die Tür offen zu halten soll ebenso verboten werden wie der beheizte Pool.
Die Zürcher Bar „Das Gleis“ untersagt dem Sänger Mario Parizek einen Auftritt – weil er als Weißer Dreadlocks trägt. Dabei ist die von der Stadt unterstützte Einrichtung selbst ein Paradies für kulturelle Aneignung.
Erst führt die Ampel eine Gasumlage ein, die die Heizenden dem Staat zu zahlen haben, dann senkt man die Steuern auf dasselbe Gas. Angesichts der Inflation wäre eine Null-Mehrwertsteuer auf Energie und Lebensmittel angesagt. Und wann beginnt endlich der Staatsapparat zu sparen?
Posten für den Lebensgefährten, versteckte Boni für die Chefs – die ARD wirft das Geld mit beiden Händen raus. WDR-Chef Tom Buhrow hat jetzt den ARD-Weg aus der Krise gefunden: noch mehr Geld ausgeben – für die Aufsichtsgremien.
Das Wall Street Journal berichtet, die Laufzeitverlängerung für Kernkraftwerke sei ausgemacht. Eine Sprecherin des BMWK dementiert – aber nur halbherzig. Ist die bald anstehende Niedersachsen-Wahl der Grund, weshalb die Ampel das Unvermeidliche hinauszögert?
Während Millionen Deutsche fürchten, demnächst nicht genug Gas für ihre Heizungen zu bekommen, wurde im Sommer überdurchschnittlich viel Gas zur Produktion von Strom verwendet, der dann exportiert wurde.
Die Ukraine erhält aus dem Westen kaum noch neue Hilfszusagen. Die großen europäischen Länder wie Deutschland, Frankreich oder Italien haben im Juli keine nennenswerten Militär- oder Finanzhilfen angekündigt.
Der Kanzler sagt es in Reden zur Lage alle elf Sekunden, der Vizekanzler alle siebzehn Sekunden: das Wörtchen „wir“. Aber wer ist wir in Sätzen wie „Wir werden unsere Probleme gemeinsam meistern“ (Scholz) oder „Mit dieser Haltung können wir es schaffen“ (Habeck)?
Der frühere italienische Innenminister Matteo Salvini, vor allem bekannt geworden durch seine restriktive Migrationspolitik, lässt nichts unversucht, das Mitte-Rechts-Bündnis durch eigenen Stimmenzuwachs für die Lega zu stärken.





















