Wird Deutschland wie die USA, die wiederherzustellen Trump sich anschickt, oder wie der Libanon, der von der Schweiz der Levante zum Land im Dauer-Bürgerkrieg gemacht wurde?
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Tag für Tag wird klarer sichtbar, wie die SED-PDS-Die-Linke in Berlin mit einem islamo-kommunistischen Block plus Clan-Hilfe erfolgreich bei Wahlen ist, weil sie mit allen anderen Parteien zusammen im Turboverfahren neue Wähler produzieren. Nicht nur die Erben der KPD, sondern fast alle älteren Parteien im ganzen Westen sind die Trojanischen Pferde der strategisch klugen und taktisch geschickten Agenturen der Muslim-Bruderschaft. Sie investierte mit Abermilliarden höchst erfolgreich in den Wokismus-Kommunismus der US-Universitäten, von wo er in ganz Amerika, Europa und Australien Fuß fasste – und erst jetzt beginnend in dem Ausmaß zurückgedrängt wird, wie Trumps Gegenkampagne wirkt.
Roland Tichy beschreibt die Alternative für Deutschland und sprach darüber mit Maximilian Tichy: Wird Deutschland wie die USA, die wiederherzustellen Trump sich anschickt, oder wie der Libanon, der von der Schweiz der Levante zum Land im Dauer-Bürgerkrieg gemacht wurde?
Es gibt seit Jahren Berichte über die Kontakte erst grüner, dann linker Politiker oder Organisationen zu islamistischen oder muslimisch-konservativen Gruppen im Kontext von „Dialog“-Veranstaltungen, „Anti-Rassismus-Arbeit“ oder Stadtteilpolitik in Neukölln, Wedding und Kreuzberg – über Verbindungen in Clan-Milieus vor allem im Zusammenhang mit „Sozialarbeit“, „Integrationsprojekten“. In lokalen Wahlkämpfen wurden Kontakte zu Personen aus arabischstämmigen Großfamilien genannt, die mit kriminellen Clans in Verbindung stehen sollen. Nach den Besuchen von Vater und Sohn Remmo am Berliner Wahlabend reißen die Nachrichten nicht mehr ab. Angefangen haben in Berlin mit dieser Vernetzung die Grünen, abgeräumt hat nun Die Linke, denn für das Milieu sind die Grünen wie alle anderen Parteien Teil des Staats, den die Clans und das Moscheen-Milieu ablehnen.
Gerichtsfeste Beweise für systematische Verstrickungen in die Organisierte Kriminalität der Linkspartei gibt es nicht. Es handelt sich um Einzelfälle, persönliche Kontakte oder andere Vorwürfe politischer Gegner. Die Linke selbst weist die Vorwürfe als Diffamierung und Arbeit in sozial benachteiligten Vierteln zurück.
Ähnliche Kritik gibt es seit zwei Jahrzehnten bei allen Parteien – Kontakte zu Clans, zu Islamisten, zur organisierten Kriminalität oder kriminellen Netzwerken, Terror-predigenden türkischen Moscheegemeinden: auch hier als Einzelfälle, lokale Verflechtungen oder politische Opportunismus-Vorwürfe, Kontakte zu arabischen Clans und Großfamilien im Rahmen von Integrations- und Sozialpolitik, Vorwürfe der „Clan-Nähe“ bei einzelnen Kommunalpolitikern, Skandale um dubiose Spenden oder Vermittlungen, Vorwürfe der „Kumpanei“ mit kriminellen Netzwerken bei Großprojekten, Nähe zu konservativen muslimischen Vereinen. Überall geht es weniger um ideologische Nähe zu linken „Dialog“-Strukturen, dafür häufiger um wirtschaftliche Verflechtungen (Immobilien, Gastronomie).
Clan-Kriminalität ist parteiübergreifend: Arabische Großfamilien/Clans (vor allem libanesisch-kurdisch-türkischer Herkunft) haben in Berlin, Bremen, Essen, Duisburg etc. Einfluss über Immobilien, Gastronomie, Sozialleistungen und lokale Netzwerke. Politiker aller Parteien halten aus wahltaktischen oder sozialpolitischen Gründen Kontakte. Islamisten-Kontakte werden besonders bei Linken, Grünen und Teilen der SPD über „Dialog“-Formate, Moscheevereine oder Anti-Islamophobie-Kampagnen berichtet. Konservative Parteien haben seltener solche ideologischen Brücken, dafür manchmal opportunistische Kontakte zu konservativen muslimischen Verbänden (DITIB etc.). Bei der Organisierten Kriminalität gibt es auch Vorwürfe gegen CDU, CSU und SPD im Bereich der Bauwirtschaft, der Vergabe öffentlicher Aufträge oder Immobilien (nicht nur Clans).
Kurzum: Die Vorwürfe gegen die Berliner Linke sind real und dokumentiert, aber nicht einzigartig. SPD und Grüne stehen in vergleichbaren Kritikfeldern, oft sogar stärker, weil sie mit mehr Macht und mehr Verwaltungsverantwortung mehr zu „geben“ hatten. Alle zusammen und mit den woken Westmedien stehen zuverlässig hinter den Free-Palestine-Aktivisten und anderen Israel- und Judenfeinden (verbale Bekundungen von der Holocaust-Verantwortung ändern daran nichts). Die Narrative dieses Netzwerks, bebildert und betextet aus Pallywood und Teheran, werden transportiert wie Glaubensbotschaften. Assistierend wird alles, ob es passt oder nicht, gegen Trump, den Westen und den Kapitalismus propagiert.
Stephan Paetow erklärt es auf die ihm eigene Weise wunderbar: »Noch rätseln Grüne und Spezialdemokraten, warum so viele von denen, die sie seit Jahren ins Land holen und verhätscheln, die SED gewählt haben. 51 Prozent der Muslime gaben ihre Stimme der SED (mit BSW sogar 68 Prozent!), gerade mal 11 Prozent wählten die SPD, lächerliche 3 Prozent die Grünen. Lag es an der Freitagspredigt? Oder am Einfluss von Ali Capone? … Remmo Junior dem SED-Abgeordneten Ferat Koçak vor der Wahl: „Wir sind ein Teil von etwas ganz Großem. Wir stehen zusammen, wir halten zusammen und wir kämpfen gemeinsam für unsere Ziele.“ Eines dieser Ziele: Polizeiarbeit soll, „wo immer dies möglich ist, durch Soziale Arbeit ersetzt oder zumindest ergänzt werden“.«
Auf Deutsch für Normale: Für eure Art von Ordnung lassen doch eure Clan-Chefs, Friedensrichter, und Imame in euren Vierteln mit eurer Scharia selbst sorgen. Die Gesetze – und soweit noch vorhanden alten Regeln – gelten in der Welt nicht, in die nach dem Koran allle als Muslime hinein geboren werden.



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