In Berlin hat der Prozess wegen Mustafa A. begonnen, der vor einem Jahr einen jüdischen Mitstudenten niederschlug. Angeblich war es keine politische Tat, doch das erscheint fraglich. Die radikale Linke in SPD und Linkspartei tanzt derweil um das Wort „Islamismus“ herum.
Union und SPD schmieden im Koalitionsvertrag große Pläne zur Landesverteidigung. Dahinter verbirgt sich aber wenig Substanz. Die Probleme der Bundeswehr bleiben unberührt, die lähmende Bürokratie wird wohl nur weiter aufgebläht.
Was bedeutet der Koalitionsvertrag für Normalbürger und Unternehmer? Eins ist klar: Auf konkrete Entlastung dürfen sie nicht hoffen. Dafür nimmt die Regelwut des Staates an bestimmten Stellen weiter zu.
Noch mehr Staat, noch mehr Abgaben, leere Versprechen bei der Staatsreform: Im Koalitionsvertrag ist viel SPD/Grün enthalten, und ganz wenig CDU. Journalisten wissen, warum sie Beifall klatschen.
Donald Trump setzt auf Zollkrieg – und Deutschland wankt. Roland Tichy analysiert, warum Trumps Politik durchdachter ist, als viele glauben, und zeigt, wie Deutschlands Schulden, Bürokratie und Ideologie uns wirtschaftlich in den Abgrund führen.
Wenn der Bundespräsident die GIZ besucht, treffen sich zwei Realitäten: die Selbstbeweihräucherung deutscher Entwicklungshilfe – und eine milliardenschwere Helferindustrie, die sich selbst genügt. Während Ministerinnen Parolen dreschen und Ex-Politiker in Vorstandsposten verschwinden, floriert ein System, das wohl mehr Elitenkarrieren finanziert, als Armut lindert.
Schon vor der heutigen Pressekonferenz ist eine Liste bekannt geworden, die die vermutlichen Namen und Ministerien benennt. Die CDU würde nach dieser Liste den Kanzler und acht Ministerien bekommen, die CSU drei und die SPD fünf.
Über 36.000 Afghanen, angeblich Ortskräfte und besonders Verfolgte, wurden seit 2021 eingeflogen. In vielen Fällen ohne gültige Papiere. Das Auswärtige Amt unter Baerbock hatte Druck gemacht, um die Flüge vollzukriegen.
In der Umfrage von Ipsos am 9. April 2025 liegt die AfD erstmals einen Prozentpunkt vor der Union. Damit verfestigt sich der Trend – CDU runter, AfD hinauf – weiter. In allen neueren Umfragen liegt die AfD nun bei 24 Prozent. Die Union zwischen 24 und 26.
Heute nun sollen die Koalitionsverhandlungen endlich beendet werden. Dann kann man sich ganz den wichtigen und eigentlich interessierenden Fragen, den Personalfragen, zuwenden. Eignung und Befähigung sind dabei nur rechte Forderungen. Dass es ohne geht, hat die Ampel hinlänglich bewiesen.
Nancy Faeser will auf ihre letzten Tage im Innenministerium noch eine Duftmarke hinterlassen. Schüler sollen auf den Kriegsfall vorbereitet werden. Was Faeser – im Verein mit „grünen“ Bellizisten und der EU-Kommission – hier inszeniert, ist sicherheitspolitisch und pädagogisch abwegig.
Das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst hat klargestellt: Bei Peter Hoeres und Benjamin Hasselhorn ist nichts zu beanstanden, die Vorwürfe entbehren jeder Grundlage. Ein guter Tag für die Freiheit der Forschung und Lehre, der zeigt, vor Kampagnen nicht einzuknicken.
Wolfgang Kubicki und Heidi Reichinnek bei Maischberger – sie reden viel, sie reden schnell, sie sagen wenig. Dalli-Dalli-Dampfplaudern auf Speed. Und sie mögen sich so sehr! Ein durchaus vielsagendes Duell. Von Michael Plog
Die einzige Parallele zwischen Trump und Merz ist eine zeitliche. Bis Merz es zur Kanzlerwahl schafft, könnte der Sommer vorbei sein. Trump könnte noch mit vielen Regierungen auf unterschiedlichsten Gebieten verhandeln, was er mit seinem Zoll-Angriff erzwungen hat.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Ja, sie sind tückisch, die Amis! Also Trump und Musk, genauer gesagt. Erst die Sache mit den Zöllen. Und dann die Attacke auf unsere Fachkräfte. Also die, die wirklich was drauf haben. Was übrigbleibt, kaufen die Chinesen.
Der Tenor in den deutschen Medien ist einhellig und eindeutig: Die deutsche Autoindustrie befindet sich in einer schweren Krise, die Existenz steht auf dem Spiel, die Politik ist gefragt.
Die Rahmenbedingungen am Wirtschaftsstandort Deutschland sind für Unternehmen eine Belastung. Energiekosten und Steuern sind hoch, die Bürokratie erdrückend. In China sieht die Situation ganz anders aus. Für deutsche Industriekonzerne wird die Verlagerung ihres Geschäfts in das Reich der Mitte immer attraktiver.
Die Angehörigen des indigenen Volks auf North Sentinel im Indischen Ozean lehnen jeden Kontakt mit der Außenwelt ab. Aktivisten wie die NGO „Pro Asyl“ wollen, dass die Rampel das ändert.
Ausgerechnet den Verkehrsminister des „Auto-Landes“ Baden-Württemberg Winfried Hermann schmerzt es nicht, wenn Jobs aus der Autoindustrie verlagert werden. Passt aber zu seiner sonstigen grünideologischen Politik: gegen das Auto und gegen die individuelle Mobilität.



























