Der 1. FC Köln bildet auf seinen neuen Trikots die deutsche DITIB-Zentralmoschee ab. Als deutscher Fußballverein wirbt er damit für türkischen Nationalismus, einen politischen Islam und auch für Erdogans islamistische Diktatur.
Bemerkenswert bleibt bei dieser Sommerloch-Geschichte auf jeden Fall eine merkwürdige Verschämtheit gepaart mit einer gleichzeitigen Rotzigkeit und dem dringenden Wunsch, offensichtlich dort gut anzukommen, wo man die Wächter des Korrekten sieht.
Mit dem Gendergruß will (oder muss) jemand zeigen, dass er Klagen über die „Männersprache Deutsch“ ernst nimmt und in seine Sendung aufnimmt – soweit es eben geht.
Und wieder einmal streiten die Parteien um Personen statt um Politik, denn die Personen sind keine politischen Alternativen, sondern bloß Karrierekonkurrenten.
Mit der überstürzten Nominierung von Olaf Scholz zum Kanzlerkandidaten will die SPD sich aus dem 15-Prozent-Tal befreien. Bleibt sie weiterhin darin stecken, droht Scholz dasselbe Schicksal wie seinem Vorgänger Martin Schulz.
Was Thomas Berthold auf der Querdenker-Demonstration in Stuttgart, einer der Hochburg des Protestes gegen die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung im T-Shirt des Veranstalters gesagt hat, dokumentieren wir hier.
Karl Lauterbach behauptet, eine „neue Studie“ würde ein hohes Corona-Risiko von Hotels beweisen. Das ist gleich mehrfach falsch.
Die ohnehin schon zu hohe Verschuldung in der Zulieferer-Industrie wird durch die Corona-Krise dramatisch verschärft. Die Folgen werden nicht nur für die Firmen und ihre Angestellten fatal sein, sondern womöglich auch die Ordnung der sozialen Marktwirtschaft noch weiter zerstören.
Ein Medikament ist zum Gegenstand eines transatlantischen Wirtschafts- und Glaubenskrieges geworden - und des Wahlkampfes. Im Zentrum steht ein Arzt, der mittlerweile vielen Franzosen als Held gilt.
Das ist die Tragik der EKD: Dass sie mit dem Evangelium und mit der Reformation auf einem Goldschatz sitzt, sich aber mit klerikalen Herrschafts-Modeschmuck von Karl Barth zufrieden gibt.
Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller flüchtet vor Juso-Chef Kevin Kühnert und alle zusammen fliehen vor den SPD-Wählern.
Mehr als doppelt so viele Taten von Links- als von Rechtsaußen: neue Zahlen zeigen ein massives Problem der Hauptstadt.
Die Parteien – oder besser: deren Führungskader – haben sich insofern kommod eingerichtet mit dem Fake der Nominierung eines Kanzlerkandidaten. Dem Wähler wird vorgegaukelt, er habe etwas bedeutendes zu entscheiden. Hier: Scholz und die Lächerlichkeit der SPD-Nostalgie.
Die Bischöfe Marx und Bedford-Strohm scheinen in einer Parallelwelt zu leben. Nur so erklärt sich der verstellte Blick auf die Willkommenskultur und die gescheiterte Integration von Migranten.
Nach Stefan Homburgs Kritik an den Corona-Maßnahmen wurde spekuliert, dass er seine Professur an der Universität Hannover verliert. Im Gespräch nennt er den wirklichen Grund seines Abschieds und erklärt, warum viele Kollegen ähnlich denken wie er - aber nur wenige so sprechen.
Eugen Abler verlässt die CDU nach 43 Jahren als Mitglied, Mandats- und Funktionsträger. Hier seine Austrittserklärung.
Die Revolution des 21. Jahrhunderts – die wir in Ermangelung eines passenden deutschen Begriffes auch „Woke“-Revolution nennen – ruiniert unser Geschichtsbild und zerreißt unsere Kultur. „Woke“-Aktivisten gebärden sich als selbstgerechte „Krieger für soziale Gerechtigkeit“.
Die Zahl der Covid-19 Fälle in Deutschland steigt seit einigen Tagen wieder an. Grund dafür sind vor allem Urlaubsrückkehrer.
Die linke SPD-Führung um Saskia Esken macht den Pragmatiker Olaf Scholz zu ihrem Kandidaten - doch angesichts der Vorgeschichte und der zeitgleichen Verkündung, notfalls auch einen grünen Kanzler zu unterstützen, wird klar, wer die Programmatik vorgibt.
Die historische Linke war Vorkämpferin für Entrechtete und gegen Dogmen. Die heutige Linke hat sich selbst mit neuen Dogmen gefesselt und widerspricht etwa im Umgang mit muslimischen Migranten oder dem Regime in China ihren eigenen Prinzipien.
































