der, die, das Unfreie als Leitbild

Betreutes Wissen, Denken und Meinen bis Sechzehn. Unter und Über Sechzehn von den Informationen der Welt, die denen Oben nicht gefällt, fernhalten. Zum eigenen Urteil für unfähig erklärt, soll der, die, das Unfreie als Leitbild die Bürokratietitanic D auf ihrem Kollisionskurs über Wasser halten.

VON Fritz Goergen | 23. Februar 2026
INTERVIEW MIT RAINER ZITELMANN

Die Geschichte der US-Raumfahrt, die zu Beginn des Buches erzählt wird, scheint auf den ersten Blick nicht viel mit den Problemen Deutschlands und der EU zu tun zu haben – auf den zweiten wirken die Parallelen faszinierend. Rainer Zitelmann beschreibt den Übergang vom teuren staatlichen Raumfahrtprogramm zu dem sehr viel günstigeren marktwirtschaftlichen Ansatz.

VON Alexander Wendt | 22. Februar 2026
Gegen ideologische Politik: Widerstand jetzt!

Die Qualität des Bildungssystems ist im freien Fall. Die PISA-Studien bestätigen das immer wieder. Damit vergeudet Deutschland den einzigen Rohstoff, den es noch hat: die Bildung und Qualifikation von Kindern und Jugendlichen. Er wird seit Jahren von Politikern leichtfertig verspielt – aus Inkompetenz oder aus ideologischer Verblendung. Von Prof. Dr. Michael Klein

VON Gastautor | 22. Februar 2026
Quentin Deranque

Ein junger Mann ist tot und die französischen Linksextremen versuchen verzweifelt, in die Opferrolle zu flüchten. Der Chef der Partei La France insoumise, Jean-Luc Mélenchon, sieht Lügner am Werk, die verleumden. Parteigenosse Manuel Bompard klagte am Mittwoch, jetzt müsse Schluss sein mit all den falschen Anschuldigungen.

VON Thomas Punzmann | 22. Februar 2026
Im Wahlkampf wie die AfD reden

Nachdem Friedrich Merz in seiner Rede auf dem CDU-Parteitag in Stuttgart seine Sicht auf die Außenpolitik, die Geschichte, die Geopolitik und die Weltlage zum Besten gegeben hatte, wollte auch Carsten Linnemann, Generalsekretär der CDU, noch seine Sicht auf die Geschichte und die Lage der Welt zum Besten geben – erschrak dann aber vor der eigenen Courage.

VON Redaktion | 22. Februar 2026
Innenpolitik

Anhaltender Applaus für Angela Merkel, Floskel-Feuerwerk vom Bundeskanzler und gebetsmühlenartige Mittelstandsprosa, gerichtet an die Öffentlichkeit – der CDU-Bundesparteitag in Stuttgart wirkte wie eine uninspirierte Komödie des deutschen Parteienwesens. Vor allem aber bot er eine bittere Parenthese auf den Zustand der politischen Elite.

VON Thomas Kolbe | 22. Februar 2026
Viel Geschwätz und SPD dahinter

Merz beginnt seine Rede mit der Außenpolitik, dilettiert in Geschichte und Geopolitik: Die Welt hätte sich verändert. Das hat sie nicht. Nach wir vor setzt sich derjenige durch, der die Macht dazu hat. Doch diese Macht hat die EU – selbstverschuldet – verloren. Eines dürfte nach der Rede klar sein: Historiker werden die Regierungszeit von Merz als Spätmerkelismus bezeichnen.

VON Klaus-Rüdiger Mai | 22. Februar 2026
Prozess gegen Professor Wiesendanger

Als im März 2020 die ersten Bilder aus Bergamo um die Welt gingen, war alles noch völlig unklar. Unter anderem: Woher kam dieses Virus? Es war eine wissenschaftliche Frage, deren Beantwortung Zeit, Daten und Analysen erfordert hätte. Doch diese Zeit wurde der Frage nicht gewährt. Wissenschaft wurde diktiert. Nur langsam bricht die Wahrheit durch. Von Daniela Seidel

VON Gastautor | 22. Februar 2026