Neuer Rekord: Fast 60 Milliarden kostet das Bürgergeld im Jahr 2025

Rund 17,5 Milliarden Euro – eine Milliarde mehr als 2023 – fallen allein für Unterkunftskosten an, davon acht Milliarden Euro nur für Ausländer. Das ergibt eine AfD-Anfrage an die Bundesregierung, die Tichys Einblick exklusiv vorliegt.

IMAGO / Andreas Gora

Die meisten Bürger können sich nicht vorstellen, welche elfstelligen Unsummen im Bereich des Bürgergeldes für sogenannte „Regelleistungsberechtigte“ aus dem Ausland oder mit Migrationshintergrund die Regierung im Bundeshaushalt gerne bereitstellt. Das sind nichtarbeitende Menschen, die ohne eigene Beiträge und Steuern soziale Leistungen eines Sicherungssystems für die einheimische Bevölkerung genießen. Im Detail erfahren die hart arbeitenden Bürger über den Umgang mit ihrem Steuergeld und ihren Sozialbeiträgen von den staatstragenden Medien oft nichts oder nur ganz wenig.

Hier und da streuen sie ein paar Summen unters Volk, denn ausführliche Berichte über die unglaublichen Milliardenausgaben sollen die Wähler „unserer Demokratie“ nicht schocken. Schließlich könnten die Gesamtkosten des Bürgergeldes für 2025 nach neuesten Schätzungen fast 60 Milliarden Euro erreichen, wenn die Bundesagentur für Arbeit demnächst bereit ist, diese Zahlen zur Verfügung zu stellen. Es wäre ein neuer Ausgabenrekord für einen höchstverschuldeten Bundeshaushalt. Im April dieses Jahres gab es beim Bürgergeld laut Bundesagentur für Arbeit 5.182.210 sogenannte Regelleistungsberechtigte.

Bürgergeldkosten steigen Jahr für Jahr

Im Jahr 2023 betrugen die Kosten für Bürgergeld und Kosten der Unterkunft (KdU) zusammen noch 35,7 Milliarden Euro. 2024 entfielen auf diese beiden Posten bereits 39,5 Milliarden. Und 2025 stiegen die Kosten laut Bundesarbeitsministerium nochmals um zwei Milliarden Euro auf nun satte 41,5 Milliarden Euro an.

Doch das ist nicht alles: Zum reinen Bürgergeld und den KdU kommen nochmals rund 18 Milliarden Euro für Sozialversicherung, Verwaltung, Eingliederung und sonstige Leistungen hinzu. Das verursachte schon 2024 einen Rekord bei den Gesamtkosten fürs Bürgergeld in Höhe von 57,1 Milliarden Euro.

Die Gesamtsumme für 2025 ist in der Statistik der Bundesagentur für Arbeit noch nicht aufgeführt. Doch Finanzexperten kalkulieren bereits mit neuen Rekordausgaben für die staatliche Stütze im Vorjahr: „Wir rechnen mit fast 60 Milliarden Euro Gesamtkosten für das Bürgergeld im Jahr 2025,“ sagt AfD-Bundestagsabgeordneter Reinhard Mixl Tichys Einblick voraus. Der Betriebswirt aus Bayern ist Mitglied im Finanzausschuss des Bundestages.

Ohnehin würden bei vielen anderen Kommunalausgaben noch Leistungen für Bürgergeldempfänger hinzukommen, ergänzt Mixl, der in Schwandorf (Oberpfalz) auch als Stadt- und Kreisrat wirkt.

Bald 60 Milliarden Euro Bürgergeld-Gesamtkosten für 5,2 Millionen Stütze-Empfänger?

Weil die ungeheuerlichen Zahlen meist nur spärlich durchsickern, ist es praktisch eine Daueraufgabe der größten Oppositionsfraktion im Bundestag geworden, die freigiebige Bundesregierung ständig zu befragen. Nachdem mittlerweile das schwarz-rote Merz-Kabinett zugeben musste, dass jeder zweite Bürgergeldempfänger als Ausländer die enormen Leistungen des deutschen Sozialsicherungssystems genießt, wollten Finanzpolitiker der Alternative für Deutschland jetzt noch genau wissen, wie hoch vor allem der Anteil bei den stark gestiegenen Kosten für die Unterkunft von ausländischen und deutschen Staatsbürgern ist.

 

AfD-Finanzpolitiker Reinhard Mixl fragte bereits im Februar die Bundesregierung nach den Kosten der Unterkunft für Deutsche und Ausländer im vergangenen Jahr. Wie oft üblich, speisen die zuständigen Ministerien die nachfragende Opposition zunächst mit unvollständigen oder nichtssagenden Aussagen ab.

Dabei war die schriftliche Frage Nr. 483 des bayerischen Bundestagsabgeordneten Mixl klar formuliert: „Wie hoch waren im Jahr 2025 die staatlichen Ausgaben des Bundes für die Kosten der Unterkunft (KdU) jeweils für deutsche Staatsbürger und für Empfänger ohne deutsche Staatsbürgerschaft?“

Trickreich erhielt Mixl in der Regierungsantwort nur den Hinweis: „Im Berichtsmonat November 2025 lagen die Zahlungsansprüche für KdU von Regelleistungsberechtigten deutscher Staatsangehörigkeit bei 798,9 Millionen Euro; von Regelleistungsberechtigten ausländischer Staatsangehörigkeit bei 670,9 Millionen Euro“.

Zwar konnte man die Zahlen aufs Jahr hochrechnen. Doch Mixl hatte klar nach den Kosten für das ganze Jahr 2025 gefragt. Telefonisches wie schriftliches Nachhaken beim Bundessozialministerium blieb erfolglos. Eine versprochene Tabelle wurde nicht nachgeliefert, auf weitere Nachfragen reagierte das SPD-geführte Ministerium gar nicht mehr.

Erst in der zweiten Nachfrage Nr. 63 im Mai, die Tichys Einblick exklusiv vorliegt, rückte das Bundesarbeitsministerium mit den Gesamtzahlen fürs vergangene Jahr heraus.

Es sind exakt 17.477.631.644 Euro. Sie splitten sich, wie in der Tabelle ersichtlich, in KdU für deutsche und ausländische Staatsangehörige auf, wobei allein acht Milliarden nur für Ausländer ausgegeben werden.

Kosten der Unterkunft 2025 bundesweit

Aber: In der Rubrik „deutsche Staatsangehörige“ erfasst die staatliche Statistik Neu-Deutsche mit Migrationshintergrund natürlich nicht. Dabei sind fast zwei Millionen Staatsbürgerschaften vorwiegend an Asyleinwanderer in den vergangenen zehn Jahren regelrecht verschenkt worden. Vor allem unter CDU-Kanzlerin Angela Merkel und der Ampelregierung von SPD, FDP und Grünen fanden große Einbürgerungswellen statt. Allein 2024 erhielten durch Turbo-Einbürgerung rund 292.000 Ausländer die deutsche Staatsbürgerschaft. Ganze Großstädte mit Ausländern nahmen die Regierenden als deutsche Staatsbürger auf. Aufgrund dieser Einbürgerungswellen gehen Experten inzwischen von fast zwei Dritteln Ausländer- und Migrationsanteil beim Bürgergeld und den Kosten der Unterkunft aus.

Im Gespräch mit Tichys Einblick kritisiert Reinhard Mixl: „Diese Zahlen bestätigen, was Millionen Bürger längst spüren: Der Sozialstaat ist so konstruiert, dass er Ausländer systematisch bevorzugt – besonders bei den Wohnkosten, wodurch der Bürgergeldbezug in vielen Fällen finanziell attraktiver ist als Erwerbsarbeit im Niedriglohnsektor.“

Millionen Deutsche könnten sich inzwischen keine Wohnung leisten, weil ihnen das normale Gehalt aufgrund der hohen Steuern und Abgaben nicht ausreicht, um die Wohnung zu mieten, geschweige denn Geld zu sparen, um sich irgendwann eine Eigentumsimmobilie leisten zu können. „Diese Lage ist für die einheimischen Bürger eine Unverschämtheit.“

Nur zur Erinnerung: Bundesarbeitsministerin und SPD-Chefin Bärbel Bas behauptet erst dieser Tage im Bundestag auf Nachfrage der AfD-Opposition: „Es wandert niemand in unsere Sozialsysteme ein.“ Eine dreistere Politikerlüge haben Abgeordnete wie Bürger selten gehört. Nun gut, die Schulden-Lüge von CDU-Kanzler Friedrich Merz kann mit Bas mithalten.

Mixl kontert die Bundestagslüge von Bundesarbeitsministerin Bas (SPD) so: „Die Antwort der Bundesregierung zeigt erneut ein massives Ungleichgewicht in unserem Sozialstaat: Über acht Milliarden Euro der Kosten der Unterkunft gingen 2025 an ausländische Staatsangehörige. Gleichzeitig steigen die Sozialausgaben Jahr für Jahr weiter an. Die Tatsache einer zunehmenden Einwanderung in die Sozialsysteme wird dadurch nur bestätigt.“

Hinzu kommt: Die Kosten der Unterkunft beim Bürgergeld steigen seit Jahren und insbesondere seit 2023 um rund eine Milliarde Euro stark an.

Kosten der Unterkunft für Bürgergeldempfänger

Als Unterkunftskosten berechnet der Bund die laufenden monatlichen Aufwendungen für die Kaltmiete, den Schuldzins bei Eigenheimen oder Tagessätze bei Heimunterkünften, Pensionen usw. Darüber hinaus fließen in die Wohnkosten die monatlichen Heiz- und Betriebskosten mit ein. Dafür müssen Werktätige jeden Tag hart arbeiten.

Aber Achtung: Die sogenannten „Kosten für die Unterkunft“ (KdU) decken längst nicht alle Ausgaben für Stütze-Empfänger ab. Denn die Gelder für die Ersteinrichtung einer Wohnung zum Beispiel durch geduldete oder aufenthaltsberechtigte Flüchtlinge oder neue deutsche Staatsbürger durch Turbo-Einbürgerung mit Bürgergeld sind in den KdU dabei laut Expertenaussagen noch nicht enthalten. Keiner kennt diese Kosten bislang genau, obwohl die Jobcenter sie bezahlen.

Schließlich sei die Ersteinrichtung (auch Wohnungserstausstattung genannt) ein separater, einmaliger Sonderbedarf und werde nach § 24 Abs. 3 des Sozialgesetzbuches II (SGB II) gesondert gewährt.

Immerhin müsse ja jeder Asylbewerber und die Familie durch großzügigen Nachzug, nach dem Heimaufenthalt in ihrer neuen Wohnung eine Grundeinrichtung bekommen. Herd, Kühlschrank, Staubsauger, Bügeleisen, Beleuchtung, Bad, Kinderbetten und Möbel gehören dabei auf Kosten der Steuerzahler meist zur Grundausstattung – ohne dafür gearbeitet zu haben. Den Anspruch auf Erstausstattung einer Wohnung haben auch Jugendliche, wenn sie mit Zustimmung des Jobcenters ihr Elternhaus verlassen.

Bis zu 1.200 Euro fallen dabei für einen Ein-Personenhaushalt an, und bis zu 1.600 Euro für zwei Personen. In bestimmten Regionen können die Pauschalen für Antragsteller auch bis zu 2.000 Euro betragen. Obendrein sind Fahrten im Nahverkehr, Kulturtickets, Vereinsmitgliedschaften und vieles mehr dann oft auch noch umsonst.

Kein geflüchteter DDR-Bürger erhielt vor 1989 ohne zu arbeiten solch paradiesische Leistungen. Kein Wunder, sonst hätte SED-Chef Erich Honecker seine Mauer mindestens 20 Meter hoch bauen müssen. Im angeblich besten Deutschland aller Zeiten scheint ein solcher Service für Menschen aus Afrika und dem Orient auf Kosten der hart arbeitenden Bevölkerung spätestens seit 2014 eine Selbstverständlichkeit.

Allein Bayern zahlt rund 1,4 Milliarden Euro nur für Unterkunft und Heizung

Parallel zu seinem Bundestagskollegen Mixl hatte der AfD-Abgeordnete Johannes Meier aus dem bayerischen Landtag noch an die Landesregierung von CSU-Chef Markus Söder zu den Kosten der Unterkunft für Bürgergeldempfänger eine Anfrage gestellt.

Die spärliche Antwort, die Tichys Einblick exklusiv vorliegt, dürfte keinen überraschen. Sie lautet knapp: „Die Gesamtausgaben für die Kosten der Unterkunft und Heizung (KdU) im Rahmen des Bürgergeldes betrugen in Bayern im Jahr 2024 rund 1,385 Mrd. Euro.“ Das sind immerhin rund 1,4 Milliarden Euro nur in Söders Freistaat.

Aber anders als im Bund kann Söders sonst so detailversessene Landesregierung in Bayern angeblich keine detaillierten Auskünfte zu ausländischen Bürgergeldempfängern geben: „Zum Anteil an ausländische Empfänger (ausländische Staatsbürger) liegen für die Wohnraumförderung und die KdU keine Daten vor“, heißt es in der Antwort (Drucksache 19/6736) – die Tichys Einblick vorliegt – an den AfD-Landtagsabgeordneten Meier lapidar.

Johannes Meier aus Mittelfranken findet: „In Bayern ist diese Ungerechtigkeit besonders eklatant. Wohl genau deshalb verweigerte die Staatsregierung die Herausgabe der Daten, weil sie anscheinend nicht möchte, dass die Bürger die Wahrheit erfahren. Wir verlangen von der Regierung endlich klare Konsequenzen: Deutsche Bürger müssen bei Kautionen, Umzugskosten und Wohnkosten absoluten Vorrang erhalten. Der Sozialstaat gehört zuerst den eigenen Leuten.“

Doch sind den Einheimischen die elfstelligen Milliarden-Leistungen für die nichtarbeitende Bevölkerung – mehrheitlich mit ausländischer Herkunft – wirklich bewusst? Wissen sie, für wen sie mit ihrer harten Arbeit Steuern und Beiträge leisten oder lassen sie sich lieber weiter wie von SPD-Arbeitsministerin Bas im Bundestag belügen?

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Kommentare ( 16 )

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humerd
17 Minuten her

plus die Kosten für die Krankenversicherung – halt die zahlen ja überwiegend die Beitragszahler zur gesetzlichen Krankenversicherung. Für den Finanzminister Lars Klingbeil, SPD, ist die Verteilung der Kosten auf die vielen Schultern aller Steuerzahler eine Milchmädchenrechnung.
Klingbeil will Beiträge für Bürgergeldempfänger nicht aus Steuermitteln bezahlen https://www.spiegel.de/wirtschaft/lars-klingbeil-will-kassenbeitraege-fuer-buergergeldempfaenger-nicht-von-steuern-bezahlen-a-a18bfe65-9bb9-44a6-9378-76a08cb24c17Und so zahlen die gesetzlich Versicherten mit ihren Steuern dn „Almosen“betrag, den die Regierung dn gKVs überweist und mit ihren Beiträgen den Großteil der Kosten. Also zahlen sie doppelt.

Jens Frisch
21 Minuten her

„Das sind nichtarbeitende Menschen, die ohne eigene Beiträge und Steuern soziale Leistungen eines Sicherungssystems für die einheimische Bevölkerung genießen“

Das zu beschreiben bedarf es keinen ganzen Absatz, denn es gibt dafür
ein altes, deutsches Wort: Schmarotzer.

Logiker
30 Minuten her

Dieses aktive „nichts passiert“ macht mich fertig. Obwohl man sich gleichzeitig (fast) sicher ist, dass da im politischen Berlin tief in den Kellern der Ideologie etwas ausgeheckt wird – allerdings nichts, was Deutschland vorwärts, besser, aufwärts bringt. Sondern irgendwas mit „Demokratie retten“, „Mord an Frauen ist schlimmer als Mord an Männern“, „mehrsprachiger Unterricht“ an von Migranten gefluteten ehemals deutschen Schulen, „Kriegstauglichkeit wegen russischer Bedrohung“, etc. pp. Wann kommt der erlösende Knall ? Nach dem der ganze Dreck ans Licht kommt, mit dem man den Westen konstant seit 80 Jahren verarscht hat und das mit der Ehemaligen seit 35 Jahren vergeblich… Mehr

MarkusF
42 Minuten her

50% haben nicht mal die deutsche Staatsbürgerschaft.
Und von den 50% ‚Deutsche‘ haben über 50% Migrationshintergrund.
Also mehr als 75% Migranten die Bürgergeld beziehen.

Wo das Geld hin fließt sieht man auch schön an der Markenkleidung und den Handys die viele Migranten mit sich herum tragen. Leute die mit Sicherheit keinerlei einkommensteuerpflichtiger Arbeit nach gehen während deutsche Omis Pfandflaschen sammeln.
75% des größten Sozialhilfe-Posten für den ….

Jens Frisch
18 Minuten her
Antworten an  MarkusF

Hier bei TE war eine Graphik über Sozialhilfeempfänger: Von den 4,5 mio arbeitsfähigen Empfängern heißen 900K „Müller, Meier, Schmitz“ – somit sind es ca. 80% ausländische Schmarotzer.

humerd
16 Minuten her
Antworten an  MarkusF

schauen Sie sich mal die Autos der Ukrainer an …

Axel Fachtan
49 Minuten her

Niemand wandert in den Sozialstaat ein.
Das kostet nicht 60 Milliarden, sondern Null Euro.
Deine Knallerbsen von der SPD

Jens Frisch
14 Minuten her
Antworten an  Axel Fachtan

„Wir brauchen auch Ausländer, die sich in unseren Sozialsystemen wohl und zu Hause fühlen.“ Katrin Göring-Eckardt

Koeki171
52 Minuten her

macht pro Person ca. 12.000€
Und so haben sich diese Politiker selbst, in die dritte Kategorie der von Machiavelli definierten dreigeteilten menschlichen Ordnung eingeordnet. Die, die verstehen, ohne dass sie es erklärt bekommen, die, die verstehen, nachdem es erklärt wurde und zuletzt die, die auch nachdem es erklärt wurde, nichts verstanden haben.

Teiresias
55 Minuten her

Ukrainer werden ohne jedes Verfahren, ohne Vermögensprüfung ins Bürgergeld durchgewunken. Das ist Kriegsfinanzierung über die Sozialkassen. So versteckt die Regierung die wahren Kriegskosten, und es muss bequemerweise darüber auch nicht im Bundestag extra abgestimmt werden. Ein grosser Teil der Bürgergeldkosten sind Kriegskosten Die Ukrainekosten sind freiwillige Leistungen. Der „war of choice“ verursacht „costs of choice“. Das unfunktionale Sozialsystem ist nur ein Teil der Wahrheit. Notwendige Sozialreformen bleiben auch deshalb aus, weil selbige die Kriegsfinanzierung beeinträchtigen würden. Wesentliche Teile der politischen Klasse hier ist wie besessen bom Krieg. Der Missbrauch des Sozialsystems durch die Politik zur Finanzierung politischer Wunschprojekte wie den… Mehr

Last edited 46 Minuten her by Teiresias
Jerry
58 Minuten her

Dass die AfD aber auch immer so unbequeme Sachen fragen muss, die alten N@zis. Dabei sind wir nun endlich mal ganz vorne mit dabei, ein Rekord nach dem anderen! Vielleicht können uns die ÖRR Sender die Zahlen als irgendwas ganz Dolles verkaufen? Irgendwas mit Sonder? Sonderinvestitionen oder so, das klingt doch schon mal recht positiv…

Montesquieu
1 Stunde her

Jede Statistik, die nur „mit“ versus „ohne“ deutsche Staatbürgerschaft (vulgo: „Ausländer“) unterscheidet, ist grob (und meist vorsätzlich) irreführend.
Die soziologisch aufschlussreiche Unterscheidung wäre „deutsch ohne Migrationshintergrund in den letzten 3 Generationen) und „Ausländer sowie Deutsche mit Migrationshintergrund in den letzten drei Generationen“.
Kriminologische sowie sozialwirtschaftliche Statistiken hätten dann ein nicht mehr schön zu redendes Ergebnis.

Haba Orwell
17 Minuten her
Antworten an  Montesquieu

> Die soziologisch aufschlussreiche Unterscheidung wäre „deutsch ohne Migrationshintergrund in den letzten 3 Generationen) und „Ausländer sowie Deutsche mit Migrationshintergrund in den letzten drei Generationen“.

Die älteren Halbbrüder des Vaters meines Vaters sind aus Pommern/Wartheland ins Ruhrgebiet (zumeist Bochum) gezogen – da innerhalb des German Empire, zählt das als Migrationshintergrund? Es ist der übliche Hintergrund der „Einheimischen“ im Ruhrgebiet – im Unterschied zur neueren Migration aus der Türkei oder arabischer Welt.

Das hier reichlich versammelte ÖRR-Publikum betet vermutlich >>>Horst Schimanski<<< an – denkt keiner nach, wieso typisch polnischer Nachname repräsentativ für Duisburg sein soll?

Autour
1 Stunde her

Die Regierungsmitlgieder sind leider ALLE nicht nur unglaublich Dumm, nein sie sind auch noch unglaublich Dummdreist!
Sprich selbst wenn man diesen Idioten sagen würde, was du da vorgeschlagen hast ist Quatsch, das geht so nicht oder das ist völliger Nonsens Frau Baas sie zeigen mit dieser Aussage, dass sie den Intellekt einer 5 Jährigen haben, … das ist denen egal! Die halten sich für Gottgleich! Für unfehlbar für allwissend!!!! Solche unfassbaren Gestalten zerstören gerade dieses Land!