„Wir wollen Brücken bauen ohne Brandmauern“

Politisches Establishment und Regierende sind im Panikmodus wegen ihres galoppierenden Machtverlusts. Deswegen boykottieren sie Kundgebungen des früheren ZDF-Moderators und heutigen Bestseller-Autors wie in Mecklenburg-Vorpommern oder Sachsen-Anhalt mit allen Mitteln.

Screenprint: Youtube J. Holmer

Ein gläubiger und anständiger Christ hat das, was die Christdemokraten oder Christsozialen schon lange nicht mehr haben – einen konservativen Standpunkt und eine aufrechte Haltung. Bestseller Autor und ZDF-Legende Peter Hahne ist so einer. Der 73-jährige mobilisiert auf seinen Friedenskundgebungen tausende Menschen vor allem im Osten. CDU- oder SPD-Politiker können sich bei ihren laufenden Wahlkämpfen in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern oder Berlin hingegen mit ihrem spärlichem Publikum in einer Telefonzelle treffen.

Weil Hahne die Missstände der Republik schonungslos offenlegt und die regierenden Verursacher in der Politik benennt, reagiert das Establishment mit seinen linken Hilfstruppen schikanös und auch aggressiv. Denn sein neuer Bestseller „Warum macht ihr uns kaputt?“ trifft die Regierenden ins Mark. An der Kampffront gegen kritische Meinungen ganz vorn dabei steht auch die linksextreme Antifa mit ihren Grundfarben aus dem Nationalsozialismus (schwarz-weiß-rot) auf Fahnen und Symbolen.

Wer hat Angst vor Peter Hahne?, schrieb der Kolumnist schon vor zwei Jahren hier bei Tichys Einblick. Sächsische Medien, politische und kirchliche Linksaktivisten betrieben seinerzeit eine Kampagne gegen einen Redeauftritt des früheren ZDF-Moderators bei einer christlichen Gedenkveranstaltung im ehemaligen DDR-Frauenzuchthaus Hoheneck im 35. Jahr des Mauerfalls.

Daran hat sich bis heute nichts geändert. Im Gegenteil: Die Angst der Herrschenden vor Hahne und seinen tausenden Zuhörern ist größer und ihre Reaktion noch fieser geworden.

So geschehen jüngst in Greifswald, als Hahne vor seinem Auftritt auf dem Marktplatz in der Universitätsstadt Greifswald noch der Strom für die Bühnenakkustik durch die Stadt abgestellt wurde. Seine Organisatoren hatten jedoch pfiffigerweise ein Dieselaggregat für die Lautsprecheranlage dabei.

Mecklenburg-Vorpommern befindet sich voll im Wahlkampf. Die regierende rot-rote Koalition von SPD und SED-Linke sieht ihren Machtverlust voraus, der CDU droht die Einstelligkeit, Grüne und FDP fürchten den Rauswurf und die Alternative für Deutschland klettert auf 36 Prozent in den Umfragen.

Man kann die Greifswalder Aktion auch einen städtischen Boykott nennen. Kein Wunder: Der Oberbürgermeister von Greifswald ist seit 20215 ein Grüner. Stefan Fassbinder heißt er. Eine Gegendemo mit Trillerpfeifen der linken Stadtbildszene war wie selbstverständlich genehmigt.

Auch das Ordnungs-, Denkmal- und Umweltamt hatten keine Einwände historische Gebäude und Stelen mit linksradikalen Antifa-Hetzplakaten gegen Hahne zu verunstalten – siehe die Kundgebung hier. Es sei interessant wie umweltbewusst man hier in Greifswald sei, rief Hahne von der Bühne ins Publikum. „Denn eigentlich ist das eine Schande, dass so etwas erlaubt wird.“

Hahne bedankte sich auf dem Greifswalder Markt für den „herrlichen Empfang“, die Antifa habe einen ganzen Marktplatz zugeklebt und es gebe eine Demo „80 Meter von mir entfernt durch Grünen OB — mehr Ehre geht nicht.“

Die Antifa warf Hahne auf ihren Plakaten so „ungeheuerliche“ Zitate vor wie: „Wir wollen Brücken bauen ohne Brandmauern.“

Hahne rief von der Bühne der immer stiller werdenden Linksjugend zu: Wer Frieden wolle, müsse Brücken bauen, das gehöre zur Diplomatie erfahrener Kanzler und Minister, nur halt nicht zur gegenwärtigen Regierung in schwarz-rot.

Plötzlich hörten die Chaoten zu. Hahne sagte ihnen: „Ihr seid ihr falsch, geht zu Amthor, ihr werdet von der CDU in den Krieg getrieben.“ Gemeint war der geschniegelte CDU-Lokalpolitiker Philipp Amthor aus dem Bundestagswahlkreis 16 (Mecklenburgische Seenplatte I – Vorpommern-Greifswald II), den CDU-Regierungschef Friedrich Merz in seinem Kanzleramt als „großen Wurf“ bei der Kabinettsumbildung zum Staatsminister machte. Dabei ist er im Norden besser als „das Amthor“ bekannt.

Viel Feind, viel Ehr: Hahne bedankte sich ausdrücklich noch bei der grünregierten Universitätsstadt, „dass uns der Strom abgeschaltet wurde und wir umweltfreundlich und klimaschonend mit Diesel unsere Lautsprecher anfeuern müssen“. Sein Publikum johlte begeistert.

Kamen anfangs bei Regen 1.000 Menschen auf den Greifswalder Marktplatz, waren es zum Schluss fast 2.000 ohne große Werbung.

ADAC erzwang Absage einer Hahne-Kundgebung im Motodrom

TE-Sommerinterview
Club der Versager: Peter Hahne rechnet mit der CDU ab
Doch das war nur der erste Streich. Die Hilfsorgane der Herrschenden, wie sie Hahne nennt, torpedieren schon wenige Tage später dann noch seine überparteiliche Kundgebung in Güstrow. Die Angst geht um im Wahlkampf der etablierten Parteien von Mecklenburg-Vorpommern. Aber auch in Sachsen-Anhalt wird boykottiert, wo Hahnes Veranstaltung zuvor in einer Halle von Weißenfels angeblich brandschutzgefährdet war. Ein Familienhotel mit Tagungshalle bot sich gleich hilfsbereit an.

„Dass sofort private Unternehmer mit ihren Möglichkeiten eingesprungen sind, ist ein Zeichen dafür, dass die Stimmung im Lande kippt,“ sagt Hahne Tichys Einblick. „Während Großkonzerne meinen, sie müssten neue Medien wie Tichys Einblick, Apollo oder NIUS boykottieren, beweisen dagegen Mittelständler viel Mut zur Meinungsfreiheit.“ Zudem sei der Mobilisierungsgrad der Bürger wegen der schlimmen Lage in Deutschland enorm.

Genau wie am vergangenen Mittwoch bei Hahnes Güstrower Veranstaltung in Mecklenburg-Vorpommern. Eigentlich sollte er auf Einladung von Mittelständlern und Unternehmern mit dem engagierten Landwirt Anthony Lee aus Möllenbeck in Niedersachsen im Speedwaystadion von Güstrow reden. Es war alles gemietet und vertraglich zugesichert. Den Veranstaltern teilte das Motodrom per Brief kurz vor dem Auftritt mit, sie seien vom ADAC aus München darauf hingewiesen worden, so Hahne, das bei der Veranstaltung „Äußerungen“ fallen könnten, die mit den Satzungen nicht übereinstimmen. Deshalb drohte der ADAC mit Konsequenzen für das Stadion: Der ADAC sponsere nicht mehr die Speedwayrennen. Die Existenz des Motodroms wäre gefährdet.

Kampagne gegen Meinungsfreiheit
Campact mobilisiert gegen Pressefreiheit – und Konzerne geben Pfötchen
Peter Hahne sprach zurecht von Erpressung, sogar von „heißem Krieg in Güstrow“. „Man will uns mundtot machen“, klagte Ex-TV-Moderator Hahne in einer Videobotschaft die Machenschaften des ADAC an.

Die Absage seiner Veranstaltung beim MC Güstrow, angeordnet durch die Münchner Zentrale des ADAC, sei beispielhaft für den Umgang mit freier Meinung und Andersdenkenden: „Die Herrschenden blähen sich noch einmal auf, bevor sie untergehen.“

Für das über 50-jährige ADAC-Mitglied mit goldener Ehrennadel Peter Hahne bestehe die frühere Interessenvertretung der Autofahrer jetzt aus CDU/CSU-Lobbyisten – solchen, die nur E-Autos wollen und die „den Sprit teuer machen“.

Kundgebungsorganisator und Tierarzt Bernd Linke sprach von mafiösen Strukturen. „Alles lief nach Plan, Ordnungsamt, Stadt und Polizei hatten wunderbar mitgearbeitet.“ Und erst sechs Tage vorher, sei diese Mail vom ADAC aufgetaucht.

Doch der politische ADAC hat die Rechnung, so Hahne, ohne „die tollen Leute in Güstrow“ gemacht. Ein Ersatzort wurde schnell gefunden. Der Reiterhof der Familie Manski erklärte sich sofort bereit und lieferte eine organisatorische Meisterleistung ab. Außerdem sorgte der ADAC-Boykott für eine unglaubliche Werbung und Mobilisierung in Mecklenburg-Vorpommern für Hahnes Veranstaltung.

Es ging mit vielen Imbiss-Ständen und Dixi-Klos zu wie bei einem Rockkonzert. Statt 2.000 sollen, wie Hahne Tichys Einblick sagt, am vergangenen Mittwoch über 5.000 Menschen mit einer Sternfahrt zum Reiterhof in Güstrow gekommen sein. Selbst die Polizei war vom gelungenen Auftritt begeistert, obwohl sich bei der Autobahnabfahrt Güstrow an der A 19 ein Stau bildete.

Güstrower Publikum skandiert „Wir sind das Volk“

Forderte höhere Spritpreise
Rücktritt nach Mitgliederprotest: ADAC Verkehrspräsident legt Amt nieder
„Ist Deutschland noch zu retten?“, lautete das große Thema der Kundgebung. Hahne betonte, „wir wollen Deutschland normal haben.“ Ungegendert, meinungsfrei, sicher und kein „Deutschland mit Migrationshintergrund“ wie SPD-Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier es jetzt propagiere.

„Wir sind das Volk“, skandierten laut die Tausenden im Publikum. Hahne ergänzte: „Wir sind ein Volk, und das lassen wir uns nicht nehmen, weder vom ADAC noch vom Nordkurier noch von der Kirche oder irgendwem!“ Auch das Lokalblatt Nordkurier zog in ADAC-Manier über „die als Rechtspopulisten geltenden Influencer Peter Hahne und Anthony Lee“ im Vorfeld her.

Hahne betonte auf dem Reiterhof unter großem Beifall: „Ich sage meine Meinung, Klartext, und lasse mich von niemanden gängeln.“ Der Christ erinnerte an einen Spruch aus dem alten Testament: „Der ADAC glaubte uns böse zu machen und zu schaden. Das Gegenteil ist der Fall: Wir sind jetzt über 5.000 Menschen hier, soviel wären in das Stadion gar nicht reingegangen. Wir lassen uns nicht mundtot machen!“

Hahne zitiert dann aus dem Buch der Prediger: „Die Weisheit ist auf Seiten der Rechten, die Torheit auf Seiten der Linken.“ Das sei Bibel pur.

Aber der Bestsellerautor erinnerte auch an Weltliches. Ein Historiker und Professor der linken Standford-University in Kalifornien habe ihm schon vor Jahren gesagt: „Wenn der Opposition kein Raum gegeben wird, kann man nicht mehr von Demokratie sprechen.“ Dass ein CSU-beeinflusster Verband wie der ADAC ihm nun den Mund verbieten und uns das Stadion entziehen will, „hat mit Demokratie nichts mehr zu tun“.

TV-Mann Hahne zeigte sich zudem erschüttert, wie sich sein Berufsstand entwickelt hat „vom Qualitätsjournalismus zum Flachzangenjournalismus“. Glaubwürdigkeit und Vertrauen darin seien weg. Die heutige Abkürzung für ZDF laute: „Zentrum der Flachzangen“. Hahnes Güstrower Rede kann man hier sehen.

DDR-Bürgerrechtlerin Bärbel Bohley hatte übrigens schon im Frühjahr 1991 eine solche Entwicklung in der westlichen Demokratie vorausgesehen. Dem jüdischen Schriftsteller Chaim Noll sagte sie damals: Man werde die Stasi-Methoden ein wenig adaptieren, damit sie zu einer freien westlichen Gesellschaft passen. „Man wird die Störer auch nicht unbedingt verhaften. Es gibt feinere Möglichkeiten, jemanden unschädlich zu machen. Aber die geheimen Verbote, das Beobachten, der Argwohn, die Angst, das Isolieren und Ausgrenzen, das Brandmarken und Mundtotmachen derer, die sich nicht anpassen – das wird wiederkommen, glaubt mir. Man wird Einrichtungen schaffen, die viel effektiver arbeiten, viel feiner als die Stasi. Auch das ständige Lügen wird wiederkommen, die Desinformation, der Nebel, in dem alles seine Kontur verliert.“

Das Beste kommt wie immer noch zum Schluss: Hunderte ADAC-Mitglieder sollen inzwischen mit Kündigungsschreiben aus der politischen Kampforganisation mit Hauptsitz in München ausgetreten sein.


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Kommentare ( 64 )

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M.Peter
10 Tage her

Wenn ich noch ADAC Mitglied wäre, würde ich auch sofort austreten.

Bastau
10 Tage her
Antworten an  M.Peter

Ich bin einer von damals ca. 60.000 ausgetreten ADAC-Mitgliedern – als der Vorstandvorsitzende sich positiv zur CO2-Bepreisung äußerte. Ich habe einen anderen Autoclub gewählt. Jetzt freut mich, dass ich so gehandelt habe.
Macht es einfach so wie ich!

Judith Panther
10 Tage her

Der Hahne ist ein Brandmauerleugner! 🤣😎 …

Privat
9 Tage her
Antworten an  Judith Panther

Peter Hahne ist ein wirklich guter Mann, der das kriminelle Parteienkartell und deren Lügen widerlegt.

Privat
9 Tage her

Das eklige Parteiensystem macht gerade jetzt die ersten Schritte, um bei den dämlichen Deutschen eine Wahlfälschung in S.,A. zu installieren

Stefferl
9 Tage her

Ich würde sofort aus dem ADAC austreten. Dazu müsste ich aber erst eintreten. Ich war tatsächlich früher einmal in dem Verein. Bin es aber schon lange nicht mehr.

Mausi
10 Tage her

Mit Rechtschreibfehler in der rechten oberen Blase und „Bürgi“ Demo. Brückenbauen? Würde ich auch anders schreiben. Aber nach den vielen Rechtsschreibreformen ist alles möglich. Und heutzutage ist das alles nicht mehr wichtig. Hauptsache verhunzt und Hauptsache Geld weg.
Und ein Politiker auf einer Demo sollte genauso abgestraft werden wie ein Beamter auf der falschen Demo. Denn trotz alledem soll ein demokratischer Politiker Alle regieren und nicht spalten.

Last edited 10 Tage her by Mausi
Nibelung
10 Tage her

Der Spruch, viel Feind, viel Ehr wird Georg von Frundsberg dem Landsknechtführer zugeschrieben, der allerdings ein Kaisertreuer war und die erste Revolution der Bauern in Deutschland im Auftrag seines damaligen Herrn niedergeschlagen hat und das nur zur Information, weil auch heute die Leute gegen die Obrigkeit aufbegehren, weil sie ihre Freiheit davon gallopieren sehen, während es damals viele Gründe hatte um sich gegen den Kaiser zu stellen. Der Mut von Peter Hahne ist beachtenswert und auch in Anbetracht seines Alters eine Glanzleistung und sicherlich ist er ein ehrlicher Makler für alle Konservativen und deren Freiheitsgedanken und das kann man nicht… Mehr

Privat
10 Tage her

Die links/grün verseuchte Stadtverwaltung stellte dem großartigen Peter Hahne vor seine öffentlichen Rede in Greifswald den Strom für die Verstärkeranlage ab ! Die wollten die Wahrheit über das verkommene Systm nicht hören.
Wie ich den links/grünen Gifthaufen verachte, kann niemand nachvollziehen.

Budgie
10 Tage her

Was ist schlimmer,

  • wenn die Altparteien und ihre Laufburschen mafiöse Strukturen etablieren
  • oder wenn sie mit den Traditionen der 2 deutschen Diktaturen die Praxis der Entmenschlichung und Verfolgung Andersdenkender und die Zerstörung aller Lebensgrundlagen von Dissidenten aktiv wiederbeleben?

Oder machen sie beides, die CDU/CSU, die SPD, die Grünen, die FDP und die Linken?

Deutscher
10 Tage her

Die Brandmauer schützt die AfD vor Kontamination.

Britsch
10 Tage her
Antworten an  Deutscher

Wurde nicht schon festgestellt, daß in die Afd Leute des Verfassungsschuitzes eingeschleust wurden und ihr Unwesen trieben um den Ruf der AFD zu schädigen?

NochNicht2022
10 Tage her

Neben dem geschilderten verwerflichen Boykott gegen Peter Hahne wartet heute das ZDF mit einer Fake-Wählerumfrage auf: Demnach steht die AfD nunmehr nur noch bei 40 Prozent. Ziel dieser plumpen Irreführung ist es, die Wähler davon abzuhalten eine Stimme zu verschenken, die zu nichts führt: Die Wähler sollen doch besser andere Parteien wählen, gemeint ist erkennbar die CDU, die plötzlich wieder auf 23 Prozent kommt. Um das Ganze abzurunden bzw. zu verschleiern wird auf die Wahlergbnisse von 2021 referenziert.

Privat
10 Tage her
Antworten an  NochNicht2022

Es gibt das aktive deutsche Lügensystem immer noch.

Britsch
10 Tage her
Antworten an  NochNicht2022

Es ist wichtig, daß sich keine der Wahlberechtigten von der Offensive, Propaganda gegen die AFD mit Lügen und Diffamierungen verars..en läßt.
Dasd Ganze genen das wohl des Volkes sollte als das erkannt werden, was es ist.
Derzeit geht alles gegen das deutsche Volk eine Änderung für das Volk sollte vom Volk wieder herbeigeführt werden

Michael Palusch
10 Tage her
Antworten an  NochNicht2022

Der Boden für die Wahlmanipulation wird mit diesen Wasserstandsmeldungen geebnet und der Michel, dass er sich keine Illusionen mache, auf den Sieg UnsererDemokratie eingestimmt. Es würde mich nicht wundern, wenn die AfD am 06.09. bei um die 35% landet.

Privat
9 Tage her
Antworten an  NochNicht2022

Jetzt wird vor der wichtigen Wahl in S.A. eine massive Wählertäuschung betrieben, um die bekannte bevorstehende Fälschung einzuleiten.
Das Kartell wird alles versuchen- auch mit Lügen und mit kriminellen Methoden, – einen verdineten Wahlsieg der Alternative AFD zu verhindern.

Michael Palusch
9 Tage her
Antworten an  Privat

Der Wahlsieg der AfD wird nicht zu verhindern sein. Aber der schönste Wahlsieg ist nichts wert, wenn es nicht zum regieren reicht. Darum geht’s, und das werden sie erreichen.

Privat
9 Tage her
Antworten an  NochNicht2022

Lug und Trug haben kurz vor der Wahl in S.A. Hochbetrieb.

Thors Hammer
10 Tage her

Genau aus diesen Gründen bin ich aus dem ADAC ausgetreten.

ralf12
10 Tage her
Antworten an  Thors Hammer

ich auch. Allerdings war fristloser Austritt (wegen Reklame für Regierung und Benzinpreise) nicht möglich, wird erst zum Dezember wirksam. Ebenfalls verabschiedet hatte ich mich von der ADAC Autoversicherung (das ging schneller, weil die die Preise erhöht hatten). Ich dachte immer, die Autoversicherung ist für ADAC Mitglieder besonders günstig. Nö, Hanse Merkur ist um Längen Preiswerter. Das zumindest bei meiner SF Klasse (35 entspricht 20%). ADAC Mitglied war ich seit 1990. Tschüß!

Uferlos
10 Tage her

TV-Mann Hahne zeigte sich zudem erschüttert, wie sich sein Berufsstand entwickelt hat „vom Qualitätsjournalismus zum Flachzangenjournalismus“. Glaubwürdigkeit und Vertrauen darin seien weg. Die heutige Abkürzung für ZDF laute: „Zentrum der Flachzangen“.

Früher fand ich ihn besser, sachlicher vor allem. Er hat sich radikalisiert und entgleist sprachlich immer mehr. Ohne Polemik und Beleidigungen kommt er offenbar nicht mehr aus.

NochNicht2022
10 Tage her
Antworten an  Uferlos

Das mit dem „Zentrum für Flachzangen“ ist doch ein herrlicher, ein treffender Ausdruck.