Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Potsdam und Correctiv werden dereinst in der historischen Literatur als Einschnitt stehen. Von nun an musste sich kein Journalist mehr darum scheren, ob sein Produkt aktuell ist und die Wirklichkeit einfängt. Von nun an war Relevanz alles und Wahrheit nichts. Von Michael Meyen
Die Bundeswahlleiterin Ruth Brand teilt mit, dass sie den früheren Wahltermin nicht absichern kann. Deutschland wird zum Gespött im Ausland. Nun kommt heraus, dass Scholz’ Umfeld zuvor im direkten Kontakt mit ihr stand. Die Union will die Bundeswahlleiterin am Mittwoch in den Innenausschuss vorladen.
Lange hieß es, die USA bewegen sich von Europa weg. Jetzt geht es umgekehrt. Der designierte Vizepräsident JD Vance hat in einem Interview festgestellt, dass die EU sich von den gemeinsamen Werten zu verabschieden droht – vor allem in Sachen freier Rede, etwa auf X. Trump und er wollen nicht untätig bleiben.
Nur der Austritt aus dem Brandmauer-Klub und die Rückgängig-Machung aller Fehler seit der ersten grünen Bundeskanzlerin Angela Merkel könnte die FDP noch einmal retten. Aber das geht mit Lindner, Buschmann, Kubicki und Co. nicht.
Der Wahlsieg Trumps führt zu emotionalen Zusammenbrüchen und pathosgetränkten Appellen im linken Lager. Nicht einmal massive mediale Meinungshegemonie konnte Trump stoppen. Nun ist die Verzweiflung groß.
Die meisten Leute, vor allem junge, lieben Pommes frites und zumindest in der belgischen Urform sind sie unschlagbar. Neuerdings ist Frittenessen sogar Pflicht für die eifrigsten aller Klimaschützer – obwohl die CO2-Bilanz der Pommes eigentlich sehr schlecht ist. Von Georg Etscheit und Aufgegessen.info
Die Wiederwahl Donald Trumps lässt bei gleichzeitigem Ampel-Aus auch in Deutschland den Wunsch nach einer Trump-Figur erwachen. Oder doch nach einem Milei? Doch was bräuchte es dafür und wer käme dafür in Frage? Stefan Raab? Harald Schmidt? Oder doch Dieter Bohlen?
Am 9. November gedachte Nancy Faeser der Friedlichen Revolution, in der Freiheit und Demokratie errungen wurden. Ein guter Zeitpunkt, daran zu erinnern, wie die SPD-Politikerin in den letzten Jahren daran gearbeitet hat, diese Werte und den Rechtsstaat auszuhöhlen.
Emanuel Böminghaus ist Unternehmer, Influencer und neuerdings Demo-Organisator. Mit „Hand in Hand fürs Land“ organisiert er eine Bauern-und-Unternehmer-Demonstration in Berlin. Bei Tichys Einblick erklärt er, warum es in Deutschland bis auf SAP keine großen Softwareunternehmen gibt und was sich ändern muss, damit Unternehmer erfolgreich sein können.
In seinem Bewerbungsvideo als Kanzlerkandidat räumt Habeck ein, dass er Fehler gemacht habe, aus denen er gelernt hätte. Er sagt aber nicht, welche, und was er gelernt hat. Er will mit einer neuen Kraft „in Erfahrung gehärtet“ noch einmal kämpfen: „für Sie, für euch, mit Ihnen, mit euch“ – und vor allem gegen Sie.
Politik begeistert sich an dem, was sie am besten kann: Machtspielchen. Aber die Lage ist zu ernst für Schaukämpfe. Deutschland braucht jetzt einen Regierungschef, der handelt. Notwendigkeiten wie Möglichkeiten liegen auf dem Tisch. Er müsste nur zugreifen, statt zu zögern.
Chef Olaf sagt „ich bin der Kanzler“, aber Saskia Esken will das offenbar ändern. Alles schaut auf Wendelin Merz, und Robert Habeck entdeckt seine toxische Männlichkeit ...
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Die Amish nehmen sonst nicht an politischen Wahlen teil. Staatsferne liegt seit ihren Anfängen 1693 in ihren theologischen Genen. Doch 2024 bei der US-Präsidentenwahl war alles anders. Was hat die Amish so aufgeregt, dass sie als Glaubensgemeinschaft diesen neuen Weg eingeschlagen haben?
Während Wirtschaftsminister Robert Habeck damit beschäftigt ist, der nächste Kanzlerkandidat seiner grünen Deindustrialisierungssekte zu werden, stirbt das Land, das er in die Zukunft führen will, einen leisen Tod. Seit Ewigkeiten haben in einem Oktober nicht mehr so viele Betriebe aufgegeben wie jetzt.
Nach Israels jüngsten Erfolgen scheint das Scheitern des Terror-Angriffs vom 7. Oktober eindeutig. Katar weist die Hamas-Führer aus. Zudem hat ein Koran-Gelehrter aus Gaza eine Fatwa gegen die Hamas veröffentlicht, er kritisiert die Terrorgruppe für ihre fehlerhafte Strategie beim Dschihad.
Endlich mal: ein episches Drama um Versagen, Verrat und Scheitern – aber die Presse hat in den Schongang geschaltet.
In der Reihe der absurdesten Begründungen für eine unmögliche Neuwahl folgt nun, höchstpersönlich von der Bundeswahlleiterin: kein Papier! Was in Italien, dem UK und Frankreich funktionierte, ist hierzulande unmöglich.
Update: Die Papierindustrie widerspricht.
Die Ampel ist jetzt am Ende und hat keine Mehrheit mehr – im Volk ja sowieso nicht, aber nun auch im Parlament. Trotzdem will der Bundeskanzler mit Gewalt bis Januar im Amt bleiben. Seine offizielle Begründung dafür ist Quatsch. In Wahrheit geht es ihm und Rot-Grün um ganz andere Dinge.


































