Staatsapparat und Staatsquote wachsen, Wohlstand und Sicherheit sinken

In Deutschland das bekannte Propagandamanöver, 17 Cent zwei Monate in die linke Hosentasche, 20 oder so für alle Zeit aus der rechten raus. Der Weltenergiemarkt sortiert sich inzwischen neu – an Europa vorbei.

Die Regierung senkt die Energiesteuer (früher Mineralölsteuer) um ca. 17 Cent pro Liter Benzin/Diesel – für zwei Monate. Danach steigt die Steuer automatisch wieder.
Das Steuerminus stopft die Regierung durch frühere Erhöhung der Tabaksteuer und mögliche Maßnahmen gegen die Mineralölkonzerne – „Übergewinnsteuer“ oder so. Endet die vorübergehende Steuersenkung, bleibt es natürlich bei der Tabaksteuer-Erhöhung und Geldeinzug von Mineralölkonzernen, die diese an die Tankkunden weitergeben. Wie viel von den 17 Cent beim Bürger an der Zapfsäule ankommen, ist eine Lotterie – beim Tankrabatt 2022 haben die Konzerne Teile behalten.

Lauter Nebelgranaten, während viel Geld weiter im Subventionsloch unwirksam und oft auch noch schädlich verschwindet. Das Geld fließt von den Bürgern zu den Klimagewinnern – ohne die sonst selbstverständlich garantierte Gegenleistung.

Die Politische Klasse hat die Staatsquote – Staatsausgaben in Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) auf bald 51 gesteigert (Experten sagen, in Wahrheit mehr). Zur politischen DNA gehört, dieser Besitzstand kann nur nach oben veändert werden. Das bedeutet, spricht die Politik von Steuersenkung an der Stelle A, gleicht sie das an der Stelle B durch Steuererhöhung nicht nur aus, sondern nimmt des Bürgern im Saldo mehr ab als vorher. Ob es sich dabei um Steuern oder andere Abgaben wie Pflichtbeiträge im Sozial- und Gesundheitssystem oder oder handelt, ist egal, man kann das alles zusammen Steuern nennen. Bei jeder Operation ist von „Entlastung“ der Bürger die Rede. Das ist Propaganda. Stiehlt der Dieb nur die Hälfte aus der Kasse, hat er den Bestohlenen nicht „entlastet“.

So wie es keinen Sinn macht, zwischen Steuern, Abgaben, Beiträgen und so weiter zu unterscheiden, verhält es sich mittlerweile mit dem Unterschied zwischen Staat, Partei und Bürokratie, Regierung, Parlament und Opposition. Sie alle sind zu einem einzigen undurchschaubaren Apparat verflochten, den die einzelnen Teile dieser Riesenbürokratie oft selbst nicht mehr durchblicken. Die bürokratische DNA dieses Apparates kennt nur eines: größer werden.

Deshalb kommen auf die Bürger morgen noch schlimmere Zeiten zu. Die Steuern müssen natürlich noch mehr steigen, wenn die Zahl der Steuerzahler abnimmt. Der Apparat aber politgenetisch zur Senkung von Ausgaben unfähig ist. Deutschlands Bevölkerungszahl könnte bis 2045 auf 81 Millionen Menschen sinken. Sagt die Bevölkerungsprognose des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), die gestern veröffentlicht wurde. Im Extremfall könnte die Bevölkerung auf knapp 77 Millionen fallen, während die Obergrenze bei rund 85 Millionen liegt. In der Prognose aus dem Jahr 2024 hatte das IW noch ein moderates Wachstum bis 2040 erwartet. Die neuen Zahlen zeigen, dass wohl deutlich weniger Menschen in Deutschland leben werden als zuvor angenommen. Die Zahl der Personen im erwerbsfähigen Alter zwischen 15 und 67 Jahren dürfte bis 2045 um rund 8,3 Prozent auf etwa 50 Millionen sinken, die Zahl der Über-67-Jährigen von 17 auf 20,4 Millionen steigen. Seit vielen Jahrzehnten sterben mehr Menschen, als geboren werden. 2025 betrug die Differenz 350.000. Die Bevölkerungszahl nahm lange Zeit nicht ab  durch Zuwanderung: Es wanderten mehr ein, als das Land verließen. 2025 kamen nur 250.000 Menschen mehr nach Deutschland, als das Land verließen. Die Bevölkerung sank um 100.000 Einwohner. IW-Ökonom Deschermeier warnte, Arbeitsmarkt und Sozialversicherung könnten viel früher und stärker unter Druck geraten als bislang befürchtet. Bei schrumpfender Bevölkerung sinke auch das wirtschaftliche Potenzialwachstum – bei 20 Millionen Rentnern verschärfe das die Krise der Rentenkassen. Deschermeier: „Die Politik muss die Zuwanderung qualifizierter Fachkräfte erleichtern, etwa durch schnellere Visaverfahren und eine einfachere Anerkennung ausländischer Abschlüsse.“

Entlastung A ist Belastung B. Digital-Wildberger hat ein „Entlastungspaket“ für Unternehmen angekündigt: „Ziel ist, noch vor der Sommerpause ein zweites Entlastungskabinett einzuberufen. Damit wollen wir die Wirtschaft erneut um mehrere Milliarden Euro Bürokratiekosten erleichtern“, sagte Wildberger dem Pro-Newsletter Technologie des Nachrichtenportals Politico.: „Dafür sind viele Maßnahmen in Arbeit.“ Weiter: „Ein Beispiel ist die Einführung des Gebäudetyps E – also einfacheres Bauen mit günstigeren Standards. Hierzu befinden wir uns derzeit in konstruktiven Gesprächen mit den anderen Ressorts.“ Wildberger treibe mit europäischen Unternehmen den Aufbau einer Alternative zur umstrittenen Datenanalyse-Software des US-Konzerns Palantir voran: „Deswegen wollen wir perspektivisch auf europäische Alternativen setzen … Es gibt europäische Unternehmen mit den nötigen Fähigkeiten, die wir unterstützen“. Der Aufbau entsprechender Lösungen brauche jedoch Zeit: „Das kann zwei bis drei Jahre dauern … bedeutet das auch, mit Unternehmen zu arbeiten, die noch nicht die nötige Reputation oder Größe haben. Wir müssen ihnen das Signal geben, dass wir ihnen solche Aufgaben zutrauen.“ – Die Ankündigungsarie geht noch weiter, kann aber den Beobachter nicht davon ablenken, dass auch dabei natürlich nichts anderes herauskommen kann als Mehr Bürokratie und mehr Steuern.

Aus der Welt-Sprit-Szene

Jack Prandelli kurz und knapp: »Hormuz ist blockiert. Und Europas Antwort? Ursula von der Leyen: „Die billigste Energie ist die, die man nicht nutzt.“ Australien hat es zuerst gesagt. Jetzt sagt es auch Brüssel. Übersetzung: Wir haben keinen Plan. Während die Welt um die Versorgung kämpft:

USA: Rekord-Rohölexporte, 121 leere Tanker im Anmarsch.
Argentinien: Vaca Muerta fördert 847.000 Barrel pro Tag.
Russland: Verkauf von sanktioniertem LNG über inoffizielle Kanäle.
China: Lagerbestand von 18 riesigen Speichertanks.
Europa: Bitte weniger heizen.

Das ist das Ergebnis, wenn man ein Jahrzehnt lang Energiepolitik auf Wunschdenken statt auf Infrastruktur aufbaut. Das Hormuz-Unglück hat alle entlarvt. Doch Europa am meisten.«

Kyle Becker fasst Victor Davis Hansons Analyse zusammen: »Offensichtlich wurde, Trump und Team verfolgen eine ausgeklügelte Strategie am globalen Schachbrett.

1. Venezuela ausschalten (schneidet China ab)
2. Kuba bedrohen (Verbündeter von China, Venezuela und Iran)
3. Grönland annähern (strategische Mineralien schwächen Chinas Markt)
4. Golf von Amerika umbenennen („Donroe“-Doktrin)
5. Den Iran hart treffen (Regime stürzen, Ölengpass verursachen)
6. Den Petro-Yuan schwächen, globale Energielieferwege umleiten (trifft China)
7. Die BRICS-Staaten in ihre Schranken weisen«

Rashed bin Arar Al-Nuaimi, qatarischer Universitätsdozent und Journalist aus Doha fasst Trumps Umgang mit dem Iran so: »Teheran öffnete und schloss die Straße von Hormus nach Belieben. Es erpresste die Welt, erhob Gebühren und kontrollierte die globale Ölader zu seinem eigenen Vorteil. Und heute… kam jemand und schlug die Türen endgültig zu! Derjenige, der einst mit der Schließung der Straße drohte, sitzt nun selbst darin fest, da die US-Marine die Ein- und Ausfahrt blockiert. Das Blatt hat sich gewendet… und der Erpresser ist nun der Belagerte.«

Nächster Trump-Schritt: Verteidigungspartnerschaft mit Indonesien. Die Straße von Malakka ist ungleich wichtiger als die Straße von Hormus. Wir hatten sie bereits unter unserer Kontrolle, aber jetzt haben wir sie noch fester im Griff. Trump will die Kontrolle über jeden wichtigen strategischen Punkt der Erde sichern, und das geht rasant voran.

Das sind die wichtigen Seepassagen.

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Kommentare ( 79 )

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Kassandra
1 Monat her

Hier gehts weiter mit „Verhandlungen“:
„Marco Rubio is hosting Israeli and Lebanese envoys in Washington for the first direct talks between the two countries in decades.
„The Lebanese people are victims of Iranian aggression, and this needs to stop,“ said Rubio.“ https://x.com/visegrad24/status/2044076754352865592
.
„60 Palestinians found hiding in a garbage truck in an attempt to enter Israel illegally
The driver was detained for questioning, while the suspects were taken into custody by police and the Israel Defense Forces.“ https://x.com/visegrad24/status/2044070840925372864

yeager
1 Monat her

Politik der dummen Sprüche. „Die billigste Energie ist die, die man nicht nutzt“, ja dann schalten wir doch alle Kraftwerke aus, machen alle Tankstellen dicht und drehen die Gas-Pipelines ab. Das müsste ja dann schon ziemlich nah an der optimalen Energienutzung sein, und alles Superbillig. Das würde nur massenhaft Menschenleben kosten, aber die fallen in von der Leyens Rechnung einfach unter den Tisch. Der plakative Spruch unterschlägt einfach, dass die Energie ja für irgendwas eingesetzt wird, und wenn das mangels Energie wegfällt, dann sind das die Kosten der nicht genutzten Energie. Leider hinterfragt niemand die dummen Sprüche aus der Politik,… Mehr

Kassandra
1 Monat her
Antworten an  yeager

Nach den vielen sorglosen Jahren sind die Massen gänzlich ahnungslos und erkennen nicht, was beschert wird. Hier weiß so gut wie keiner mehr, was Hungerjahre bedeuten – zumal auch noch welche eingelassen sind, bereit, uns das Messer an die Kehle zu setzen. Und der Ex und ehemalige Pfarrer mutet uns das ja zu: „Wir können auch einmal frieren für die Freiheit. Und wir können auch einmal ein paar Jahre ertragen, dass wir weniger an Lebensglück und Lebensfreude haben“, sagte der Politiker. „Eine generelle Delle in unserem Wohlstandsleben ist etwas, was Menschen ertragen können. Wir haben andere Probleme ertragen, und wir… Mehr

giesemann
1 Monat her

In Bayern sagen wir: Der TOLLPAZ is‘ a Hund. Den Narco hat er weg, eingesperrt, zum Wohle von Venezuela, die Mullahs haut er auch weg, zum Wohle des Iran und der ganzen Region. Grönland? Was Besseres als USA kann denen gar nicht passieren – so wie den Deutschen dereinst, besser als Russe allenfalls. Kuba? Oh je, e viva el socialismo tropical! So‘ ne Scheiße. Wer’s nicht glaubt hat eben einen an der Waffel. Nur wer in Freiheit und im Wohlstand lebt, lebt angenehm. Dafür sind die USA der letzte Garant, bei all den Despoten ringsum. Und niemals vergessen: Deutsche sind… Mehr

jopa
1 Monat her

Nach Libyen, Irak und Venezuela ist Iran der letzte von nicht von Amerika kontrollierte Ölförderer, außer Rußland. Fällt Persien, hat Trump quasi ein Ölmonopol. Und ein Monopolist kann an Preis und Menge drehen. Mangels Alternativen müssen alle anderen kuschen und zahlen. Ob das in unseren Sinne ist??

Kassandra
1 Monat her
Antworten an  jopa

Ja. Wenn das eintreten soll, was die TransformationsAgenda vorschreibt und was tazFrau Ulrike Herrmann vorträgt – aber sicher doch!
Weil wir uns das dann bald alles gar nicht mehr leisten können gleiten wir „Klimaneutralität“ entgegen:
„Iran is the EU’s new COVID.“
https://x.com/VictoriaCoates/status/2043831895150969135
„Ursula von der Leyen: „The cheapest energy is the one you don’t use.“ Stay home, don’t drive, don’t use electricity.“
.
Hausarrest – dann diesmal bald „mangels Masse“.
Auch den Flug bzw. die Fahrt in den Urlaub wird man sich streichen.

Boudicca
1 Monat her

Die 1000 Euro Krisenbonus werden in erster Linie Angestellte im öffentlichen Dienst, Beamte und Politiker erhalten.

Thomas
1 Monat her

Trump zerstört das Zusammenspiel zwischen der City of London und den Schurken dieser Welt. Die Transatlantiker sind not amused.
Starmer und Macron sind in Panik. Macron haben die Russen Französisch Afrika mit den spottbilligen Rohstoffen schon weggenommmen. Jetzt nimmt Trump London seine Einnahmequellen.
Kein Wunder das beide aufjaulen und ihre verrosteten Schiffe gegen die Trump Blockade schicken wollen.
Die Deutschen, Politik wie Bevölkerung haben keinen blassen Schimmer was los ist.
Hier überwiegt die bequeme „Trump ist verrückt“ Theorie.
https://www.youtube.com/watch?v=IBxif0k4d-k

Mikmi
1 Monat her

Das Bild rundet sich ab, bei welchen Ländern hat die USA die meisten Schulden und war somit erpressbar? Gas und Öl werden jetzt kontrolliert, bis auf Kannada, die haben ihren Handel schon fast umgeleitet, kluge Menschen.
Warum reparieren wir nicht schleunigst Nord-Stream II ?

Kassandra
1 Monat her
Antworten an  Mikmi

Kanada ist vollkommen verloren – auch, wenn das hier beständig ignoriert wird. Woke Ideologien sind dort noch weiter fortgeschritten als woanders – und die Reichen verlassen das Land Richtung USA – wie sich auch beispielsweise aus Californien oder New York lange nach Florida ziehen.

Mikmi
1 Monat her
Antworten an  Kassandra

Nach Jahrzehnten enger Bindung an die USA forciert der kanadische Premierminister einen neuen Kurs: Er treibt Infrastrukturprojekte voran und sucht neue Märkte.“Wirtschaftswoche“ Die neuen Verträge sind mit Japan und China schon abgeschlossen, ein kluger Schachzug.

Kassandra
1 Monat her
Antworten an  Mikmi

Da scheinen Informationen nicht vollumfänglich weiter gegeben zu sein? „Let this sink in: Canadians are founding twice as many businesses outside Canada than inside. We open more businesses in the U.S. than at home, after a decade of Liberals. And it has only gotten worse under Mark Carney, whose deficits and bureaucracy are bigger than Trudeau’s and whose tax burden is the same.“ https://x.com/WallStreetMav/status/2043374488973152442 „40% of the top 1% from Canada have left Canada for other countries, mostly the USA. The top talented from Canada have given up trying to build their companies in Canada due to regulations and crushing… Mehr

Thomas
1 Monat her
Antworten an  Mikmi

Carney ist City of London. Mindestens so ein Globalist wie Trudeau und deshalb im Fadenkreuz von Trump.
Die USA werden es nicht zulassen, daß eine raumfremde Macht in Kanada Fuss fasst.
Ich denke Kanada wird via Alberta aufgeknackt werden und Teile von Kanada den USA hinzugefügt.

Kassandra
1 Monat her
Antworten an  Thomas

Kanada wird sich wohl selbst helfen müssen:
„Trump says he won’t make Canada a state of the USA.
“They’ve got 200 years of history and all that ‘Oh, Canada’ thing… you can’t deal with that in 3.5 years. I guess it’s not going to happen”  https://x.com/visegrad24/status/2041172303870873763

Thomas
1 Monat her
Antworten an  Mikmi

Ich weiss nicht ob es so ein kluger Schachzug ist in totale Konfrontation mit den USA zu gehen.
Wer bellt muss auch beissen können.
Und das kann Governor Carney genausowenig wie seine Globalistenfreunde im UK und EUropa.

Last edited 1 Monat her by Thomas
Haba Orwell
1 Monat her
Antworten an  Mikmi

> Warum reparieren wir nicht schleunigst Nord-Stream II ? Weil es Von Der und Frau Kallas verbieten, dazu Mattz obendrauf? Ein Rohr blieb übrigens intakt. Prof. Mearsheimer erklärt die strategische Niederlage seines Landes: >>>“„Die HORRIBLE NAVAL BLOCKADE“ in der Straße von Hormus – Prof. John Mearsheimer warnt vor einer strategischen Katastrophe – uncut-news.ch„<<< > „… Die nun verhängte Blockade der Straße von Hormus bezeichnet Mearsheimer als strategisch hochproblematisch. … Sie werde den Iran nicht zum Einknicken bringen, sondern vor allem der Weltwirtschaft massiv schaden. … Durch die Blockade schieße sich Amerika „ins eigene Bein“ … Mearsheimer warnt: Sollte die Blockade… Mehr

Thomas
1 Monat her
Antworten an  Mikmi

Weil „wir“ auf der falschen Seite stehen.

Udo Zimmermann
1 Monat her

So etwas nennt man paramilitärische Wirtschaftskriege. Großmächte wie die USA nutzen das brutal zum eigenen Vorteil aus, scheinbare Konkurrenten wie Russland, China erhalten vorab Kenntnis und irgendwie /irgendwann Zugeständnisse für eigene Maßnahmen. Die Politsekte EU darf sich an Sonnen- und Windenergie erfreuen und, wenn diese Energie nicht zufriedenstellend liefert, beim Marktbeherrscher einkaufen. Aber auch nur bei dem Marktbeherrscher. Zu Deutschland und seinen Spitzenpolitikern. Sitzen sehr lange zusammen um zu beschließen, wie man den Bürger mit einer scheinbaren geldlichen Entlastung veralbern kann, dies ohne, dass er es merkt. Der Benzinpreis beträgt rd.2,30 €. Setzt sich zusammen aus Rohölpreis plus Marge der… Mehr

Kassandra
1 Monat her
Antworten an  Udo Zimmermann

Das ist, wie wenn man davon spricht, man würde „billiger“ tanken – wenn man dies nach dem veranschlagten „Höchstpreis“ um highnoon angeht.

investival
1 Monat her
Antworten an  Udo Zimmermann

Die Politsekte EU darf sich an Sonnen- und Windenergie erfreuen

‚darf‘? Sie WILL es ganz offensichtlich – und koste das, was es wolle.
Die hingenommene und aktive Sabotage aller anderen Energieversorgungsoptionen namentlich in Deutschland unterstreichen das eindrucksvoll.
Ebenso, dass sie die CEOs gleich der 2 weltweit wichtigsten Energieversorger bei jeder Gelegenheit auffällig undiplomatisch düpiert.

BeastofBurden
1 Monat her

Die USA respektieren keine Partner, die aufs Trittbrett hüpfen und sich kutschieren lassen. Sie ziehen Partner vor, die sich mit allem, was sie haben, einbringen und einen mehr als nur symbolischen Beitrag leisten. Wenn die Europäer mehr Mitsprache bei der Neuordnung der globalen Energiemärkte wollen, müssen sie investieren, Verantwortung übernehmen, und selber einen Teil der „Drecksarbeit“ (Merz) leisten, vor der sie sich bis jetzt gedrückt haben.

Haba Orwell
1 Monat her
Antworten an  BeastofBurden

> und selber einen Teil der „Drecksarbeit“ (Merz) leisten

Oder besser – dafür sorgen, dass es keine solche „Drecksarbeit“ für imperiale Weltherrschaft mehr gibt.

Thomas
1 Monat her
Antworten an  Haba Orwell

Eigentlich sollten Sie der grösste Trump Fan sein da Trump die Reste des Kolonialismus (namentlich Frankreich und das UK) abräumt und eine Welt souveräner Nationalstaaten schafft.
Den Globalismus mit seinen zahlreichen Knebel Institutionen beendet.
Souveräne Staaten, die zum gegenseitigen Vorteil Handel treiben und wirtschaftlicher Aufbau statt den „globalen Süden“ auszubeuten unterentwickelt zu halten und in Dauerkonflikten und Abhängigkeiten (siehe das Buch „confessions of an economic hitman“) zu halten.
Und damit auch die Fluchtursachen nach Europa und in die USA minimiert.
Vielleicht fällt der Groschen ja doch noch irgendwann.
Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Last edited 1 Monat her by Thomas
Haba Orwell
1 Monat her
Antworten an  Thomas

> Eigentlich sollten Sie der grösste Trump Fan sein da Trump die Reste des Kolonialismus (namentlich Frankreich und das UK) abräumt und eine Welt souveräner Nationalstaaten schafft.

Inwiefern sollen US-Vasallen „souverän“ sein, wenn Trump überall entscheiden will, wer wann womit für welchen Preis und in welcher Währung (verpflichtend USD) handeln darf? (Beim Öl zum Beispiel, was auch schon TE aufgefallen ist.) Es ist nicht besser als die EUdSSR.

Thomas
1 Monat her
Antworten an  Haba Orwell

Ein besseren Deal gibt es nicht.
America first ist nicht verhandelbar.
Ich würde der Welt raten: Take the deal.

Haba Orwell
1 Monat her

> Jetzt sagt es auch Brüssel. Übersetzung: Wir haben keinen Plan. Böses Medium berichtet über den Brüsseler Plan: „„Konkurrenz unter Mitgliedstaaten verhindern“ – Brüssel plant Gaseinkauf zu zentralisieren“ Bisher hat ja Staatswirtschaft „grandios“ funktioniert, insbesondere mit SMS-Bestellungen. Es gibt nicht nur EUdSSR-Provinzen auf dem Weltmarkt, sondern vor allem Interessenten aus Asien und anderen Weltregionen. Wie will Frau Von Der diese Konkurrenz ausschalten? > „… Angesichts der Krise in der Straße von Hormus und der US-Seeblockade plant die EU-Kommission die zentrale Beschaffung von Erdgas. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erklärte am Montag in Brüssel, man wolle durch eine koordinierte Befüllung der… Mehr