Rom hat ein Sicherheitsproblem: Touristin entführt und drei Tage vergewaltigt

Der Traumurlaub einer kolumbianischen Touristin (33) in Italien wurde zu einem dreitägigen Horror-Trip mit Entführung, Drogen, Todesangst und sexuellen Gewalttaten. Zwei Gambier (29 und 38 Jahre), ein Malier (43) sowie zwei Nigerianer (29 und 39) wurden verhaftet.

Screenshot X / HERQLES
Five illegal immigrants detained in Rome after the kidnapping and gang rape of a tourist over three days.

In einem der leerstehenden Gebäude am Rande Roms – einem vermüllten, bereits mehrfach geräumten „Palazzo del Crack“ – wurde die Kolumbianerin von der Bande festgehalten, misshandelt und mehrfach vergewaltigt. Der Fall, der Italien in diesen Tagen erschüttert, belegt:  Rom hat ein gewaltiges Sicherheitsprobleme, auch aufgrund der noch immer stattfindenden illegalen Massenmigration.

Die Touristin war erst seit etwa zehn Tagen in Rom. Am Abend des 17. Mai hatte sie in der Nähe der Stazione Termini und danach in einem Restaurant in einem Vorort gegessen. Dort sprach sie ein Mann an. Laut ihrer Aussage und den Ermittlungen der Polizia di Stato und der Squadra Mobile ging es um den Kauf von Haschisch. Der Unbekannte lockte sie unter dem Vorwand eines Deals zu Fuß in eine abgelegene Gegend. Plötzlich tauchten mehrere Männer auf, zerrten sie in einen Lieferwagen und brachten sie in das verlassene Gebäude in der Via Cesare Tallone im Stadtteil Tor Cervara.

Dort begann der Horror:  Drei volle Tage – vom 17. bis zum 20. Mai – hielt die Bande die Frau gefangen. Sie wurde mit Drogen betäubt, geschlagen, mit dem Tod bedroht und wiederholt von mehreren Männern vergewaltigt. Das Gebäude ist ein seit Jahren von Migranten besetzter Komplex voll Müll und Drogenreste, die Ruine diente offenbar als Drogenumschlagplatz und auch als Unterschlupf für Migranten. Die Täter filmten Teile der grausamen Gewalttaten auch noch mit ihren Handys.

In einem Moment der Unaufmerksamkeit ihrer Peiniger gelang der Frau die Flucht. Halbnackt sprang sie aus dem Gebäude, rannte auf die Straße und wurde beinahe von einem Auto überfahren. Der Lenker Piertomaso Monaco (48) bremste noch rechtzeitig, sah die völlig verstörte und weinende Frau und alarmierte sofort die Polizei. Im Policlinico Casilino stellten Ärzte schwere Verletzungen und Drogenrückstände im Blut fest.

Tatverdächtige: Migranten aus Afrika 

Bei einer großangelegten Razzia in dem Gebäude traf die Polizei auf 22 Personen, allesamt illegal in Italien aufhältig. Fünf Männer erkannte die Touristin eindeutig als Täter wieder: zwei Gambier (29 und 38 Jahre), einen Malier (43) sowie zwei Nigerianer (29 und 39). Sie wurden wegen schwerer sexueller Gewalt, Freiheitsberaubung, Körperverletzung und weiterer Delikte festgenommen und in die Haftanstalt Regina Coeli gebracht. Die Ermittler suchen weiterhin nach dem Lockvogel, dem Fahrer des Transporters und möglichen Verwaltern des Gebäudes. Elf weitere Personen erhielten Ausweisungsbescheide.

Italien bleibt für die illegale Massenzuwanderung eines der wichtigsten Einfallstore Europas. Im Jahr 2025 kamen nach UNHCR-Daten rund 51.000 bis 66.000 Personen per Seeweg an – ein Wert, der im Vergleich zu Spitzenjahren stabil bis leicht rückläufig ist, aber die Aufnahmesysteme weiter belastet. Zu Beginn 2026 befanden sich zehntausende Personen in Aufnahmezentren oder laufenden Asylverfahren. Italien verzeichnete 2025 etwa 150.000 Asylanträge. Unter den Asylsuchenden dominieren Migranten aus afrikanischen Ländern sowie aus Bangladesch, Pakistan, Peru und Ägypten. Syrer spielen eine deutlich geringere Rolle als noch vor wenigen Jahren: Nach dem Sturz des Assad-Regimes gingen die Anträge aus Syrien um bis zu 72 Prozent zuück.

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Kommentare ( 7 )

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Jens Frisch
33 Minuten her

Wir leben heute im besten Europa, das es jemals gegeben hat.

Haba Orwell
40 Minuten her

> Zwei Gambier (29 und 38 Jahre), ein Malier (43) sowie zwei Nigerianer (29 und 39) wurden verhaftet.

Zum Hintergrund sollte man noch erwähnen, dass Frankreich aus Westeuropa in Mali islamistische Terroristen fördert: https://anti-spiegel.ru/2026/wessen-interessen-stecken-hinter-dem-putschversuch-in-mali/ Solange Gewalt „nur“ Afrikaner trifft, interessiert hier keinen?

surban
48 Minuten her

Es bestätigt meine Meinung: Mittelmeer ? Tiefer ! Breiter !
Ich glaube nicht, das es Sinn macht diese Menschen zu bestrafen.
Eine Abschreckung gibt es nicht, und die Einstellung zum gesellschftlichen Zusammenleben lässt sich kaum ändern !

Kraichgau
52 Minuten her

hm,also ich bin nicht mehr der Jüngste,aber ich wusste auch schon in den 80ern,das deutsche Grosstädte nicht ohne sind und das Drogen-Verkäufer nicht gerade zu den Vertrauenswürdigsten zählen…..
wie man als Frau auf die Idee kommt,in einer Metropole einem Dealer in eine Gasse zu folgen,allein und ohne Backup,erschliesst sich mir nicht.
Der Rest ist die Geschichte,die seit 2015 dauerhaft in Europa mit dem „Segen“ der Regierenden der unterschiedlichsten Farben der Einheitspartei passiert

Nibelung
56 Minuten her

Schöne Früchtchen, die sich die Italiener eingehandelt haben und das ist doch überall das gleiche in Europa und darum wird es höchste Zeit etwas daran zu ändern, denn seinem eigenen Niedergang muß niemand zustimmen, was einem intelligenten Politiker eigentlich klar sein müßte, sofern er nicht gekauft oder beschränkt ist.

OJ
1 Stunde her

Die gesamte EU hat ein riesiges Ausländerproblem, professionell ignoriert, zynisch verwaltet und erwartungsgemäßer Dilettantismus ❗

Haba Orwell
37 Minuten her
Antworten an  OJ

Westeuropa hat aber auch das Problem, sich überall im Ausland mit Gewalt einzumischen. Erst wenn es hier wen trifft, wird geheult und gejault?