Deutschland diskutiert über Merz, Wüst und Kanzlergerüchte. Dabei liegt das Problem tiefer: Eine Regierung, die sich von SPD-Blockaden fesseln lässt, wird den Abstieg nicht stoppen. Deutschland hätte nur noch eine Chance, wenn Linksradikale wie Bärbel Bas nichts mehr zu melden hätten.
Es ist ein großes Missverständnis. Deutschland bräuchte keinen Kanzler, der geräuschlosere, besser kommunizierte Kompromisse schließen kann als Friedrich Merz, sondern einen Regierungschef, der den weiteren Abstieg des Landes stoppt. Kurz, einen der regiert, von seiner Richtlinienkompetenz Gebrauch macht und sich über die Dauerblockade der SPD hinweg setzt.
I.
Er muss das aber wollen. Er will aber etwas anderes, nämlich Kanzler sein. Das Sein bedingt jedoch das Tun. Warum ist das so schwer zu begreifen? Deshalb gehört zum Wollen das Können. Merz aber flieht in die Illusion. Er hält sein Regierungsbündnis für eigentlich ganz erfolgreich. Das aber ist der Kern seines Scheiterns. Dennoch sind die Gerüchte und Spekulationen dieser Tage Unsinn. Würde Friedrich Merz gegen Hendrik Wüst ausgetauscht, käme die Bundesrepublik vom Regen in die Traufe. NRW-Ministerpräsident Wüst kann mit Grünen, also auch mit Linken, kuscheln bis zur Selbstaufgabe. Er repräsentiert trotz seiner erst fünfzig Jahre die alte Merkel-Union. Konsens bis zu Unkenntlichkeit. Entschieden links der nicht mehr erkennbaren Mitte, auch links von Merz. Offenbar kommt das bei Wählern im Westen nicht schlecht an. Noch.
II.
Merz bräuchte keine Kettensäge, um mit dem Naheliegenden zu beginnen: Die sozialistische Hauptschulabsolventin Bärbel Bas hat in seiner Regierung nichts verloren. Nicht nur, weil sie links ist und ungebildet, sondern weil sie die Interessen der kleinen Leute verrät, weil sie das einfache Volk verhöhnt und für dumm verkauft. Solange die Hälfte der Bürgergeld-Milliarden an Ausländer geht, ist ihre Behauptung, es gebe keine Einwanderung in die deutschen Sozialsysteme, eine Lüge, die ihr niemand abnimmt. Sie glaubt es ja im Grunde selbst nicht. Sie behauptet es dennoch, weil ihr Hass den Verstand vernebelt. Hass für jenes Pack, das wie sie selbst aus kleinem Hause kommt.
Das ist mittels einfacher Küchenpsychologie mühelos zu begreifen. Bas verachtet dieses Volk, beleidigt es als „einheitsgrau“ oder gar „einheitsbraun“. Sie will es durchmischen und aufmischen mit Leuten, die nicht integrierbar sind, schon gar nicht auf Kosten der nicht mehr schafsbraven Mehrheit. So erweist sich die Ko-Vorsitzende der SPD als derzeit führende Totengräberin ihrer ehemals guten, alten Volkspartei. Das wäre aus liberaler, bürgerlicher Perspektive zu verschmerzen. Bärbel Bas ist aber im Amt der Sozialministerin auch die Hauptverhinderin überfälliger Reformen. Sie hält sich für die menschenfreundliche Anführerin von „Sozialuntertanen“, willenlosen, abhängigen, unfreien Menschen, vor denen Ludwig Erhard, der Erfinder der Sozialen Marktwirtschaft immer gewarnt hat. Bas will aus freien Bürgern Sozialuntertanen machen.
Und niemand fällt ihr in den Arm, nicht einmal der Bundeskanzler. Dabei müsste ihm Bärbel Bas neben Kopfweh und Bauchschmerzen auch Übelkeit verursachen. Aus Überzeugung, falls vorhanden. Aus purem Überlebensinstinkt. Doch Merz hat keine Silbe zu den hanebüchenen Volksbeleidigungen seines Kabinettsmitglieds geäußert. Und lediglich der so hoffnungs- wie aussichtslos kämpfende CDU-Spitzenkandidat von Mecklenburg-Vorpommern, ein gewisser Daniel Peters, ein guter Mann, hat es gewagt, den Rücktritt von Bärbel Bas zu fordern und seinen Bundesvorsitzenden Merz zu kritisieren. Natürlich weiß er, dass Bas die erfolgreichste Wahlkämpferin für die AfD ist.
III.
Gerade erst und wieder einmal vergeblich haben des Kanzlers Berater, die fünf Wirtschaftsweisen, vergeblich strukturelle Reformen angemahnt. Aus dem Herbst versäumter und verfehlter Reformen ist längst der Herbst der Regierung Merz geworden. Merz hat nur noch dann den Hauch einer Chance, wenn er Bärbel Bas entlässt und das Ruder herumreißt. Es geht nicht um ihn. Deutschland hätte nur noch eine Chance, wenn Linksradikale wie Bas nichts mehr zu melden hätten. Notabene wäre ihre Entfernung aus allen Ämtern auch Voraussetzung für das Überleben der SPD. Würde Merz das Notwendige tun, verließe ihn wahrscheinlich der noch vorhandene Rest der SPD, um den es nicht schade wäre. Na und!
Stattdessen diskutiert das Land die Kanzlerfrage. Es bleibt ein typisches mediales Missverständnis, man müsse nur den „Führer“ austauschen, schon werde alles gut. Ach, wenn es nur so einfach wäre. Man müsste die Mentalität dieser vor Sehnsucht nach Konsens kranken Demokratie austauschen. So ist sie den Herausforderungen der Gegenwart nicht mehr gewachsen. Es geht aber nicht um das blöde Spiel, wer der Beliebtere im Lande ist, sondern darum, wer die Kraft besäße, die Selbstfesselung dieser Gesellschaft zu lösen. Disruption required, wie der Lateiner sagt. Oder auf Deutsch: Wo bleibt die Kettensäge?


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Who the „dingsbums“ is Hendrik Wüst?
Herr Herles glaubt nach 20 Jahren Merkel und Merz immer noch, dass nicht die Union selbst das größte Problem sei. „Eine Regierung, die sich von SPD-Blockaden fesseln lässt, wird den Abstieg nicht stoppen. Deutschland hätte nur noch eine Chance, wenn Linksradikale wie Bärbel Bas nichts mehr zu melden hätten.“ Die SPD als Koalitionspartner der Union IST die Regierung, Herr Herles. Jeder Wähler der Union wusste, dass er Rot und / oder Grün mitwählt und jeder wusste, was das bedeutet. Außerdem wusste jeder, dass Merz ein reiner Maulheld ist, der sich 20 Jahre lang kein einziges mal gegen Merkel durchsetzen konnte.… Mehr
„Er [Merz] hält sein Regierungsbündnis für eigentlich ganz erfolgreich.“ Das glaube ich nicht: Merz ist nicht dumm. Diese mildernden Umstände gestehe ich ihm nicht zu – Hanlons Rasiermesser passt hier nicht.
Bärbel Bas passt sehr gut in die „Regierung“.Sie ist zumindest ehrlich gegenüber dem Bürger bei Durchführung des Nero-Befehls und k#tzt ihm offen ins Gesicht. Jedes einzelne Mitglied dieser „Regierung“ hat eine Mission, die es auch brav erfüllt. Wenn man an einer Stellschraube dreht, kollabiert die ganze Schose. Deshalb wird Merz auch Kanzler bleiben. Sollte unter seinen Sozialisten noch einer mucken, werden vor dessen Haustür nachts stundenlang Dieselmotoren brummen, die Kinder werden auf dem Radweg ausgebremst o. ä. Furry Link schläft nicht.
Es kann sich jeder glücklich schätzen, der #Merz nicht vertraut hat!
Wer weiter die #Luschen der #Kartellparteien wählt, entscheidet sich für seinen eigenen #Abstieg!
Diejenigen die den Staat durch Ihre tägliche Arbeit finanzieren werden ärmer…
Die Bevölkerung muss es jetzt nur noch begreifen:
Die #Politik von ⬛️🟥🟩 ist gescheitert, mit ihr wird #Deutschland nur noch mehr abgehängt!
> Dabei liegt das Problem tiefer: Eine Regierung, die sich von SPD-Blockaden fesseln lässt, wird den Abstieg nicht stoppen.
Es liegt noch tiefer – wer auch immer hinter der Agenda steckt: https://anti-spiegel.ru/2026/hatte-europa-eine-chance-die-deindustrialisierung-zu-verhindern/
> „… Deutschland steht wirtschaftlich generell schlechter da, als andere EU-Staaten, aber die Tendenz gilt für ganz Europa. Aber auch in anderen EU-Staaten ist die Lage schwierig. … Da stellt sich die Frage, ob all das alternativlos war, ob es quasi eine Naturgewalt war, die die Wirtschaft Europas erschüttert hat und weiter erschüttert, oder ob das die Folge hausgemachter Fehler der EU-Kommission und der EU-Staaten ist. …“
„Notabene wäre ihre Entfernung aus allen Ämtern auch Voraussetzung für das Überleben der SPD.“
Mit Verlaub: Der aufgedunsene Lars „Antifa“ Klingbeil ist keinen Deut besser – die anderen Namen merke ich mir erst gar, weil sie im Orkus der Geschichte verschwinden werden – von einem Pistorius, dessen Ministerium 111 Milliarden Euro nicht mehr finden kann, schweige ich lieber ganz.
SPD mit CDU, und GRÜNE können LGBTQ Khalifat Absurdisthan noch so tief den Bach hinunter gegen die Wand donnern, Germoney wird weiterhin für die Milliarden arme Menschen in den Armutsregionen unseres hoffnungslos überbevölkerten Planeten eines der Traumländer für Massemimmigration in die Bärbel B…Sozialsysteme bleiben.
In den Armutsregionen Afrika und IS lamische Staaten sitzen zig 100te Millionen analphabetische Fachkräfte auf gepackten Koffern und warten auf ihre Schleusungen direkt hinein in die lebenslange Versorgung durch Bärbel B … Germoney: Wohnung, Sozialhilfe, Kindergeld, Familien Nachzug, Heimatflüge nach Afghanistan, Eritrea, Somalia, Gambia, Syrien, …
Offenbar wurde die ganze Dimension einer Rochade Merz/Wüst noch nicht verstanden. Es geht dabei einerseits um Offenheit nach ganz links und damit die Schaffung eines Rot-Grün-Schwarzen Einheitsblocks zur Sicherung von Macht und Pfründen der Altparteien. Andererseits würde damit die Voraussetzung für ein Verbotsverfahren gegen die größte Oppositionspartei geschaffen. Dass Wüst dieses Thema ständig anspricht, ist keineswegs nur Rhetorik, sondern ein klares Signal in Richtung von Grünen und SED. Zu was dieser Mann bereit ist und welcher Charakter sich hinter der aalglatt-verbindlichen Fassade verbirgt, haben die Äußerungen über Impfskeptiker gezeigt.
Ein Rückfall in die wüste Merkelzeit ist las Letzte was wir brauchen.