Eine neue Form des Internet-Betrugs breitet sich auch in Deutschland aus. Dabei geben sich international vernetzte Banden als Führungskräfte aus und manipulieren Firmenmitarbeiter oft äußerst raffiniert zu objektiv unbegründeten Auslandsüberweisungen.
Der Spiegel-Bestseller ist inzwischen bereits in der 6. Auflage erschienen und räumt mit dem Mythos auf, dass die Deutschen die großen Profiteure in Europa seien.
Das „Trump-Risiko“ lässt die Börsen hyperventilieren. Gymnasiasten demonstrieren fürs Klima und gegen schweres Mathe-Abitur.
Die AfD muss ihre Abschlusskundgebung in Bremen wegen Drohungen gegen den Hallenvermieter streichen. Schon vorher gab es immer wieder Übergriffe und eine Antifa-Kampagne. Bremen ist für die SPD eine entscheidende Wahl. Das erklärt die Brutalität des Vorgehens.
Stephan Paetow und Achim Winter erörtern in unserem Podcast die Ursachen und Auswirkungen dieser außergewöhnlichen Notlage des Klimanotstands.
Der umstrittene linke Verein „Aachener Friedenspreis“ verleiht seine Auszeichnung an einen Ukrainer, der den Holocaust schönredete – und mit Verschwörungstheorien und Nationalismus von sich reden machte. Ein Ausrutscher ist das nicht: Der Verein hat seit Jahren ein Antisemitismus-Problem.
Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) hat sich für eine neue Nationalhymne ausgesprochen. „Ich singe die dritte Strophe unserer Nationalhymne mit, aber ich kann das Bild der Naziaufmärsche von 1933 bis 1945 nicht ausblenden“, sagte er der "Rheinischen Post".
Jeder Versuch, eine neue Nationalhymne durchzusetzen, würde nicht zur Einheit und zum Zuschütten von Gräben führen, sondern zur Vertiefung selbiger.
Gabriel berichtet rückblickend gerührt, er hätte, als er als Ministerpräsident abgewählt wurde, mal einen tröstenden Brief von Koch bekommen. Maischberger schafft es einfach nicht, den für die Sendung dramaturgisch so wichtigen Keil zwischen beide zu treiben.
Österreich belegt den ersten Rang der Länder mit den meisten im Ausland lebenden Deutschen. Es gibt 81 Prozent glückliche Österreicher und 66 Prozent glückliche Deutsche. Ein Blick auf Gründe und Abgründe.
Der 8. Mai war ein Tag der Befreiung, auch wenn es damals nicht Viele so empfanden. Für nicht wenige Deutsche war es erst noch Schwerstarbeit, das persönliche Schicksal beiseite zu stellen, um nur so die Schicksale von Millionen zu begreifen.
Er malte die beiden berühmtesten Bilder der Kunstgeschichte, die Mona Lisa und das Abendmahl. Mit seiner fast obsessiven Neugierde betrat er neue Sphären in den Bereichen Anatomie, Botanik, Geologie, Vogelkunde oder auch Flugtechnologie. Vor 500 Jahren starb Leonardo da Vinci
Warum »Rückkehrer von der Terrormiliz „Islamischer Staat“« und Salafisten von »israelfeindlichen Muslimbrüdern und weiteren Islamisten, die einen Gottesstaat anstreben, aber gemäßigt auftreten.« deradikalisiert werden könnten, wird wohl immer das Geheimnis von Herrn Geisel bleiben.
Der Görlitzer Park in Kreuzberg ist Berlins größter Drogenumschlagplatz geworden. Polizei und Stadt Berlin haben kapituliert. Weil aber immer noch Bürger einfach nur Erholung im Park suchen, ist jetzt ein Parkangestellter mit der Spraydose losgezogen, um klare Trennlinien zu ziehen: Bis hierher und nicht weiter!
Grünen-Chef Robert Habeck prophezeit VW, das Unternehmen werde scheitern. Vielleicht hat er sogar Recht. Aber die Verantwortung dafür tragen die Grünen in allen Parteien.
Die US-Repräsentantin Ilhan Omar widerruft ihre Unterstützung für die Rettung der Erde, nachdem sie erfährt, dass das der Ort ist, wo sich Israel befindet – Übersetzung eines satirischen Textes, mit Kontext und Einleitung von Autor Dushan Wegner.
Nach sechs Tagen nahm man den Film an der US-Westküste aus dem Programm. Ganze 12.350 Dollar habe er eingespielt, so das US-Portal „boxofficemojo“. Gerade einmal 6.400 deutsche Kinogänger in 86 Kinos sahen den Film.
Im regierungsnahen NTV meinte die 12jährige Schülerin Arife, dass sie gerne in Deutschland Medizin studieren und dann vielleicht auch deutsche Staatsbürgerin werden würde. Das Kind sorgte im fernen Morgenland für Aufruhr.
Seit der SPIEGEL mit dem Rücken zur Wand steht, will man an die Spitze des Mainstreams. Dazu werden die grünprogressiven Überzeugungen in Regierungskritik verpackt, um Alternativlosigkeiten zu verkünden.
Nach einer kurzen Scheinerholung geht es mit Macrons hochfliegenden Plänen weiter bergab. Er könnte die EU-Wahl gegen Le Pen verlieren.















