Nicht erst der verheerende Anschlag auf die Berliner Energieversorgung verdeutlicht die Gefahr, die von Linksextremisten ausgeht. Doch teilweise finanziert der Staat selbst die Gewalt von links. Erster Teil einer Betrachtung zum Zusammenhang zwischen (nicht nur) linker Politik und linker Gewalt.
Grönland, Venezuela, Ukraine und andere deutsche Probleme werden auch im neuen Jahr bei Markus Lanz heiß debattiert. Der CDU-Politiker Daniel Günther glaubt eine Lösung gefunden zu haben: ein bisschen mehr China wagen.
Sie würden „gegen die Interessen der Vereinigten Staaten arbeiten“: US-Präsident Donald Trump hat den Rückzug der USA aus gleich 66 internationalen Organisationen und Netzwerken verfügt.
Das Schweigen im Stromterror ist ein weiteres Staatsversagen. Einst plakatierte die Deutsche Bahn: „Alle reden vom Wetter. Wir nicht.“ Nun kündet sie wegen „Winterwitterung“ weitere Verspätungen und Zugausfälle im Fernverkehr an.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Einblicke in die jüngste Folge der ZDF-Krimiserie „SOKO Leipzig“, die am vergangenen Freitag unter dem Titel „Kowalski“ lief und darstellte, wie sich das Milieu Terrorismus verstellt und Sabotage an der Infrastruktur begeht. Unmittelbar danach wird der Terror Realität. Doch das ZDF will die Wahrheit nicht einmal im Film ansprechen.
Die USA erhöhen den Druck zur Durchsetzung ihrer Energiesanktionen gegen Russland. Nachdem tags zuvor mit der M/T Sophia ein offiziell staatenloser Öltanker von der US Coast Guard im Karibikraum gestoppt wurde, beschlagnahmten US-Streitkräfte am Mittwoch mit der M/V Marinera erstmals einen Öltanker unter russischer Flagge.
Blackout im Berliner Südwesten nach linksextremem Anschlag, tausende ohne Strom und Wärme – und Kai Wegner setzt sich erstmal zum Tennisspielen ab. Statt im Krisenstab steht er auf dem Platz – zum „Kopf freikriegen“. Ein Regierender Bürgermeister, der in größter Not seiner Bürger abtaucht, hat sein Amt verspielt.
Der DIHK sieht die deutsche Wirtschaft in einer anhaltenden Phase der Deindustrialisierung. Gemeinsam mit dem BDI wiederholt die Kammer die Forderung nach tiefgreifenden Reformen für mehr Wachstum und Investitionen.
Was kann in solchen Zeiten anlässlich eines Jahreswechsels Mut machen? Dass auch in Deutschland immer mehr Menschen wach werden und beginnen, sich gegen die staatlich orchestrierte Zerstörung der eigenen Lebensgrundlagen zu wehren. Von Lothar Krimmel
Wer wird sich im Streit um die Wirtschaftspolitik in Deutschland durchsetzen: CDU-Ministerin Katherina Reiche oder SPD-Minister Lars Klingbeil? Nachdem Klingbeils Leute den Begriff Ordnungspolitik aus dem Entwurf des Jahreswirtschaftsberichts streichen wollten, fügten ihn Reiches Leute wieder ein. Es kann hier keinen Kompromiss geben, nur ein Entweder-oder.
Unter dem Tarnwort Transparenz baut die Bundesregierung aus einer EU-Vorgabe ein noch härteres Zensurregime, das Diktaturen gefällt: Die Bundesnetzagentur soll so zur Zensurzentrale mit Zugriff auf Plattformen und Redaktionen werden – bis hin zur Durchsuchung ohne Richterbeschluss. Willkommen in Deutschland 2026.
Für Resilienz hat bislang gesorgt, auf zwei speicherfähige Systeme für Energieversorgung zurückgreifen zu können: Gas für Wärme und Kraftstoff für Mobilität. Dass die dritte Säule, der Strom, nun wetterabhängig gemacht wird und alle drei Säulen bedienen soll, entpuppt sich seit den Berliner Ereignissen als ideologischer Wunschtraum, der den Realitätstest nicht überstehen wird.
Er ist wieder da! Seit 11 Uhr wurden die letzten abgeschnittenen 19.000 Haushalte und Betriebe wieder mit Strom versorgt. Der Ausnahmezustand ist in großen Teilen zu Ende.
Mit über 140.000 Euro hat die Bundesregierung die Weimer Media Group des gleichnamigen Kulturstaatsministers Wolfram Weimer finanziert. Das Geld floss in Anzeigen für höchst fragwürdige Medien mit geringer Wirkung.
Der linksterroristische Anschlag auf das Berliner Stromnetz soll erste Todesopfer gefordert haben. Auch in NRW gab es einen versuchten Anschlag auf die Stromversorgung.
Weil sie am demokratisch gewählten Trump unter keinen Umständen ein gutes Haar lassen wollen, zeigen sich deutsche Medien lieber solidarisch mit dem Tyrannen Maduro – und beschwören larmoyant das Völkerrecht.
Linke Realitätsverweigerung: Was nicht sein darf, kann nicht sein. Da es keinen linken Terror gibt, kam der Anschlag auf das Berliner Stromnetz, zu dem Linksterroristen sich zwar explizit bekannt haben, von rechts – oder auch von Putin. Das findet die sich zum Anschlag bekennende Vulkangruppe blöd. Schließlich verfolgt sie hehre Ziele mit ihrem Terror.
Der Blackout in mehreren Berliner Stadtvierteln durch einen linksterroristischen Anschlag zeigt, wie verwundbar das Stromnetz ist. TE berichtet seit Jahren über die existenziellen Gefahren, die von instabiler Energieversorgung ausgehen und dokumentiert Vorsorge-Tipps für Privathaushalte:
Bei einem Brandanschlag auf das Wohnumfeld des Brandenburger Antisemitismusbeauftragten Andreas Büttner hinterließen die Täter am Tatort das Hamas-Dreieck. Büttner ist Mitglied der Linkspartei, die den Anschlag verurteilt. Über die Vernetzung islamistischer und linker Extremisten täuscht dies jedoch nicht hinweg.























