Mehr „Diversität“ in den Medien: 

Die Identitätspolitik rast über unser Land. Sie attackiert die Werte einer freien, aufgeklärten Gesellschaft, greift mit dem Furor der Ideologie die Bastionen der Wissenschaft und Kultur, der Sprache und der Pressefreiheit an. Nun geht es um Deutschlands Medien. Sie sollen „diverser“ werden.

VON Laszlo Trankovits | 18. März 2021
BÜNDNIS „VIELFALT IM FILM“

Große Umfrage unter Filmschaffenden fahndet nach „Ausschlüssen, Diskriminierungserfahrungen und prekären Verhältnisse“ in der deutschsprachigen Film- und Fernsehwirtschaft | Geplant sind Empfehlungen adressiert an Politik und Hauptakteure | Schauspielerin Katja Riemann spricht von „Vorurteilen, Missgunst, Hierarchien, Machtmissbrauch, Rassismus, Sexismus, Ausgrenzung und typischen Besetzungen in mutlosen Formaten und Filmen“ | Und was nun? Liegt die Zukunft im Quoten-Film?

VON Elke Halefeldt | 18. März 2021
»Ein unverbrüchlich menschliches Buch«

»An eine Zeit, in der das Denken frei ist und die Menschen verschieden voneinander sind und nicht allein leben – an eine Zeit, in der es Wahrheit gibt und Getanes nicht ungetan gemacht werden kann: Aus der Zeit der Gleichförmigkeit, aus der Zeit der Einsamkeit, aus der Zeit des Großen Bruders, aus der Zeit von Doppeldenk – Grüße!«

VON Gastautor | 17. März 2021
Genau das, was Trump vorhatte

Die Demokraten wollen jetzt die zertifizierte Wahl einer Kongressabgeordneten für ungültig erklären – nicht per Gericht, sondern per Parlamentsentscheid, genau wie Trump es bei der Präsidentschaftswahl versucht hat. Was vor wenigen Wochen noch als Angriff auf die Demokratie galt, soll jetzt völlig in Ordnung sein.

VON Sebastian Thormann | 17. März 2021
Diskussionsorgien

Dänemark gehört mit 15 Prozent Impfrate zu den EU-Spitzenreitern und diskutiert daher heiß über Öffnungen. Die liberale Opposition treibt das Thema voran. Daneben bereitet Mette Frederiksen Maßnahmen für die Sicherheit von Frauen vor. In Großbritannien hatte der Mord an einer 33-Jährigen großes Aufsehen und Bestürzung erregt.

VON Matthias Nikolaidis | 17. März 2021